Massenandrang in Neuhaus: „Toiletten sind mit Ausweisen verstopft“

Durchschnittlich fast 5.000 Menschen passierten in den letzten drei Tagen die niederbayerische Grenze zu Deutschland. Dabei entledigen sie sich ihrer Ausweispapiere – auf der Toilette.

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden in Niederbayern bereits Minusgrade gemessen. Die Flüchtlinge müssen seit Dienstag nicht mehr auf der alten Inn-Brücke auf ihre Einreise nach Deutschland warten, sondern werden mit Bussen von Schärding in Oberösterreich nach Neuhaus am Inn (Landkreis Passau) gebracht. Auf deutscher Seite sollen beheizbare Zelte auf die Flüchtlinge warten.

Diese sind allerdings sehr voll, berichtet N24 in einem Fernsehbericht. Manche ältere Menschen sind in der Enge bereits zusammengebrochen. Während des Berichts liegt eine ältere Dame vor dem Zelt, nachdem sie von der Polizei erstversorgt wurde und wartet auf ihren Abtransport in ein Krankenhaus. Aber nicht nur die Versorgung der Menschen mit dem Nötigsten stellt ein Herausforderung dar, sondern vor allem die Feststellung ihrer Identität.

Ohne Identität und Nationalität

„Wir haben das Problem, dass unsere Toiletten verstopft sind … mit Ausweispapieren“, berichtet der Bürgermeister von Neuhaus, Josef Schifferer (CSU). Keiner weiß wer und wie viele zu uns hereinkommen, den Migranten sei keine Identität oder Nationalität zuzuordnen.

Quelle: epochtimes.de

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