Monat: Oktober 2015

Die muslimische Invasion Europas

von Guy Millière

Englischer Originaltext: Muslim Invasion of Europe

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  • Die syrische Regierung verkauft Reisepässe und Geburtsurkunden zu erschwinglichen Preisen. Viele haben keine Reisepässe, keine Personalausweise und weitern sich Fingerabdrücke nehmen zu lassen.
  • Weil der Islam sich im Kern der Kultur von Menschen befindet, die früher kolonisiert waren, lehnten die Europäer jede Kritik am Islam ab und sagten, er würde sich problemlos in ein multikulturelles Europa einpassen. Sie forderten keine Assimilierung der Muslime, die in zunehmenden Zahlen kamen, um in Europa zu leben. Meistens sind sie nicht assimiliert – und zeigen oft Zeichen, dass sie sich nicht assimilieren wollen.
  • Jede Kritik am Islam wird in Europa als eine Form des Rassismus behandelt und „Islamophobie“ wird als Verbrechen oder Zeichen von Geisteskrankheit erachtet.
  • Die plötzliche Ankunft Hunderttausender weiterer Muslime veranlasst Europäer zu glauben, dass der Albtraum nur noch schlimmer werden wird. Sie sehen – machtlos – zu, wie ihre Führungspolitiker sprechen und handeln, als seien sie sich dessen, was geschieht, nicht bewusst.
  • Die Führungen Zentraleuropas und ihre Völker, die autoritäre Herrschaft direkt erfahren haben, scheinen zu glauben, dass der Beitritt zur Europäischen Union ein riesiger Fehler war. Als die Sowjetunion auseinanderfiel, wurden sie Mitglieder der EU, um sich dem anzuschließen, was damals die „freie Welt“ war. Sie scheinen nicht bereit wieder Zwangsentscheidungen von Außenstehenden unterworfen zu werden.
  • Illegale Migranten werden von Sozialleistungen leben, bis die Sozialstaaten bankrott sind.
  • In allen 28 Ländern der Europäischen Union ist die Geburtenrate niedrig und die Bevölkerung wird immer älter. Die Unterdreißigjährigen stellen nur 16% der Bevölkerung oder 80 Millionen Menschen. In den 22 arabischen Ländern plus der Türkei und dem Iran stellen die Unterdreißigjährigen 70% der Bevölkerung oder 350 Menschen.

Die Flut der illegalen Migranten hört nicht auf. Sie landen auf den griechischen Inseln entlang der türkischen Küste. Sie versuchen weiter nach Ungarn hineinzukommen, trotz eines Klingendrahtzauns und der mobilisierten Armee. Ihr Ziel ist Deutschland oder Skandinavien, manchmal Frankreich oder Großbritannien. Einige von ihnen kommen immer noch aus Libyen an. Seit Anfang Januar kamen allein über das Meer mehr als 620.000. Es werden ohne Zweifel viele mehr werden: Ein Geheimdokument, das jemand durchsickern ließ, schätzt, dass es bis Ende Dezember 1,5 Millionen werden könnten.

Journalisten in Westeuropa stellen sie weiterhin als „Flüchtlinge“ vor dem Krieg in Syrien dar. Die Beschreibung ist falsch. Nach von der Europäischen Union veröffentlichten Statistiken kommen nur fünfundzwanzig Prozent von ihnen aus Syrien; die wahre Zahl liegt wahrscheinlich niedriger. Die syrische Regierung verkauft Reisepässe und Geburtsurkunden zu erschwinglichen Preisen. Die überwiegende Mehrheit der Migranten kommt aus anderen Ländern: dem Irak, Afghanistan, Pakistan, Eritrea, Somalia und Nigeria.

Viele schienen nicht in Eile aufgebrochen zu sein. Viele bringen High-end-Smartphones und große Summen Bargeld mit, zehn- oder zwanzigtausend Euro, manchmal mehr. Viele haben keine Reisepässe, keine Personalausweise und weitern sich Fingerabdrücke nehmen zu lassen.

Wann immer Menschen fliehen um zu überleben, kommen die Männer mit der ganzen Familie: Frauen, Kinder, Alte. Hier sind aber mehr als 75% der Ankommenden Männer unter 50, wenige Frauen, Kinder oder Alte.

Da Christen heute die Hauptopfer der Islamisten sind (die Juden flohen schon vor Jahrzehnten oder wurden vertrieben), sollten die dem Krieg in Syrien entkommenden weithin Christen sein. Aber Christen sind eine kleine Minderheit unter den Ankömmlingen und oft verbergen sie, dass sie Christen sind.

Diejenigen, die nach Europa kommen, sind fast alles Muslime und verhalten sich oft so, wie sich Muslime in der muslimischen Welt verhalten: Sie schikanieren Christen und greifen Frauen an. In Aufnahmelagern sind die Schikanierung von Christen und Übergriffe auf Frauen alltägliche Vorfälle. Europäischen Frauen und Mädchen, die in der Nähe von Auffanglagern leben, wird geraten vorsichtig zu sein und sich zu bedecken. Die Zahl der Vergewaltigungen, Tätlichkeiten, Messerstechereien und anderer Verbrechen steigt.

Führende Politiker Westeuropas könnten die Wahrheit sagen und entsprechend handeln. Das tun sie aber nicht. Sie reden von „Solidarität“, „humanitärer Pflicht“, „Mitgefühl“. Von Anfang an sagte Kanzlerin Angela Merkel, dass illegale Migranten willkommen sind. Sie schien ihre Meinung einen Augenblick lang zu ändern, wurde aber schnell wieder rückfällig. In Frankreich sagt Präsident François Hollande dasselbe wie Angela Merkel.

Weiterlesen: gatestoneinstitute.org

Grazer Bürgermeister: „Grenze schließen, Männer abweisen“

Männer prinzipiell abzuweisen, fordert im Interview mit der Steiermark-„Krone“ der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP). Er verlangt unbedingte Grenzschließung und eine Signalwirkung vorab, damit sich nicht noch mehr Menschen auf den Weg machen.

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Für den Grazer Bürgermeister Nagl steht fest, dass Deutschland in Kürze die Grenzen schließen wird. Das heißt Rückstau. Also fordert auch er: „Wir müssen die Grenze zu Slowenien dichtmachen.“ Da man die Grenzen nicht völlig undurchlässig machen kann, erwartet er „unschöne Szenen“. Allerdings besteht Handlungsbedarf. Graz und die Steiermark seien sonst völlig überlastet. Siegfried Nagl vergleicht die derzeitige Situation mit einem „Schiff, das in Seenot geraten ist.“ Dort rettet man nicht etwa die Männer zuerst, sondern Frauen und Kinder. Diesen und alleine flüchtenden Jugendlichen will Nagl daher die Grenze öffnen. „Den Männern, die zu uns wollen, müssen wir aber klar zu verstehen geben, dass für sie hier kein Platz ist.“ Er betont, das solle kommuniziert werden, bevor sich die Menschen auf die lange Reise begeben.

SPÖ und Grüne kritisieren sofort

Für den Grazer Geschäftsführer der SPÖ Bernhard Just ist dies allemal eine „zynische“ Vorstellung, nur die Kinder und Frauen zu retten und die Männer dabei ertrinken zu lassen. Just befürchtet, dass die geschlossenen Grenzen viele Arbeitsplätze in der Steiermark kosten werden, die stark auf Export setzt.

Im Krisenmanagement brauche man „aktive Verantwortungsübernahme, vertrauensbildende Maßnahmen und eine laufende Aufklärung über die Situation durch die verantwortlichen ranghöchsten Politikerinnen und Politiker in unserem Land“, pflichtet die Grüne Umwelt- und Kulturstadträtin Lisa Rücker bei. Nagl solle weiterhin Kurs halten und nicht seinem Landeshauptmann Schützenhöfer „in ein Fahrwasser folgen, das die Gesellschaft weiter spalten wird.“ (kf)

Quelle: epochtimes.de

Belgischer Journalist berichtet über Islamterror in Frankreich

Protestkundgebung der FREIHEIT gegen die Pro-Islam-Propaganda des Bayerischen Fernsehens, das live aus der Moschee des früher verfassungsschutzüberwachten Imam Idriz zwei Stunden zum Ende des Ramadans sendete. Außerdem hatte der BR den islamischen Halbmond und den Schriftzug „Ramadan“ in seine Sendungen eingebaut. Die Kundgebung fand kurz nach der Live-Übertragung am 17. Juli vor der Zentrale des BR in München statt.

Rede von Lionel Baland, Journalist aus Belgien.

Das britische Polit-Magazin „New Statesman“ hat Bundeskanzlerin Angela Merkel als die gefährlichste deutsche Führungsfigur seit Adolf Hitler bezeichnet

Britische Zeitung:
Merkel gefährlicher als Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un

mehitxzs4e2Auf meiner Rede in Meißen vor wenigen Tagen bezeichnete ich Merkel als schlimmste Kanzlerin seit Adolf Hitler. Der anwesende Linkssender „Frontal21“ fragte mich im Anschluss meiner Rede, warum ich Merkel denn so sehe. Meine Antwort: Während Hitler Deutschland in einen verheerenden Krieg stürzte, der Deutschlands Städte und Infrastruktur nahezu komplett vernichtet habe, ist Merkel dabei, die deutsche Ethnie zu vernichten. Das sei sogar schlimmer. Denn Deutschland ist – laut Verfassung – das Land der Deutschen. Und ohne Deutsche ist Deutschland nicht mehr existent. Ob ich denn ein Rassist sei, fragte mich der ungepflegte Interviewer von Frontal21. Wie er das meine, fragte ich zurück. Ob ich denn etwas dagegen hätte, wenn sich Völker wie Syrer und Deutsche miteinander vermischen würden. Ich will nun nicht weiter auf den Verlauf dieses Interviews eingehen. Doch der arrogante daherkommende, und wie ich im Laufe des Interviews bemerken konnte, außer mit linken Phrasen vollgestopfte, ansonsten wenig Ahnung von Geschichte, und schon gar nicht vom Islam habende Interviewer vertrat erkennbar die neue Weltordnung, deren Ziel (u.a.) die Totalvermischung aller Rassen ist, um mit dieser (haltlosen) Theorie jeden Rassismus auszumerzen. Ich konfrontierte ihn mit diversen Weltregionen, in denen verschiedene Rassen seit Jahrhunderten zusammenleben würden, ohne sich jedoch vermischt zu haben. Und sprach ihn darauf an, dass nach allen Erkenntnissen von Friedensforschungsinstituten unterschiedliche Kulturen (nach Religionen) der Hauptauslöser für Krieg seien, wobei ich auf den Genozid in Ruanda 1993/94 hinwies. Teile dieses Interviews werden vermutlich bei der nächsten Frontal21-Sendung erscheinen. Und man darf gespannt sein, was sich der Sender und der Interviewer alles einfallen lassen, um mich als die Verkörperung des Bösen darzustellen. Nun bin ich bei Recherchetätigkeiten auf einen Artikel einer englischen Zeitung gestoßen, die Merkel bereits vor drei Jahren (also noch vor ihrer derzeitig desaströsen Immigrationspolitik) als die gefährlichste deutsche Führungspersönlichkeit seit Hitler beschrieb. Gefährlicher gar als Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un.

Polit-Magazin „New Statesman“ vergleicht Merkel mit Hitler

Das britische Polit-Magazin „New Statesman“ hat Bundeskanzlerin Angela Merkel als die gefährlichste deutsche Führungsfigur seit Adolf Hitler bezeichnet.

Merkel sei für die Weltordnung und den weltweiten Wohlstand gefährlicher als Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un. Das Titelbild zeigt Merkel in „Terminator“-Maskierung. „Sie beendet (terminates) Wachstum“, steht darunter.

„Merkel ist die gefährlichste deutsche Führungspersönlichkeit seit Hitler“

„Mike Godwin und sein gleichnamiges Gesetz mögen es verzeihen, (aber) Merkel ist die gefährlichste deutsche Führungspersönlichkeit seit Hitler“, heißt es in dem Text von Mehdi Hasan, einem angesehenen Kolumnisten und früheren leitenden Redakteur des linksliberalen Magazins.

Godwins ungeschriebenes Gesetz besagt, dass mit der Fortdauer einer Online-Diskussion die Wahrscheinlichkeit eines Vergleichs mit Nazis oder Hitler wächst.

„Ihre acht Vorgänger – von Konrad Adenauer bis Gerhard Schröder – saßen zu Hause einem Industrie-Wunder vor und der Wiederherstellung von Deutschlands Ansehen im Ausland.

Unter Merkel dagegen sieht sich das Land erneut isoliert, gehasst und gefürchtet gleichermaßen“, heißt es in dem Text weiter.

Polit-Magazin wirft Merkel „Defizit-Fetischismus“ vor

Merkels Lösungsweg für die Finanzkrise hätten Europa und vielleicht sogar die ganze Welt an den Rand einer zweiten großen Depression gebracht. Merkel habe nicht die Finanzkrise verursacht. „Diese Ehre gebührt den “Spitzen“-Bankern dieser Welt“, schreibt der Autor weiter.

Aber ihr „Defizit-Fetischismus“ und ihre Obsession bezüglich Sparmaßnahmen verschlimmere die europaweite Wachstums- und Schuldenkrise, die den sechs Jahrzehnte von Stabilität und Einigkeit auf dem Kontinent zu zerstören drohe.

Gefunden in:
http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Politik/Polit-Magazin-New-Statesman-vergleicht-Merkel-mit-Hitler

Quelle: michael-mannheimer.net

Politische Kultur in Deutschland 2015: „Wir stechen Dich ab“

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Ein Mitarbeiter des AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rainer von Raemdonck ist am Dienstagnachmittag vor dem Bürgerbüro des Abgeordneten in der Perleberger Innenstadt von zwei unbekannten Personen mit Mord bedroht worden. Ein junger Mann und eine junge Frau hatten den Mitarbeiter vor dem AfD-Bürgerbüro in der Wittenbergerstraße mehrfach angepöbelt, beleidigt und sogar schließlich auf offener Straße gedroht, ihn „abzustechen“. Der Mitarbeiter hat Anzeige wegen Bedrohung und Beleidigung erstattet. Bereits in der Nacht hatten Unbekannte den Briefkasten des Büros mit Hundekot gefüllt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

«Leider ist die politische Kultur in unserem Land so weit verroht, dass Mitarbeiter von demokratisch gewählten Abgeordneten mit dem Tod bedroht werden», sagt Dr. Rainer van Raemdonck. «Hier sehe ich ganz eindeutig das Kartell der Altparteien im Brandenburgischen Landtag in der Verantwortung. Regierung und vermeintliche Opposition hetzen bei jeder Gelegenheit gegen die AfD und versuchen so von ihrer eigenen Unfähigkeit und Untätigkeit abzulenken. Ungefiltert transportieren viele Medien die Hassbotschaften aus den Parteizentralen. Mit einer Welle der Gewalt soll nun mit der AfD die einzige Opposition in Deutschland mundtot gemacht werden. Muss es wirklich erst einen Toten geben?»

Auf das Büro des Landtagsabgeordneten waren in der Vergangenheit bereits mehrfach Anschläge verübt worden.

In den vergangenen Tagen war es auch zu Anschlägen auf andere AfD-Politiker und -Parlamentarier gekommen. Am vergangenen Wochenende wurde das Wohnhaus des AfD-Vorsitzenden von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, verwüstet. Beim Auto des AfD-Europaabgeordneten Marcus Pretzell wurden die Scheiben eingeworfen und der PKW der Europaabgeordneten Beatrix von Storch wurde in Berlin in Brand gesetzt.

Quelle: polifakt.de

Wirtschaftsexperten: Brauchen kein “Heer von geringqualifizierten Mindestlöhnern”

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München. Fachleute aus Handwerk und Wirtschaft haben auf einem gemeinsamen Symposium des Bayerischen Handwerkstages und des Ifo-Institutes ihre Zweifel an dem Nutzen der Asylanten für den deutschen Arbeitsmarkt untermauert. Man brauche kein “Heer von geringqualifizierten Mindestlöhnern” war ein Fazit der Veranstaltung.

Der bekannte Wirtschaftsexperte und Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, kritisierte nicht nur den Mindestlohn, sondern zerstörte auch Illusionen über die Ausbildung der Asylbewerber. Denn 22 Prozent der ins Land strömenden “Flüchtlinge” habe keinerlei Schulabschluß. “Mit denen können sie nicht ohne weiteres eine Ausbildung anfangen. Das sind Arbeitskräfte, die geringqualifiziert sind und in das unterste Segment des Arbeitsmarktes hineindrängen”, so Sinn. Stattdessen warb er für eine gesteuerte Anwerbung ausländischer Fachkräfte nach dem kanadischen Vorbild. Dies sei umso notwendiger, da es für eine bessere Familienpolitik mittlerweile zu spät sei.

Daß der Bedarf an gebildetem Nachwuchs gegeben sei, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerkstages, Lothar Semper. Demnach suchten derzeit 16 Prozent der bayerischen Handwerksbetriebe Fachpersonal und 29 Prozent würden gerne weitere Mitarbeiter einstellen. (ag)

Quelle: zuerst.de

Gegen Migrantenchaos: Spielfeld Proteste – „Für ein besseres Österreich“

Für morgen sind im österreichischen Spielfeld drei Demonstrationen angemeldet. Eine davon mit 800 Teilnehmern. Verstärkte Polizeipräsenz wird erwartet.

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Drei Demonstrationen im österreichischen Spielfeld sind für morgen, Samstag, den 31. Oktober, angemeldet. Eine Großdemonstration, läuft unter dem Namen: „Für ein besseres Österreich – Menschenkette“, so Bezirkschef Manfred Walch. Es wird mit der Teilnahme von 800 Menschen gerechnet, berichtet Heute.at. Wegen der Demonstrationen erwartet man am Wochenende in Spielfeld mit verstärkter Polizeipräsenz.
Ursprünglich war ein Versammlungsort nahe der Grenze geplant einschließlich eines Spaziergangs zum Sammellager. Um ein direktes Zusammentreffen der Demonstranten mit den Migranten in der Sammelstelle zu vermeiden, wurde den Organisatoren eine Verlegung der Protestaktion zum Bahnhof Spielfeld-Strass vorgeschlagen.Auch der Besuch der Sammelstelle durch die Demonstranten soll nicht stattfinden. Die Veranstaltung soll um 13:00 Uhr beginnen und am Abend enden. Veranstalter soll Thomas Kirschner, Gründer der Grazer Kleinpartei „Partei des Volkes“ sein. Er hatte bereits Ende September in Graz zur Demo „Für ein besseres Österreich“ aufgerufen.

Zwei weitere Demonstrationen wurden von Bürgern aus Wien und Wiener Neustadt beantragt. Heute, am Freitag, soll die Entscheidung fallen, ob die Demonstrationen stattfinden werden, oder nicht.

Quelle: epochtimes.de

Wien: Asylhelferin vergewaltigt – Polizei lässt Täter nach Deutschland ausreisen

ge4qxcd65q„Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt,“ so Erika F. (Pseudonym), freiwillige Helferin in einem Wiener Erstaufnahmelager.

Wenn Insider nicht hin und wieder den auferlegten Maulkorb abreißen würden, weil sie es nicht mehr aushalten können, würden viele Details der Migranten-Krise im Verborgenen bleiben. Hier kommen drei Helfer einer Partnerorganisation des Deutschen Roten Kreuzes zu Wort. Die Zustände, die sie schildern, sind grauenhaft.

Die folgenden Szenarien spielten sich in den Wiener Erstaufnahmezentren ab. Dabei dürften sie stellvertretend für alle anderen Asyleinrichtungen, auch für die in Deutschland stehen. Um die Identität der Helfer zu schützen, wird hier mit Pseudonymen berichtet, die Realnamen sind jedoch bekannt.

Tagesordnung: Gewalt, Diebstahl & Mißgunst

Die Helferin Erika F. berichtet von täglichen Gewalttaten unter den Bewohnern der Heime: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein.“ Auch Diebstahlsdelikte sind an der Tagesordnung. Besonders begehrt sind dabei teure Mobiltelefone. Wenn Kleidung und andere Ausrüstungsgegenstände verteilt werden, gibt es regelmäßig Raufereien. Was nicht gefällt oder nicht passt, werde „mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt.“

Helferin vergewaltigt – Polizei schickt Täter weiter nach Deutschland

Ein Großteil der freiwilligen Helfer sind junge Frauen. Sie sind ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt. Manchmal passiert dann, was niemand erfahren soll: „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland. Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, so Erika F.

Die Tat wurde im sogenannten Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Ortschaft Lainz, 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing) begangen. Das Schlimmste jedoch für das Opfer und auch die Mitwissenden ist: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Quelle: epochtimes.de

GB: MI5 warnte vor Massenangriff des IS

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Die Terroristen des Islamischen Staats planen Attentate mit vielen Opfern, so der Chef des britischen Geheimdienstes MI5. Andrew Parker sagte, dass Drohungen von Dschihadisten innerhalb Großbritanniens ernst genommen werden.

Zum ersten Mal gab er öffentlich zu, dass der MI5 Hackerangriffe gegen das Terrornetzwerk ausgeführt hatte, um ihre Kommunikationsstrukturen zu knacken. In seiner jährlichen Rede zur Verteidigung und Sicherheit sagte er, dass die gegenwärtige Bedrohungsstufe so hoch wie nie zuvor sei in den vergangenen 32 Jahren.

In den letzten 12 Monaten hatte seine Behörde sechs Attentate im Inland und sieben im Ausland verhindert. Parker sagte, dass Vierfünftel der 4000 Mann starken Behörde damit beschäftigt sei, Terrorattentate zu verhindern, wobei der Anteil an IS Kämpfern immer weiter zunehme. Mehr als 750 Extremisten aus Großbritannien seien nach Syrien gereist und das Bedrohungspotential nehme nicht ab. Es gebe Pläne gegen das Land durch Terroristen in Syrien, die sich unter anderem einer ausgefeilten Technologie bedienten.

Quelle: Telegraph

Quelle: europenews.dk

Demonstrationen in tschechischen Städten gegen Migranten

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Rund 3000 Menschen haben an Demonstrationen gegen Migration in Prag und anderen Städten in Tschechien teilgenommen. In Prag musste die Polizei den Demonstrationszug vor Gegendemonstranten schützen.

Die meisten Teilnehmer kamen nach Brno, der zweitgrößten Stadt in der tschechischen Republik, wo 1500 Menschen an einer Demonstration gegen Migranten teilnahmen, einschließlich Dutzender Biker. Die meisten Demonstrationen in Prag, Brno, Ostrava und Ústí nad Labem waren vom Bloc against Islam und einzelnen Parlamentariern organisiert worden.

Hunderte Menschen kamen und viele trugen tschechische Fahnen, etwa 30 Gegendemonstranten versuchten die Reden zu übertönen. Lutz Bachmann, Vorsitzender der Pegida Bewegung, war auch nach Prag gekommen, um die Demonstration zu unterstützen. Die Teilnehmer begrüßten ihn mit stürmischem Applaus und Gesängen.

Quelle: Prague Post

Quelle: europenews.dk

Dänische Parlamentarierin erwartet, dass in Schweden mehr Asylunterkünfte brennen werden

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Die Abgeordnete der Dänischen Volkspartei (DF), Dorte Ullemose, hat in einem Leserbrief geschrieben, dass sie erwarte, dass es noch mehr Brandanschläge in Schweden auf Asylunterkünfte geben werde.

„Eine immer schneller wachsende Anzahl an Bürgern in einem Schweden, das auf der Schwelle des Zusammenbruchs steht, fühlt sich völlig machtlos gegenüber den unverantwortlichen Taten der Politiker und haben sich dazu entschlossen die Gebäude niederzubrennen, die einmal Migranten beherbergen sollen. Was erwarten die Politiker eigentlich?“ schrieb Ullemose.

Weiterhin sagte sie, dass die Menschen ab einem gewissen Punkt einfach genug haben, insbesondere wenn man sie nicht anhöre. Dann tun sie Dinge, die sie nicht wirklich tun wollen. So sei es mit den Bränden in Schweden. Die Menschen würden immer verzweifelter, und das wäre das Ergebnis wenn man nicht zuhöre, so Ullemose.

In Schweden haben zuletzt rund ein Dutzend Gebäude gebrannt, die als Asylunterkünfte vorgesehen waren. Als Antwort darauf hat das schwedische Einwanderungsbüro angekündigt, dass man in Zukunft die Orte geheim halten werde aus Angst vor weiteren Attacken. Am Mittwoch hat erneut eine Asylunterkunft gebrannt, dieses Mal in Malmö, vor den Toren Dänemarks auf der anderen Seite der Øresundbrücke.

Quelle: The Local

Quelle: europenews.dk

Berlin bleibt beim Neutralitätsgesetz

isghe00ki22qDie Berliner Innenverwaltung kommt nach monatelanger Prüfung zu dem Entschluss: Das Land Berlin hält an der staatlichen Neutralität bei hoheitlichen Aufgaben fest. Lehrerinnen, Polizistinnen und Richterinnen sind bis auf wenige Ausnahmen weiterhin das Tragen des muslimischen Kopftuchs untersagt. Kritik kommt von berufener, muslimischer Stelle.

In Berlin dürfen Lehrerinnen im staatlichen Schulbetrieb und andere Beschäftigte mit pädagogischem Auftrag weiterhin kein muslimisches Kopftuch tragen. Das Neutralitätsgesetz gilt auch im Bereich der Rechtssprechung und im polizeilichen Dienst.

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) hat nach sechsmonatiger Prüfung die Beibehaltung des Neutralitätsgesetzes bekräftigt. Die Entscheidung wurde bereits vom Senat gebilligt. Die bisherige Regelung habe sich bewährt und sei „ein Gewinn für das Zusammenleben in einer vielfältigen Metropole“, so die Pressemitteilung des Innensenators. Daran festzuhalten sei deshalb „politisch erstrebenswert und juristisch vertretbar.“

Die Prüfung des Berliner Gesetzes wurde durch das höchst umstrittene Kopftuchurteil notwendig. Auf die Klage zweier Lehrerinnen am Anfang des Jahres wurde das pauschale Verbot des muslimischen Kopftuches im Schuldienst vom Verfassungsgericht als verfassungswidrig beurteilt.

Muslimische Beschwerde

Der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e. V. (IR), der im Lobby-Verbund mit dem Zentralrat der Muslime die Erteilung des islamischen Religionsunterrichts an deutschen Schulen, sowie die Ausweitung von Ausnahmeregelungen beim muslimischen Schächten vorantreibt, kritisierte umgehend die Entscheidung des Innensenats, am Neutralitätsgesetz und dem Kopftuchverbot für Beamte festzuhalten. „Auch das Verbot religiöser Symbolik ist parteiisch. Hier wird eine falsche Neutralität vorgegaukelt. Gleichzeitig wird die gelebte Vielfalt in Deutschland behindert“, so die Beschwerde des IR-Vorsitzenden Burhan Kesici am Mittwoch in Köln.

Mit einem offenen Brief wandte sich der Arbeitskreis muslimischer Sozialdemokraten an den Landesvorsitzenden der Berliner SPD, Jan Stöß und kritisierten ebenfalls die Entscheidung, sowie Stöß Aussage zum Neutratlitätsbeibehalt. Stöß gab zu bedenken, dass es für muslimische Schülerinnen schwer sei, sich frei zu entscheiden, wenn ihnen tagtäglich eine Lehrerin mit Kopftuch gegenüber stehe.

Weiterlesen: metropolico.org