Day: 5. November 2015

„Syrische Flüchtlinge“: Gefälschte Zeugnisse und Diplome

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Den Weg nach Deutschland finden vorwiegend Flüchtlinge mit niedrigqualifizierter Ausbildung und Sprachkenntnisse oder gar keiner Ausbildung , mit der Intention sich in das deutsche Sozialsystem zu integrieren. Ein Großteil der syrischen „Flüchtlinge“ kann weder Englisch – geschweige denn Deutsch, viele haben nie eine Schule von innen gesehen. Seitens der Politik wurde stets betont, die Syrer seien gut ausgebildet, unter ihnen befinden sich massenhaft Ärzte, die Deutschland dringend benötigt, aber auch solche Syrer, die hier studieren möchten. Nun stellt die Deutsche Botschaft in Beirut fest, das Dienstleister massenhaft regelrechte „Antragspakete“ mit gefälschten Zeugnissen verkaufen, heißt, Abitur, Diplome, Berufsabschlüsse und Arbeitszeugnisse sind allesamt gefälscht.

Zu falschen Zeugnissen und Dilpomen berichtet Focus Online

Quelle: netzplanet.net

Asylkrise: Stimmung bei Polizei am Siedepunkt – Streikdrohung

Das Erwachen der Valkyrjar

Asylkrise: Stimmung bei Polizei am Siedepunkt (Bild: APA/ERWIN SCHERIAU)
Foto: APA/ERWIN SCHERIAU
Nachdem die Polizei alleine im September 190.000 Überstunden geleistet hat, erzwingt die Asylkrise noch monatelang weitere Tausende Überstunden, dazu nehmen die Krankenstände aufgrund psychischer Extrembelastungen zu, Polizisten werden im Grenzdienst verletzt: Die Personalvertreter der Exekutive mobilisieren jetzt die gesamte Beamtengewerkschaft – die Stimmung ist am Siedepunkt, die Streikdrohung steht im Raum.

„Es ist wirklich höchste Zeit, dass sich jetzt rasch etwas ändert“, warnt Hermann Greylinger, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft. In dem am Donnerstag abgesegneten Personalvertreter- Beschluss werden erstmals „gewerkschaftliche Maßnahmen zur Durchsetzung der berechtigten Anliegen“ angekündigt. Diese Maßnahmen sind üblicherweise Dienststellenversammlungen oder auch ein Streik.

Flüchtlinge überqueren die Absperrungen im Sammelzentrum an der Grenze in Spielfeld. (Bild: APA/ERWIN SCHERIAU)
Flüchtlinge überqueren die Absperrungen im Sammelzentrum an der Grenze in Spielfeld.
Foto: APA/ERWIN SCHERIAU

„Wir haben jetzt alle Problemfelder aufgelistet und wollen, dass sich für die Kollegen endlich etwas ändert“, sieht Greylinger „die Grenzen der Belastbarkeit erreicht und leider auch überschritten“.

Mehr Krankenstände durch mentale Belastung

Viele Polizisten sind…

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Wütende Illegale in Offenbach: Keine Gebetsräume, kein Fladenbrot, kein WLAN, kein Geld

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Die Anspruchshaltung vieler „Flüchtlinge“ ist eine enorme Zumutung, sie wollen alles und das sofort. Die Stimmung im Erstaufnahmelager in Offenbach kocht: weil viele Bewohner noch nicht registriert sind, zudem klagen sie über das Essen, das sie als ungenießbar empfinden, klagen über Unterkunft und mangelnde Privatsphäre, über medizinische Versorgung und nicht vorhandenes WLAN, und der Wunsch nach eigenen Gebetsräumen wird nicht  erfüllt.“ Mit den anderen Worten: sollten die Sonderwünsche nicht erfüllt werden, wird es richtig knallen.

Das macht jetzt etwas sprachlos. Keine eigenen Gebetsräume, schlechtes Essen? Zuerst hieß es, die Menschen seien bedroht an Leib und Leben, haben zu wenig zu essen. Nun schmeckt das Essen nicht, und getrennte Gebetsräume sind auch nicht vorhanden. Wissen denn die Menschen überhaupt, dass sie in einem christliches Land sind und hier etwas andere Werte gelten? Vielleicht einmal die Ansprüche reduzieren und dankbar darüber sein, in Sicherheit zu sein?

Weiterlesen: netzplanet.net

Die Kanzlerin geht in die Offensive

Thilo Sarrazin

Im Deutschen Historischen Museum in Berlin hängt ein Plakat zum 10. Parteitag der SED im Jahre 1981. Darauf abgebildet: Eine dralle Traktoristin im Latzanzug – der jungen Angela Merkel wie aus dem Gesicht geschnitten – und quer über dem Plakat die Aufschrift „das schaffen wir!“. Oben in der Ecke steht das Motto des Parteitags: „Alles zum Wohle des Volkes“. Die DDR-Bürgerin Angela Merkel war damals 27 Jahre alt und arbeitete als Physikerin an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Acht Jahre später war das sozialistische System gescheitert. Die emphatische These „das schaffen wir!“ entpuppte sich wie so viele Durchhalteparolen im Lauf der Weltgeschichte als der Prolog zum Untergang.

Ist es ein Zufall, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel angesichts der größten Heraus-forderung ihrer Amtszeit und der größten Gefährdung der deutschen Zukunft seit dem Bau der Berliner Mauer zum Slang des Agit-Prop der untergegangenen DDR ihre Zuflucht nimmt? Bewusst war ihr das sicherlich nicht, sonst hätte sie die peinliche Parallele vermieden. Aber wir alle agieren aus dem Unbewussten und gleichwohl tief Vertrauten, wenn wir unter Stress geraten.

Als das Plakat entstand, war der wirtschaftliche Untergang der DDR bereits angelegt, er war nur noch nicht für alle sichtbar: Der technologische Abstand zum Westen wuchs, die Verrottung des Maschinenparks und der Infrastruktur schritt unaufhaltsam voran, der Lebensstandard der Bevölkerung wurde mit wachsender Verschuldung beim kapitalistischen Klassenfeind gestützt, und die Risse im System wurden durch eifernde Verfolgung aller Andersdenkenden und strikte Pressezensur zugedeckt.

Natürlich haben wir im heutigen Deutschland eine freie Presse, und doch beobachten wir in Bezug auf die Flüchtlings- und Einwanderungsfrage zahlreiche Versuche aus Politik und Medien, Meinungsdruck auszuüben und kritische Stimmen als illegitim bzw. unmoralisch auszugrenzen. Das nimmt unterschiedliche Formen an:

  • Die Berliner Morgenpost lese ich regelmäßig wegen ihres Lokalteils, in der überregionalen Berichterstattung ist sie ein ziemliches Käseblatt. Seit Monaten huldigt sie einer unkritischen “Willkommenskultur”. Aber sie veröffentlicht seit Anfang September keine Leserbriefe mehr zu Flüchtlingen und Einwanderung. Anscheinend passen diese nicht mehr zur Linie der Redaktion.

  • Die Fernsehnachrichten schwelgen in bunten Bildern endloser Flüchtlingsströme. Sie zeigen Not und Erschöpfung und besonders gern junge Mütter und rührende Kindergesichter. Sie sparen gerne aus, dass es sich bei den Flüchtlingen zu 80 Prozent um ordentlich gekleidete junge Männer handelt, die alle ein Smartphone zu besitzen scheinen und mehrere sichere Herkunftsstaaten passiert haben, ehe sie Deutschland erreichen.

  • Wer sich kritisch äußert, kommt in den Medien noch gut weg, wenn er nur zum tumben Fremdenfeind erklärt wird. May Britt Illner lud zwar am 22. November die AfD-Vorsitzende Frauke Petry zu ihrer Talk-Runde ein, aber sie ließ sie kaum ausreden und duldete auch, dass sie von anderen Gästen immer wieder unterbrochen wurde. Ganz unglücklich schaute Illner drein, als Lutz Trümper, der Oberbürgermeister der ostdeutschen Stadt Magdeburg, feststellte: „Jeder, der seine Meinung sagt, wird von den Linken in die rechte Ecke gestellt“ und hinzufügte, dass mittlerweile viele Magdeburger aus Angst um ihren Arbeitsplatz ihre Meinung zu Flüchtlings – und Einwanderungsfragen nicht offen sagen.

Dazu passt die jüngste Meinungsumfrage von Allensbach: 43 Prozent der Deutschen haben den Eindruck, dass man in Deutschland seine Meinung zur Flüchtlingssituation nicht frei äußern darf, und 47 Prozent empfinden die Berichterstattung als einseitig, nur knapp ein Drittel als ausgewogen. 46 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass der Zustrom von Flüchtlingen auch langfristig überwiegend Risiken mit sich bringt, während nur 18 Prozent überwiegend Chancen sehen.  62 Prozent fürchten die Einschleusung von Terroristen unter den Flüchtlingen, und nur 14 Prozent glauben, dass viele Flüchtlinge eine gute Ausbildung mitbringen.

Weiterlesen: achgut.com

Sexkurse für männliche Asylbewerber

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Die Norwegerin Linda Hagen ist immer noch ganz begeistert: „Wir vermitteln Prinzipien, die für andere Kulturkreise vielleicht ungewohnt sind.“ Sie muß es wissen, da sie für die Firma Hero aus Stavanger, Betreiber von 34 Asylunterkünften, Einwanderern „westliche Sexualmoral“ nahebringt. Diese Kurse halten skandinavische Politiker von rechts bis links seit kurzem für geboten – zur „Vorbeugung gegen Vergewaltigung“. Damit bestätigen sie nun recht ungeniert eine bisher politisch tabuisierte Vermutung: Sexuelle Übergriffe von Ausländern sind ein hervorstechendes Problem.

Auch in der Schweiz setzt die sozialdemokratische Nationalrätin Silvia Schenker deshalb auf „Sexkurse für Flüchtlinge“, so die Zeitung Blick vergangenen Montag. Darin soll vor allem Männern aus „Ländern mit einem anderen Frauenbild“ gelehrt werden, daß ein Kuß nicht automatisch zum Geschlechtsverkehr führen muß und ein Minirock keine Einladung dazu ist etc.

Anders als im Norden trifft die Idee aber bei der politischen Rechten nicht ins Schwarze: So sieht der SVP-Nationalrat Alfred Heer darin nur eine „weitere Aufblähung unserer Sozialindustrie“. Sein Rezept ist schlichter, klingt aber durchdringender: „Besser ist es, weniger Migranten ins Land zu lassen.“

Quelle: jungefreiheit.de

Muslimischer Profi verweigert Reporterin Handschlag

Holländische Liga

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Eklat beim FC Utrecht: Nacer Barazite verweigerte einer TV-Reporterin den Handschlag. Als Begründung nannte er seinen muslimischen Glauben. Eine Zeitung riet ihm, „sich vom IS rekrutieren zu lassen“.

Quelle: welt

Islamische Extremisten verwüsten Kirche

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Islamische Vandalen stehen vor Gericht, weil sie in eine Kirche in der spanischen Stadt Rincon de la Victoria eingebrochen sind, heilige Objekte zerstört und ‚Allah‘ an die Wände gesprayt haben. Am Montag Morgen waren die Täter in die Kirche in der spanischen Stadt Rincon de la Victoria in Andalusien eingebrochen.

Sie schmissen Statuen der heiligen Maria und von Jesus am Kreuz auf den Boden und zerbrachen sie. Die spanische Guardia Civil hat mit einer Untersuchung über den Vandalismus begonnen.

Ein Sprecher der Diözese Malaga sagte, der Angriff sei nicht repräsentativ für alle Muslime. Letzten Monat war jedoch ein Marokkaner aus der selben Stadt festgenommen worden, nachdem er versucht hatte eine andere Marienstatue zu zerstören. Der 27-Jährige hatte einen großen Stein gegen die Wand geworfen, die die Statue schützt. Außerdem rief er die arabische Phrase ‚Allahu Akhbar‘, das bedeutet Allah ist größer, während er von der Polizei abgeführt wurde.

Quelle: Express, London

Quelle: europenews.dk

Rund 20 Prozent der Deutschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht

arxcloeb1120,6 Prozent der Bevölkerung in Deutschland,– das sind 16,5 Millionen Menschen, –waren 2014 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. 2013 hatte dieser Anteil bei 20,3 Prozent (16,2 Millionen Menschen) gelegen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Demnach war der Anteil armer oder sozial ausgegrenzter Menschen in der gesamten Europäischen Union in beiden Jahren mit 24,4 Prozent (2014) beziehungsweise 24,5 Prozent (2013) deutlich höher als in Deutschland.

Eine Person gilt als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Lebenssituationen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, die Person ist also von Armut bedroht, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung. Danach war mit 16,7 Prozent der Bevölkerung jede sechste Person in Deutschland im Jahr 2014 von Armut bedroht. Das entspricht rund 13,3 Millionen Menschen. Der Anteil dieser armutsgefährdeten Personen hat sich damit seit 2013 (16,1 Prozent) erhöht.

Eine Person gilt nach der EU-Definition als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt (Schwellenwert der Armutsgefährdung). 2014 lag dieser Schwellenwert für eine alleinlebende Person in Deutschland bei 987 Euro im Monat und damit etwas höher als im Berichtsjahr 2013 (979 Euro im Monat). Für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert im Berichtsjahr 2014 bei 2.072 Euro im Monat. 5,0 Prozent der Bevölkerung in Deutschland waren im Jahr 2014 von erheblicher materieller Entbehrung betroffen. Das bedeutet, dass ihre Lebensbedingungen aufgrund von fehlenden Mitteln eingeschränkt waren. Sie waren zum Beispiel nicht in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen, ihre Wohnungen angemessen zu beheizen oder eine einwöchige Urlaubsreise zu finanzieren. 10,0 Prozent der Bevölkerung unter 60 Jahren lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung. Das bedeutet, dass die tatsächliche Erwerbsbeteiligung der erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder insgesamt weniger als 20 Prozent betrug. EU-weit waren 17,2 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht, 9,0 Prozent von erheblicher materieller Entbehrung betroffen, und 11,0 Prozent lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: epochtimes.de

Ein milliardenschweres Tabu – Das „Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen“

Terraherz

Augen auf „Neues“ (200) [in brevi] – Ein milliardenschweres Tabu – Das „Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen“

„Die Misere der Krankenkassen hat einen ganz anderen Grund……
50 Jahre ist es nun her, dass das „Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen“ in Kraft getreten ist. 4 Jahre später traten auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro bei. Das Abkommen besagt, dass hier lebende krankenversicherte Türken einen Anspruch darauf haben, dass ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung….“

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Til Schweiger baut doch kein Asylheim

Im Sommer war Til Schweiger noch fest entschlossen ein Vorzeige-Flüchtlingsheim zu bauen. Doch aus den Plänen wird nun wohl nichts.

tsdai7lofvxxTil Schweigers Pläne ein Flüchtlingsheim in Deutschland zu bauen sind nun gänzlich gescheitert. Im August war der deutsche Schauspieler noch fest davon überzeugt ein „Vorzeige“-Auffanglager für Asylsuchende zu errichten. Damals sagte er gegenüber der Bild-Zeitung: „Ich werde mit Freunden zusammen ein Flüchtlingsheim aufbauen. Und ich werde eine Stiftung für traumatisierte Kinder gründen.“

Ende August gründete er dann die „Til Schweiger Foundation“, die sich für Flüchtlinge einsetzt. Für seine Stiftung bekam er auch prominente Unterstützer. Zum Stiftungsrat gehören Bundestrainer Jogi Löw, Springer-Chef Mathias Döpfner, Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, NDR-Programmleiter Thomas Schreiber, Schauspieler Jan Josef Liefers, Rapper Thomas D. und SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Weiterlesen: epochtimes.de

Rettet eure Kinder, rettet eure Familien!

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Ihr habt die Pflicht, diese geisteskranke Merkel jetzt zu stürzen!
Rettet eure Kinder, rettet eure Familien!

Ministerpräsident Orbán: „Vernichtung Europas durch Migration ist ein jüdisches Programm“

hauptverbrecher

Der österreichische Außenminister zu Merkels Völkermord: „Es braucht ein Ende der Einladungspolitik“

Alle Deutschen sind jetzt vom Grundgesetz (Art. 20, IV) in die Pflicht genommen, die verbrecherische Regierung von Merkel und Konsorten zum Schutz der deutschen Nation und ihrer Demokratie zu stürzen. Wer sich dem Sturz des kriminellen Regimes verweigert, macht sich mitschuldig. Das Bürgertum selbst kann diese notwendige politische Veränderung mangels Macht (fehlende Bewaffnung) nicht ausführen, weshalb diese Schutzpflicht für das deutsche Volk nun der Polizei und der Bundeswehr zukommt, da diese Einrichtungen allein das Gewaltmonopol besitzen. (Auf Anforderungen schicken wir Ihnen gerne das juristische Gutachten zum „Widerstandsrecht“ von Rechtsanwalt Dr. Dr. Thor v. Waldstein per Email zu. Unter „Mitteilung“ bitte „Waldstein“ angeben).

Zusammengefasst: Merkel und Konsorten lassen uns mit der von…

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