Wütende Illegale in Offenbach: Keine Gebetsräume, kein Fladenbrot, kein WLAN, kein Geld

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Die Anspruchshaltung vieler „Flüchtlinge“ ist eine enorme Zumutung, sie wollen alles und das sofort. Die Stimmung im Erstaufnahmelager in Offenbach kocht: weil viele Bewohner noch nicht registriert sind, zudem klagen sie über das Essen, das sie als ungenießbar empfinden, klagen über Unterkunft und mangelnde Privatsphäre, über medizinische Versorgung und nicht vorhandenes WLAN, und der Wunsch nach eigenen Gebetsräumen wird nicht  erfüllt.“ Mit den anderen Worten: sollten die Sonderwünsche nicht erfüllt werden, wird es richtig knallen.

Das macht jetzt etwas sprachlos. Keine eigenen Gebetsräume, schlechtes Essen? Zuerst hieß es, die Menschen seien bedroht an Leib und Leben, haben zu wenig zu essen. Nun schmeckt das Essen nicht, und getrennte Gebetsräume sind auch nicht vorhanden. Wissen denn die Menschen überhaupt, dass sie in einem christliches Land sind und hier etwas andere Werte gelten? Vielleicht einmal die Ansprüche reduzieren und dankbar darüber sein, in Sicherheit zu sein?

Weiterlesen: netzplanet.net

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