Unkontrollierte Zuwanderung: Behörden verlieren Überblick 7.000 Flüchtlinge in Brandenburg »verschwunden«

Das Erwachen der Valkyrjar

Das Land Brandenburg hat den Überblick über die Neuzugewanderten komplett verloren. Rund 7.000 Flüchtlinge sind auf eigene Faust weitergezogen. Meldepflicht und Ausweisplicht gelten offenbar nicht mehr.

Seit September sind in Erstaufnahmestellen für Asylbewerber17.000 Neuankömmlinge registriert worden. Doch vor Ort oder in einem zugewiesenen Quartier sind nur rund 10.000. Was ist mit den 7.000 anderen passiert? Sie sind einfach gegangen, um sich auf eigene Faust irgendwie, irgendwohin durchzuschlagen, zum Beispiel zu Verwandten. »Diese Flüchtlingesind dann schlicht irgendwann nicht mehr da«, sagte der Sprecher des brandenburgischen Innenministeriums in Potsdam, Ingo Decker.

Die Behörden geben inzwischen offen zu, dass sie den Überblick verloren haben – und wenig Hoffnung besteht, ihn wieder zu erhalten. Denn in der Regel kommen die Zuwanderer ohne Personaldokumente an, die Registrierung basiert auf den von den Betroffenen gemachten Angaben. Es ist daher ein Leichtes, sich mehrfach registrieren zu lassen. »Wer also bei uns in Eisenhüttenstadt noch Muhammed…

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