Die muslimische Invasion Europas

von Guy Millière

Englischer Originaltext: Muslim Invasion of Europe

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  • Die syrische Regierung verkauft Reisepässe und Geburtsurkunden zu erschwinglichen Preisen. Viele haben keine Reisepässe, keine Personalausweise und weitern sich Fingerabdrücke nehmen zu lassen.
  • Weil der Islam sich im Kern der Kultur von Menschen befindet, die früher kolonisiert waren, lehnten die Europäer jede Kritik am Islam ab und sagten, er würde sich problemlos in ein multikulturelles Europa einpassen. Sie forderten keine Assimilierung der Muslime, die in zunehmenden Zahlen kamen, um in Europa zu leben. Meistens sind sie nicht assimiliert – und zeigen oft Zeichen, dass sie sich nicht assimilieren wollen.
  • Jede Kritik am Islam wird in Europa als eine Form des Rassismus behandelt und „Islamophobie“ wird als Verbrechen oder Zeichen von Geisteskrankheit erachtet.
  • Die plötzliche Ankunft Hunderttausender weiterer Muslime veranlasst Europäer zu glauben, dass der Albtraum nur noch schlimmer werden wird. Sie sehen – machtlos – zu, wie ihre Führungspolitiker sprechen und handeln, als seien sie sich dessen, was geschieht, nicht bewusst.
  • Die Führungen Zentraleuropas und ihre Völker, die autoritäre Herrschaft direkt erfahren haben, scheinen zu glauben, dass der Beitritt zur Europäischen Union ein riesiger Fehler war. Als die Sowjetunion auseinanderfiel, wurden sie Mitglieder der EU, um sich dem anzuschließen, was damals die „freie Welt“ war. Sie scheinen nicht bereit wieder Zwangsentscheidungen von Außenstehenden unterworfen zu werden.
  • Illegale Migranten werden von Sozialleistungen leben, bis die Sozialstaaten bankrott sind.
  • In allen 28 Ländern der Europäischen Union ist die Geburtenrate niedrig und die Bevölkerung wird immer älter. Die Unterdreißigjährigen stellen nur 16% der Bevölkerung oder 80 Millionen Menschen. In den 22 arabischen Ländern plus der Türkei und dem Iran stellen die Unterdreißigjährigen 70% der Bevölkerung oder 350 Menschen.

Die Flut der illegalen Migranten hört nicht auf. Sie landen auf den griechischen Inseln entlang der türkischen Küste. Sie versuchen weiter nach Ungarn hineinzukommen, trotz eines Klingendrahtzauns und der mobilisierten Armee. Ihr Ziel ist Deutschland oder Skandinavien, manchmal Frankreich oder Großbritannien. Einige von ihnen kommen immer noch aus Libyen an. Seit Anfang Januar kamen allein über das Meer mehr als 620.000. Es werden ohne Zweifel viele mehr werden: Ein Geheimdokument, das jemand durchsickern ließ, schätzt, dass es bis Ende Dezember 1,5 Millionen werden könnten.

Journalisten in Westeuropa stellen sie weiterhin als „Flüchtlinge“ vor dem Krieg in Syrien dar. Die Beschreibung ist falsch. Nach von der Europäischen Union veröffentlichten Statistiken kommen nur fünfundzwanzig Prozent von ihnen aus Syrien; die wahre Zahl liegt wahrscheinlich niedriger. Die syrische Regierung verkauft Reisepässe und Geburtsurkunden zu erschwinglichen Preisen. Die überwiegende Mehrheit der Migranten kommt aus anderen Ländern: dem Irak, Afghanistan, Pakistan, Eritrea, Somalia und Nigeria.

Viele schienen nicht in Eile aufgebrochen zu sein. Viele bringen High-end-Smartphones und große Summen Bargeld mit, zehn- oder zwanzigtausend Euro, manchmal mehr. Viele haben keine Reisepässe, keine Personalausweise und weitern sich Fingerabdrücke nehmen zu lassen.

Wann immer Menschen fliehen um zu überleben, kommen die Männer mit der ganzen Familie: Frauen, Kinder, Alte. Hier sind aber mehr als 75% der Ankommenden Männer unter 50, wenige Frauen, Kinder oder Alte.

Da Christen heute die Hauptopfer der Islamisten sind (die Juden flohen schon vor Jahrzehnten oder wurden vertrieben), sollten die dem Krieg in Syrien entkommenden weithin Christen sein. Aber Christen sind eine kleine Minderheit unter den Ankömmlingen und oft verbergen sie, dass sie Christen sind.

Diejenigen, die nach Europa kommen, sind fast alles Muslime und verhalten sich oft so, wie sich Muslime in der muslimischen Welt verhalten: Sie schikanieren Christen und greifen Frauen an. In Aufnahmelagern sind die Schikanierung von Christen und Übergriffe auf Frauen alltägliche Vorfälle. Europäischen Frauen und Mädchen, die in der Nähe von Auffanglagern leben, wird geraten vorsichtig zu sein und sich zu bedecken. Die Zahl der Vergewaltigungen, Tätlichkeiten, Messerstechereien und anderer Verbrechen steigt.

Führende Politiker Westeuropas könnten die Wahrheit sagen und entsprechend handeln. Das tun sie aber nicht. Sie reden von „Solidarität“, „humanitärer Pflicht“, „Mitgefühl“. Von Anfang an sagte Kanzlerin Angela Merkel, dass illegale Migranten willkommen sind. Sie schien ihre Meinung einen Augenblick lang zu ändern, wurde aber schnell wieder rückfällig. In Frankreich sagt Präsident François Hollande dasselbe wie Angela Merkel.

Weiterlesen: gatestoneinstitute.org

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