Day: 4. November 2015

Linke verteilen Flugzettel an Grenze: Österreich ist ein „Schlaraffenland“

flqsp20vbfgtUnzensuriert.at machte sich vor kurzem vor Ort in Spielfeld ein Bild von der Ausnahmesituation. Dabei wurden interessante Berichte aus der Bevölkerung entnommen sowie Flugblätter von linken „Aktivisten“ aufgegriffen, in denen Asylanten über ihre Rechte und weiteren Vorgehensweisen in Österreich informiert werden.

In Österreich sofort „Asyl“ rufen

Die Flugblätter, sowohl in Arabisch, Englisch und Urdu, der Nationalsprache Pakistans, gehalten, wurden gemeinsam mit Süßigkeiten von österreichischen Frauen auf der slowenischen Seite der Grenze unter den Flüchtlingen verteilt. Auf dem Flugblatt wird zunächst über die aktuelle geografische Lage und die Entfernung von Spielfeld nach Deutschland (330 Kilometer) informiert. Danach werden 15 Punkte angeführt, die den Migranten als Art Leitfaden für ihren Weg nach und durch Österreich dienen sollen. Hier ein kleiner Auszug:

  • Migranten müssen keine Angst vor der heimischen Polizei haben, da diese ihre Waffen nie verwende und selten „handgreiflich“ werde
  • Die österreichische Bevölkerung ist eher „unterkühlt“ und scheut physischen Kontakt
  • Falls man auf der Autobahn spaziert, soll man bei kleinen Gruppen die linke Seite benutzen und bei größeren Gruppen die rechte Seite
  • In Österreich angekommen soll man in jedem Fall „Asyl“ oder „Asylum“ rufen, da man dadurch Rechte in Anspruch nehmen kann wie finanzielle und medizinische Versorgung
  • Medizinische Versorgung ist in Österreich auch für Asylanten gratis
  • Asyl kann man in Österreich beantragen, wenn man behauptet, politisch, religiös oder ethnisch verfolgt zu sein, oder auch als verfolgte Frau sowie als Homosexueller
  • Man hat das Recht auf subsidären Schutz für mindestens 1 Jahr
  • Falls ein Flüchtling bereits in Ungarn registriert ist, soll man unbedingt in Deutschland Asyl ansuchen und nicht in Österreich, da in Deutschland die Rückführung nach Ungarn oftmals gerichtlich untersagt wird

Schließlich werden am Ende des Folders noch die Kontaktdaten von Caritas, Diakonie, Volkshilfe, Asyl in Not und der „Deserteursberatung“ angegeben. Herausgeber des Folders ist laut Impressum ein gewisser Hans Breuer, seines Zeichens Schafhirte und Musiker.

Quelle: unzensuriert.at

Irreguläre Zuwanderer notfalls inhaftieren

Frxazvfeq2

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, erwartet weiter steigende Immigrationszahlen und fordert deshalb die EU-Staaten auf, Zuwanderer ohne Anspruch auf Asyl notfalls festzusetzen, um ihre Abschiebung zu gewährleisten.

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, forderte die EU-Staaten auf, Zuwanderer ohne Anspruch auf Asyl notfalls festzusetzen, um ihre Abschiebung zu gewährleisten.

Wer irregulär eineise und kein Recht auf Asyl habe, müsse schnell in seine Heimat zurückgeführt werden, so der Franzose, der der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit Frontex vorsteht und die EU-Außengrenzen sichern soll.

Irreguläre Zuwanderer für bis zu 18 Monate in Haft zu nehmen

Einrichtungen nötig, in denen Immigranten notfalls inhaftiert werden müssten, so Leggeri am Mittwoch gegenüber der Bild-Zeitung. Nach EU-Recht sei es möglich, irreguläre Zuwanderer für bis zu 18 Monate in Haft zu nehmen, um die Rückführung zu organisieren.

Deutsches Rechts sieht ebenfalls bis zu 18 Monaten Abschiebehaft vor, doch gilt dies nur, wenn der Ausreisepflichtige seine Abschiebung selbst verhindert. Etwa indem er Angaben zu seiner Identität oder Nationalität verschweigt. Allerdings sind die rechtlichen Möglichkeiten deutscher Ausländerbehörden rein theoretischer Natur, da letztlich kaum abgeschoben wird. So befand sich etwa in der Abschiebeeinrichtung in Eisenhüttenstadt genau ein Abzuschiebender. Bewacht wurde er von 49 Mitarbeitern der Haftanstalt.

Seit Jahresbeginn hätten mehr als 800.000 illegale EU-Grenzübertritte stattgefunden und der Höhepunkt des Immigrantenzustroms sei „noch nicht überschritten“. Es machen sich immer noch viele Menschen aus Krisenregionen auf den Weg. „Die EU-Staaten müssen sich darauf vorbereiten, dass wir in den nächsten Monaten noch eine sehr schwierige Lage vor uns haben“, sagte Leggeri.

 

Migranten prügelten Polizeihunde – drei Verletzte in Hamburg

Gegen den Strom

Epoch Times, Mittwoch, 4. November 2015 19:02
Eine Straßenblockade von Migranten endete gestern in Hamburg mit drei Verletzen, darunter einer Polizistin: Eine Gruppe von Eritreern hatte bei der Räumung auf Polizeihunde eingeprügelt.
Foto: Adam Berry/Getty Images

53 Eritreer hatten sich am Dienstag eine Straße vor der Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Wilhelmsburg blockiert. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. 30 weitere Migranten hätten sie vom Gehweg aus mit rhythmischem Klatschen angefeuert, hieß es. Grund für den Protest soll Unzufriedenheit gewesen sein. Den Bewohnern dauerte ihr Aufenthalt in der Einrichtung schon zu lange, berichtete der Focus.

Die Einsatzkräfte waren mit 20 Streifenwagen angerückt.

Als die Polizei die Demonstranten auf englisch und eritreisch aufforderte, die Fahrbahn zu räumen, stellten sich die Migranten in Angriffshaltung auf, woraufhin vier Hunde eingesetzt wurden, um die Männer von der Straße zu drängen.

Polizeihunde getreten

Etwa zehn Personen begannen, auf die Diensthunde einzuschlagen und einzutreten. Die Polizisten setzten dann…

Ursprünglichen Post anzeigen 201 weitere Wörter

Schweden verzeichnet ein Rekordanstieg an sogenannten Hassverbrechen

Schweden verzeichnet ein Rekordanstieg an sogenannten Hassverbrechen. Die südliche Stadt Malmö ist dabei besonders betroffen von rassistisch motivierten Verbrechen und Anschlägen. Regelmäßig liest man dort in den Schlagzeilen von Bombenanschlägen und Schießereien, davon allein 86 im ersten Halbjahr 2015. Für die Schwedendemokraten, die rechtspopulistische Partei Schwedens, scheint der Fall klar. Schuld an den Hassverbrechen trägt die zunehmende Zahl an „integrationsunwilligen“ Migranten.

Merkel total überfordert: Kanzlerin stürzt Deutschland ins Chaos

768px-Angela_Merkel_11

Angela Merkel schickt immer gespenstischere Botschaften in die Welt: Deutschland müsse seine Grenzen offen halten, um einen Krieg in Europa zu verhindern. Damit schürt sie Panik und Angst. Die Idee, die Flüchtlinge in kollektive Abschiebe-Lager zu pferchen, ist Wahnsinn.

Politische Beobachter rätseln, was mit Angela Merkel los ist. Die Kanzlerin sei „überfordert“ schreibt die Neue Zürcher Zeitung und spricht gar von der „Merkeldämmerung“.

Tatsächlich werden die Botschaften der Kanzlerin immer wirrer: Zuerst öffnete sie die Grenzen für alle. Nachdem die Freiwilligen am Ende ihrer Kräfte waren, rief sie ihnen zu: Wir schaffen das! Schließlich bemühte sie den „Herrgott“, der ihr das Problem auf den Tisch gelegt habe. Nun sagt sie: Wenn Deutschland seine Grenzen zu Österreich schließt, drohen militärische Auseinandersetzungen in Europa.

Diese Aussage ist besonders bizarr: Wie kommt die Kanzlerin dazu, die Deutschen in Angst und Panik zu versetzen? Die öffentlich geäußerte Warnung vor einem Krieg in Europa aus dem Mund der deutschen Bundeskanzlerin ist unverantwortlich. Entweder, sie weiß nicht, was sie redet – das wäre schlimm.

Noch schlimmer wäre allerdings, wenn die Kanzlerin wirklich Hinweise auf militärische Gefahren hat – und dann der durch ihre Aussage aufgeschreckten Bevölkerung sagte, weil Krieg droht, müsse man die Grenzen offen lassen. Die Reaktion jedes normalen Menschen auf solch eine bedrohliche Aussage ist nämlich, dass man sich wünscht, dass die Grenzen schnellstens geschlossen werden – wenn wirklich ein Krieg droht.

Die konkreten politischen „Lösungsvorschläge“ der Union sind dementsprechend verheerend. Im Papier zu den „Transitzonen“ heißt es:

„In diesen Transitzonen wird für Asylbewerber aus sicheren Herkunftsländern, mit Wiedereinreisesperre, mit Folgeanträgen und ohne Mitwirkungsbereitschaft ein beschleunigtes Asylverfahren einschließlich Rechtsmittelverfahren und Rückführung durchgeführt. Die Ausgestaltung des Verfahrens erfolgt in enger Anlehnung an das Flughafenverfahren, das nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts keine Hafteinrichtung ist.“

Diese Idee ist schlicht Wahnsinn. Einmal abgesehen von der inhumanen Form eines solchen kollektiven Abschiebehaftlagers: Wie stellt sich Merkel denn das praktisch vor? Man pfercht all diejenigen in ein Lager, die wieder zurückgeschickt werden sollen – auch wenn sie nach wochenlanger Reise in Deutschland angekommen sind und sich auf die Einladung Merkels samt Selfies mit glücklichen Flüchtlingen berufen?

Erwartet Merkel allen Ernstes, dass sich tausende Menschen mit der offiziellen Vorgabe der Aussichtslosigkeit geduldig in ein Lager setzen, um dann mit gebeugtem Kopf der höflichen Aufforderung der Polizei Folge zu leisten, nun bitte wieder zu verschwinden?

Ist nicht eher zu erwarten, dass die Leute den Behörden künftig aus dem Weg gehen werden, weil sie verständlicherweise nicht interniert werden wollen?

Ist das nicht die Aufforderung an alle, sich in die Illegalität zu begeben?

Quelle: pravda-tv

Fotoreporter packt aus und berichtet von der slowenischen Grenze

osluxvzc4d3fw

Dieses Video haben seit gestern über 12.000 Menschen geteilt, heute wurde es auf Facebook zensiert. Exklusiv packt ein Fotoreporter aus: Der Fotoreporter kommt gerade zurück mit seinen Kollegen von der slowenischen Grenze, dort berichtet der ORF nicht, er steht hier und interviewt zwar einige Personen, aber das ist nicht die Wahrheit. ORF ist eine Lügenpresse, ihr möchtet Situationen einfangen, wo kein Dreck liegt und keine Leute sind, alles herunterspielen, aber die Wahrheit sieht anders.

Quelle und Video: netzplanet.net

Völkerwanderung überrennt Dänemark

daflax2qaz

Von Sarah Lund

Im Monat Oktober haben rund 3500 Migranten in Dänemark Asyl beantragt. Diese Zahlen stammen aus dem Ministerium für Integration und wurden vom dänischen Fernsehsender TV2 veröffentlicht und sie bedeuten einen neuen monatlichen Rekord für das kleine Land.

Der Trend scheint sich fortzusetzen. Am Montag kamen an nur einem Tag 300 neue Asylbewerber und in der vergangenen Woche waren es 900 Menschen, die um Asyl baten. Die chaotische Asylsituation in Europa zeigt Auswirkungen.

Trotz der massiven Flüchtlingsströme in andere europäische Länder hatte es Dänemark bisher geschafft die Asylzahl unter der des Vorjahres zu halten, dank der eigenen strengeren Asylpolitik. Jetzt aber scheinen die Dämme zu brechen. Durch die Verschlechterung der Lage in den Nachbarländern Schweden und Deutschland bedeutet das, dass jetzt mehr Asylbewerber Dänemark als neue Option sehen.

Man kann noch nicht abschätzen wie stark der Druck auf Dänemark sein wird, aber man kann sehen, dass die Asylströme nach Europa immer weiter wachsen. Außerdem sieht es nicht so aus als ob Schweden und Deutschland ihre Situation unter Kontrolle bekommen werden.

Die neuen hohen Zahlen scheinen ein Vorbote dessen zu sein, was auf uns zukommen wird. Die dänischen Bürger werden sich auf einen Kampf um ihr Land und ihre Kultur einstellen müssen. Schon jetzt ist der Druck auf die Kommunen groß viele neue Asylbewerber aufzunehmen. Es fehlt jedoch an Räumlichkeiten und es muss mehr Geld für soziale Dienste ausgegeben werden.

Der Druck auf die Regierung wächst, Asylzentren unter staatliche Kontrolle und Finanzierung zu stellen, was diese aber ablehnt. Ministerpräsident Rasmussen sagte, dass man durch eine strengere Asylpolitik und stärkere EU-weite Maßnahmen den Zustrom in’s Land verringern wolle.

Tatsache ist jedoch, dass die Staatsausgaben steigen werden, weil man schon jetzt mehr Geld für den Asylbereich braucht. Der Kampf der Gemeinden mit der Regierung um die Frage der Lastenverteilung wird weitergehen. Wenn sich der derzeitige Trend fortsetzt, werden die grundlegendsten Aspekte der dänischen Gesellschaft in Mitleidenschaft gezogen werden. Darunter das Prinzip des dänischen Wohlfahrtsstaats, das ernstlich gefährdet ist, da erhebliche Ressourcen in die Bewältigung der Flüchtlingskrise gesteckt werden müssen.

Es werden also grundlegende Veränderungen auftreten auf die Art und Weise wie die dänische Gesellschaft funktioniert. Die Bevölkerung wird sehr viel stärker fragmentiert und so der Zusammenhalt geschwächt werden. Große Parallelgesellschaften werden sich feindselig zu den umliegenden Gemeinden entwickeln. Die Folge daraus sind mehr Konflikte, mehr Gewalt und mehr Verbrechen.

Weiterlesen: journalistenwatch.com

Linken-Abgeordnete auf „We love Volkstod“-Demonstration

lias19efsxzcq

POTSDAM. Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Alexander Gauland, hat die Abgeordnete Isabelle Vandré (Linkspartei) aufgefordert, ihr Landtagsmandat zurückzugeben. Zuvor hatte sich die 26jährige auf einer von der Linkspartei angemeldeten Demonstration in Frankfurt an der Oder neben einem Transparent mit der Aufschrift „We love Volkstod“ posiert. Zu den Teilnehmern gehörten auch Mitglieder der linksextremen „Antifaschistischen Aktion“.

„Ich finde es unerträglich, welche Forderungen Frau Vandre zusammen mit ihrer Partei und der ‘Antifa’ hier aufstellt. Wie kann eine vom Volk gewählte und vom Volk bezahlte ‘Volksvertreterin’ mit der Aktion ‘WE LOVE VOLKSTOD’ den Tod des eigenen Volkes fordern?“, fragte Gauland auf Facebook. Er warf Vandrés Partei vor, die „Umvolkung“ Deutschlands voranzutreiben.

Isabelle Vandré zog 2014 per Landesliste in den Landtag ein. Sie ist Landessprecherin der Linkspartei-Jugendorganisation „Solid“ und die Jüngste unter den 88 Abgeordneten. (cop)

Quelle: jungefreiheit.de

Libysche Regierung droht Europa mit Flüchtlingsschwemme

ly00xvd1q

TRIPOLIS. Der libysche „Allgemeine Volkskongreß“ hat Europa mit der Entsendung tausender Flüchtlinge gedroht, sollte die EU die Bürgerkriegspartei nicht unverzüglich unterstützen und anerkennen. „Warum sollen wir noch die millionenteure Versorgung dieser Menschen tragen, wenn uns die EU nicht als Staat anerkennt“, sagte der Sprecher Jamal Zubia in einem Interview mit dem britischen Telegraph.

„Ich habe meiner Regierung bereits mehrfach dazu geraten, Boote zu beschlagnahmen und die Flüchtlinge nach Europa zu schicken. Wir schützen die Tore Europas, doch Europa will uns seine Anerkennung versagen. Warum sollten wir also die Migranten bei uns aufhalten?“, fragte der Politiker weiter. Der „Allgemeine Volkskongreß“ hatte im vergangenen Jahr gewaltsam die Kontrolle in Tripolis übernommen und die international anerkannte Regierung gestürzt.

In Libyen kämpfen verschiedene bewaffnete Milizen um die Macht. Auch nach dem Sturz des Machthabers Muammar al-Gaddafi 2011 kam das Land nicht zur Ruhe und versinkt in einem Bürgerkrieg. Nach den Parlamentswahlen 2012 hatte die islamistische Gruppierung „Fadschr Libiya“ („Morgendämmerung Libyens“) gegen die vom Westen anerkannte Regierung geputscht und diese in den Ostteil des Landes vertrieben. Auch der „Islamische Staat“ ist in Libyen aktiv.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

CSU-Politiker treten nach Kritik an Asylpolitik zurück

cuq3964vcz

ZORNEDING. Die Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes von Zorneding, Sylvia Boher, ist nach heftiger Kritik aus den eigenen Reihen zurückgetreten. Boher hatte zuvor mit Blick auf die Asylkrise geschrieben: „Das, was wir heute erleben, ist eine Invasion.“ Bayern werde von Asylsuchenden regelrecht „überrannt“.

Der Ebersberger Kreisvorsitzende der CSU, Thomas Huber, zeigte sich erleichtert über den Rücktritt. „Die CSU steht für Humanität und Solidarität gegenüber denen, die aus Kriegsgebieten flüchten müssen und zu uns kommen und Hilfe benötigen.“ Boher sagte, sie wolle den Weg für einen Neuanfang freimachen, „um weiteren Schaden für die CSU, der durch die dauerhafte Presseberichterstattung der letzten beiden Wochen entstanden ist, abzuwenden“.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

Sexuelle Misshandlungen in Asyleinrichtungen

DRK reagiert mit Empfehlungsliste

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) reagiert mit einer Liste von Empfehlungen auf eine wachsende Zahl sexueller Misshandlungen in Flüchtlingsunterkünften. Wie die F.A.Z. (Donnerstagsausgabe) berichtet, wurden die Empfehlungen zum „Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt“ in den vergangenen Tagen an die Einrichtungen verteilt, die vom Roten Kreuz allein oder mit anderen Hilfsorganisationen betrieben werden. Flüchtlingsfrauen lebten relativ isoliert in den Unterkünften, heißt es laut F.A.Z. in den Empfehlungen, „und sie wissen kaum um ihre Rechte bei Gewalt“.

Das Grundgesetz, die Rechtslage in Deutschland sei den Frauen unbekannt, die deshalb oft gar nicht wüssten, dass es eine Straftat sei, wenn sie geschlagen würden oder wenn ihnen sexuelle Gewalt angetan werde. „Darum müssen Frauen in den Einrichtungen schnellstmöglich über unseren Rechtsstaat und die geltenden Rechte bei geschlechtsspezifischer Gewalt informiert und aufgeklärt werden“, heißt es laut F.A.Z. in dem DRK-Text weiter. Zum Schutz der Frauen seien spezielle Beauftragte zu benennen. Die Beauftragten in den Flüchtlingseinrichtungen müssten bei Straftaten sofort die Polizei einschalten, die dann die Ermittlungen aufnehme. Ein Grund, warum es nicht immer dazu komme, seien Sprachbarrieren und deren Folgen: „Es müssen adäquate weibliche Sprachmittlerinnen zur Verfügung stehen, damit die Frauen nicht vor Scham schweigen.“

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: epochtimes.de

Sylter Messerstecherei endet tödlich

Staatsanwaltschaft verschweigt Nationalität von Opfer und Täter

Auf Westerland wurde ein Mann in einem Flüchtlingsheim mit einem Messer getötet. In dem ehemaligen Obdachlosen- und jetzigen Flüchtlingsheim leben 30 Personen. Die meisten von ihnen sind Asylbewerber, doch es gibt auch einige Deutsche hier.

syq9k3ccxDie Flüchtlingsunterkunft in Westerland ist Zeuge eines tragischen Geschehens geworden. Am Mittwochmorgen gegen 7.45 Uhr stritten sich drei Bewohner des Flüchtlingsheims heftig. Es kam zu einer Messerstecherei, als Folge derer ein Mann tödlich verletzt aus dem Haus rannte. Der Hausmeister sagte aus: „Blutüberströmt und mit einem Messer im Hals kam ein Mann aus dem Haus“, zitiert die SHZ den Zeugen. Nachdem der Mann um das Haus herum gelaufen sei, brach er zusammen. Trotz Wiederbelebungsversuchen verstarb das Opfer gegen 8 Uhr. Spurensicherung und Mordkommission rückten an, ein Tatverdächtiger wurde nach kurzer Flucht festgenommen.

Unterdes prüft die Staatsanwaltschaft Flensburg die Identität der beteiligten Personen. Hierbei soll es „Widersprüchlichkeiten“ geben, so deren Sprecher, Otto Gosch. Um was für „Widersprüchlichkeiten“ es sich handeln möge, wurde nicht gesagt. Jedenfalls wurden keinerlei Angaben darüber gemacht, aus welchem Land das Opfer und der mutmaßliche Täter stammen. Ebenfalls blieb offen, ob der Getötete überhaupt ein Asylbewerber war, schreibt die „Welt“.

Quelle: epochtimes.de

Seehofer treibt Verfassungsklage weiter voran

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer bereitet ungeachtet seiner Kompromisssignale in der Flüchtlingspolitik eine Klage gegen die Bundesregierung vor.

se90ockfbxxDie CSU-Staatsregierung hat laut „Tagesspiegel“ den früheren Verfassungsrichter Udo di Fabio mit einer Prüfung beauftragt. Er soll herausfinden, ob die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung an den deutschen Grenzen in verfassungswidriger Weise Bayerns Staatlichkeit gefährdet. Di Fabio sagte dem Blatt, er solle ein „ergebnisoffenes“ Gutachten erstellen. Allerdings münden solche Gutachten häufig in eine Klageschrift.

Udo Di Fabio ist eine Staatsrechts-Koryphäe und war von 1999 bis Dezember 2011 selbst Richter am Bundesverfassungsgericht.

Die Idee der Verfassungsklage wurde im Oktober von Bayern aufgebracht mit dem Argument, der Bund gefährde die „eigenstaatliche Handlungsfähigkeit der Länder“. Rechtsgrundlage einer Klage sollten Organstreitigkeiten zwischen Bund und Ländern sein, sagte Seehofer: „Der eine hält das Recht nicht ein und der andere will, dass es eingehalten wird.“

Die bayerische Regierung forderte, Migranten gemäß dem Dublin-Abkommen direkt an der deutschen Grenze zurückzuweisen, sollten die anderen EU-Staaten ihren europäischen Verpflichtungen nicht nachkommen und bei ihnen Ankommende aufnehmen. „Wir sind ausdrücklich der Meinung, dass die Zuwanderung gesteuert und begrenzt werden muss, wenn wir in der Bundesrepublik Deutschland damit zu Rande kommen wollen“, so Seehofer im Oktober laut Spiegel. (rf)

Quelle: epochtimes.de

Das große Morden – ein Nachwort

imageDie Völkerwanderung nach Deutschland ermöglicht einen Völkermord an den Deutschen – sofern das Massenmorden durch den IS oder eine ähnliche Organisation frühzeitig vorbereitet und koordiniert wird. Technisch und taktisch ist das große Morden an deutschen Ungläubigen mit bis zu zehn Millionen Toten jedenfalls ab dem Frühjahr 2017 machbar. Die flächendeckende Einquartierung potenzieller IS-Krieger in dezentralen Flüchtlingskasernen bietet dem IS vor allem im ländlichen Raum eine ideale Ausgangslage, um weitgehend ungestört zu töten, zu plündern und zu brandschatzen. Die Bundeswehr wird hilflos zusehen. Für all diese Kernthesen seiner zweiteiligen Serie über das „große Morden“ (Teil 1 und Teil 2) erntete unser Autor M. Sattler heftigen Widerspruch. In einem Nachwort soll ihm Gelegenheit gegeben werden, seinen Kritikern zu antworten.

(Ein Nachwort von M. Sattler)

1. Die Zahl der Täter

Der IS oder irgendeine andere Organisation, die sich die Säuberung Europas von Ungläubigen auf die Fahne geschrieben hat und dies auch oft genug im Internet deutlich sagt, wird auf drei Hauptgruppen von Tätern zurückgreifen können: 1. Die gezielt im Zuge des Zustroms sogenannter „Flüchtlinge“ eingeschmuggelten IS-Kader, vor denen ja gelegentlich sogar in der Presse und von Seiten des Innenministeriums dezent gewarnt wird. 2. Ein noch unorganisiertes, aber prinzipiell gewaltbereites Reservoir radikaler Potenzialtäter unter den sogenannten „Flüchtlingen“, für die der Autor die Erfahrungswerte aus libanesischen Lagern von zwei Prozent der Flüchtlingspopulation angenommen hat. 3. Das radikalisierte Gewaltpotenzial unter der bereits vor 2015 in Deutschland wohnenden muslimischen Gastarbeiterbevölkerung, das der Verfassungsschutz seit Jahren auf etwa 30-40.000 Personen einschätzt. Diese gewaltbereiten Gastarbeiter/ „Migranten“ sind in Deutschland ebenfalls noch nicht durch den IS organisiert, würden sich aber bei einem IS-gesteuerten Massaker an den Deutschen mit ziemlicher Sicherheit beteiligen. Bei rund 1,5 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2015 und – unter Annahme anhaltenden Zustroms – zu erwartenden 5-6 Millionen „Flüchtlingen“ 2016 errechnet sich somit ein Täterpotenzial von 200-250.000 Personen, die dem IS oder einer ähnlichen muslimischen Gewaltorganisation Ende 2016 für einen Völkermord an den deutschen Ungläubigen mobilisierbar zur Verfügung stehen.

Weiterlesen: pi-news.net

Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht

tsz00uhb2qThomas Schmid, einst Chef der WELT und in führender Position bei anderen Blättern, die heute zur Lügenpresse gehören, und noch früher Randalierer bei den Achtundsechzigern, heute Luxus-Rentner, hat für sein ehemaliges Blatt einen langen Essay geschrieben, der es in sich hat und die blödsinnige Weltsicht unserer verkommenen Eliten, die sich als Herrenrasse über dem Volk bewegen, deutlich macht. Der Titel „Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht“ zeigt die Richtung, in der diese elitären, undemokratischen Vollpfosten denken:

Zwar sollten EWG, EG und dann EU von Anfang an ein überstaatliches Gebilde eigener Art und letztlich auch Staatlichkeit werden. Die politischen Europa-Arbeiter haben das aber, nach dem frühen Ende der Europa-Euphorie schon in den Fünfzigerjahren, nie allzu laut ausgesprochen und insgeheim gehofft, es laufe automatisch darauf zu.

Das führte auch dazu, dass man konsequent bei der Sprachregelung blieb, Europa bestehe nach wie vor aus souveränen Nationalstaaten, das werde und solle auch so bleiben. Die Aushöhlung nationalstaatlicher Souveränität und die Verlagerung wesentlicher Kompetenzen auf die europäische Ebene, blieb ein zwar nicht gänzlich verschwiegener, aber doch beschwiegener Prozess.

Genau, das stimmt! Aber nicht nur ein verschwiegener Vorgang, sondern absichtlich total an Volk und Demokratie vorbei, das NIE gefragt wurde, ob es ein vereintes Europa mit einer diktatorischen Kamarilla samt Abgabe unseres Geldbeutels in Brüssel haben will, ein Volk, das nie zum Verlust der Souveränität, zum Euro gefragt wurde, zur Griechenrettung und anderen Sauereien! Und jetzt will dieser Schmid uns noch ein paar Millionen Moslems ins Haus locken und wir sollen gefälligst den Schlüssel und unser Erspartes hergeben.

Weiterlesen: pi-news.net

Oberbayern: Illegaler will Gasthof anzünden

gah289bx6egDas Wellnesshotel Urihof in der oberbayerischen Gemeinde Bad Kohlgrub hat ein Hallenbad, Sauna und Dampfbad. Seit einiger Zeit werden in dem Viersternehaus „Flüchtlinge“ bekocht und bedient. Das reicht denen aber nicht. Weil das Hotel nicht mitten in einer schnieken Metropole liegt, drohten „traumatisierte“ Syrer der Wirtin, das Haus anzuzünden, wenn sie nicht sofort in eine Stadt verlegt würden. Als der Leiter des zuständigen Ausländeramts im Beisein der Polizei die Forderung ablehnte, ließ der 28-jährige Rädelsführer sich theatralisch zu Boden fallen und ein anderer schlug hysterisch mit dem Kopf gegen die Wand. Während der darauffolgenden Festnahme wurden zwei Polizisten verletzt. Alexander Thal vom Bayerischen Flüchtlingsrat hat Verständnis, schließlich seien die Illegalen psychisch belastet. Ohne Geld an einem abgelegenen Ort sei Verzweiflung verständlich. Nein, ist es nicht! Diese Herrenmenschen sind schlichtweg enttäuscht, dass Deutschland nicht ihren Erwartungen entspricht und lassen ihrer Aggression einfach ungeniert freien Lauf. (lsg)

Quelle: pi-news.net