Day: 29. Oktober 2015

Italiener sollen sich bewaffnen

Indexexpurgatorius's Blog

„Mir ist ein Friedhof voller Krimineller lieber als leere Gefängnisse“, sagte Gianluca Buonanno, als er seinen neusten Plan vorstellte.
Der Bürgermeister von Borgosesia in der Region Piemont will laut „La Repubblica“ einen Fond einrichten, um Waffen für die Einwohner seiner Gemeinde zu subventionieren. Der von ihm vorgeschlagene „Bonus Pistola“ beträgt rund 250EURO etwa 30 Prozent einer Pistole.

Damit greift Buonanno eine Debatte über Notwehr auf, die dieser Tage in Italien entbrannt ist. Anlass ist der Fall eines 65-jährigen Rentners in Vaprio d’Adda bei Mailand, der in der Nacht auf Dienstag einen 22 Jahre alten Einbrecher in seinem Haus erschossen hatte. Der Rentner, der laut „Corriere della Sera“ angegeben hatte, in Notwehr gehandelt zu haben, wurde wegen Verdacht auf Totschlag festgenommen.

„Ich habe es satt zusehen zu müssen, wie Hauseigentümer vor Gericht landen, nur weil sie sich verteidigen“, meinte Buonanno dazu. Mit dem „Waffen-Bonus“ wolle er deshalb seine…

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Asyl-Demo: „Noch haltet ihr die Macht in euren Händen“

Die Signale der bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel haben nicht nur Hunderttausende ermutigt nach Europa zu kommen, die bereits hier befindlichen Einwanderer wurden auch mit einem entsprechenden Selbstvertrauen ausgestattet, welches sie offensiv gegen die deutsche Bevölkerung auftreten lässt.

Hier im Video sieht man eine „Refugees Welcome“-Demo, welche von zahlreichen Einwanderern aus dem afrikanischen Eritrea unterstützt wird. Der Demo-Redner spart nicht mit Drohungen in Richtung des deutschen Gastgeber-Volkes:

„Ich weiß, ihr haltet die Macht noch in euren Händen.
Aber ich kann euch versichern: Wir werden uns nicht vor euch fürchten.
Denn wir sind stärker geworden, stärker als gestern
und wir werden morgen und in der Zukunft noch stärker werden.“

Quelle: info-direkt.eu

WikiLeaks: Strategische Entvölkerung von Syrien und EU-Flüchtlingskrise von langer Hand geplant!

Info-DIREKT übernimmt dankend einen wichtigen Beitrag von RTdeutsch.com und darf in diesem Zusammenhang darauf verweisen, dass offizielle US-Stellen in Deutschland – wohl nicht ohne Grund – ausdrücklich vor dem Konsum von RT warnen [1] – für unsere Leser sicherlich eine Empfehlung!

Laut Julian Assange hat die Analyse von WikiLeaks vorliegenden diplomatischen Depeschen zu Tage gebracht, dass Gegner der syrischen Regierung bewusst auf eine „strategische Entvölkerung“ Syriens abzielen, die nun in den Flüchtlingswellen nach Europa ihren Ausdruck findet.

In einem Interview mit Costas Efimeros vom griechischen Online-Portal ThePressProject [2] betonte der WikiLeaks-Gründer:

„Gegner des Landes initiieren eine strategische Entvölkerung, um so die kämpferischen Kapazitäten der Regierung zu beschränken. Es ist vor allem die Mittelklasse die aus Syrien flieht. Ingenieure, Manager, Angestellte, da sie über die notwendigen Sprachkenntnisse, Geld und Verbindungen verfügen. Genau diese Berufsgruppen braucht man, um einen Regierung am Laufen zu halten.“

Syrer werden dazu ermutigt ihr Land zu verlassen, „indem Deutschland zu verstehen gibt, dass es sehr, sehr viele Flüchtlinge aufnehmen wird und indem die Türkei bereits drei Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat, und so die syrische Regierung signifikant schwächt“.

Weiterlesen: info-direkt.eu

BRD im freien Fall zwischen Kanzlerfrage und Weltpolitik

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Realsatire beim Tagesgeschäft der deutschen Politik kündigt sich nicht nur innenpolitisch an, obendrein außenpolitisch. Wenn schon die Systempresse von Sigmar Gabriel spricht, der den Gerhard Schröder in Moskau spielt, dann können „Narrenhände“ kaum noch mehr an Lobhudeleien ausrichten. Aber dies scheint ohnehin nicht im Fokus einer ernst zu nehmenden Änderung zu liegen, im Hinblick festgefahrener Positionen beim Aufflackern eines erneuten Kalten Krieges.

Viel eher muß festgestellt werden, daß die BRD im freien Fall zwischen Kanzlerfrage und Weltpolitik taumelt, ein Herr Gabriel dies erst recht nicht richten wird, auch wenn einige hilflose Aktionen folgen. Überhaupt verstricken sich manch Medienmeinungen in das alte, unbewährte Prozedere des noch entfernt liegenden Wahlkampfes, der sowieso keiner seriösen Kritik standhalten kann. Welch harsche Formulierung dahintersteckt, die vor allem was bezweckt?

Siggi aus Goslar – ein fragwürdiger Kanzlerkandidat gar auf Russlandreise

Im Grunde genommen inzwischen jeder aus der SPD, denken wir an die zurückliegenden wie Peer Steinbrück oder Frank-Walter Steinmeier, allesamt blaß und chancenlos gegen diese „Bundesmutti“, die verdächtig nahe in die Stapfen des „Dicken“ schielte, obwohl neueste Umfragewerte ihr den Verlust von Sympathiepunkten bescheinigten. So weit so befremdlich. Befand sich noch vor kurzem der SPD-Parteichef auf dem Weg ins Aus, tönen bereits jetzt schon wieder andere Beweggründe in Richtung Kanzlerstuhl.

Der Siggi aus Goslar soll es jetzt etwa richten, der laut Focus nun doch Kanzler werden will. Aha, welch plötzlicher Sinneswandel, der eigentlich so naheliegend. Was anderes hat jene SPD ohnehin nicht zu bieten, die bereits festgefahren bei 25 Prozent der Stimmen verharrt, selbst in der Großen Koalition als der kleinere Partner geduldet neben der CDU die deutsche Bundespolitik mitgestalten darf.

Um seiner Person Nachdruck zu verleihen, die jüngste Reise nach Moskau? In der Rolle des Gemäßigten, der privat einer Sanktionspolitik eher nicht zustimmen würde, allerdings als Mitglied des Netzwerkes Atlantik-Brücke den USA loyal verpflichtend besser die Füße still hält? Entsprechend vorsichtig, eher zurückhaltend die Kommentierung seines Russland-Besuches. Wer meint, Deutschland und Europa könnten eine große Rolle in Syrien spielen, verkennt eher die Lage.

Weit vor der Bundestagswahl stehen weltpolitische Entscheidungen an

Insofern darf man jenes Vorpreschen von Herrn Gabriel als unnötige Versuche der Schadensbegrenzung werten. Die rauhe Realität holt selbst die BRD sehr schnell ein. Weder hat sie moderate Lösungen zur Asylpolitik angeboten, die Floskel der Kanzlerin mit ihren Worten „Wir schaffen das“ bezeugen viel eher ein Verharren großer Tatenlosigkeit, womit niemand gedient, im Gegenteil die Sorgen, Ängste und Gewalttaten täglich eher zunehmen, noch vermag sie ernsthaft in der Weltpolitik ein Mitspracherecht erwarten.

Die USA bestimmen weiterhin ihren kriegerischen Expansionskurs, per Intrigen, gezielten Revolten, Destabilisierungen etlicher Nationen über die Erpressung wirtschaftspolitischer Abhängigkeiten, um am Ende als Befreier und Weltpolizist sich entsprechende Vorrechte zu genehmigen. Die sogenannten Verbündeten haben dem zu folgen, ohne echten Widerspruch. Somit spielt es nur eine unwesentliche Rolle, wer da in der BRD den Kanzler macht, Hauptsache dieser funktioniert im Sinne der US-westlichen Welt.

Quelle: buergerstimme.com

BKA-Chef zu Asylchaos und Sicherheit: „Schon 100 Terrorverdächtige untersucht“

Deutschlands innere Sicherheit ist durch den anhaltenden Migrationsstrom zunehmend bedroht. Warum erläuterte der Chef des Bundeskriminalamts (BKA) in einem Interview.

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„Mit der ständig steigenden Flüchtlingszahl verschärft sich auch die Sicherheitslage. Die Konflikte unter Asylsuchenden nehmen zu, die Stimmung im rechten Lager heizt sich auf. Diese Dynamik macht mir Sorgen“, sagte BKA-Präsident Holger Münch dem Nachrichtenmagazin „Focus“.

 100 Hinweise auf Terror-Verdächtige

Nach Angaben von Münch hat das BKA bisher 100 Hinweise auf mögliche Terroristen erhalten, die mit den Massen nach Deutschland gekommen sein sollen. In den meisten Fällen habe sich der Verdacht nicht bestätigt, erklärte Münch, schränkte aber ein: „Aktuell gibt es etwa zehn Fälle, bei denen wir den Verdacht prüfen, ob jemand an Kriegsverbrechen im Ausland beteiligt war oder Mitglied einer terroristischen Vereinigung ist. Teilweise geht es auch um verbotene Symbole des sogenannten IS oder Ähnliches.“

Quelle: epochtimes.de

Slowenien kämpft mit Müllberg: Migranten hinterlassen 100 Tonnen Müll

Auf ihren Weg nach Deutschland passieren Migranten mehrere Länder in denen sie Hilfsgüter bekommen. Den Müll hinterlassen sie am Weg oder in den Erstaufnahmestellen. Die örtlichen Behörden müssen sich um die Müllberge kümmern.

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Während immer neue Flüchtlinge nach Slowenien strömen, reisen die bereits angekommenen weiter nach Deutschland. Die Utensilien die sie auf ihrer Reise bekommen, lassen die Menschen oft einfach am Weg oder in den Erstaufnahmelagern liegen. Dadurch entstehen große Müllansammlungen.

In Slowenien spitzt sich das Müllproblem bereits zu. Migranten haben alleine in einer Woche mehr als einhundert Tonnen Abfall hinterlassen, zitiert Sputniknews Vertreter der örtlichen Gemeinde Brežice, wo eine der slowenischen Erstaufnahme-Einrichtungen eingerichtet ist.

„Mitarbeiter öffentlicher Versorgungsunternehmen sind gezwungen, auch Auffanglager zu betreuen, die sich wegen des großen Flüchtlingszustroms in einem miserableren Zustand befinden. Essensreste, alte Sachen, Plastikflaschen liegen überall verstreut“, sagten die Vertreter der Gemeinde.

Quelle: epochtimes.de

Naumburg: Polizei erschießt Mann vor Einkaufszentrum

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In Naumburg in Sachsen-Anhalt gab es heute morgen bei einem Polizeieinsatz einen Toten. Ein Polizist erschoss einen Tatverdächtigen. Die genauen Hintergründe des Vorfalls blieben zunächst unklar. Dpa berichtete.

Gegen 4.00 Uhr wurden Beamten zu einer „schweren Straftat“ vor einem Einkaufszentrum in der Naumburger Innenstadt gerufen. Eine größere Gruppe sei dort versammelt gewesen, so eine Sprecherin der Polizei in Halle. Es gab auch Verletzte. Der Einsatz dauere noch an.

Wie der Focus unter Berufung auf die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtete, habe ein Täter beim Eintreffen der Polizei eine weibliche Geisel genommen und mit einem Messer bedroht. Daraufhin schoss ein Polizist und der Tatverdächtige wurde tödlich getroffen.

Bei dem Einsatz sei auch ein Beamter verletzt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Naumburg. Von wem und wodurch war zunächst unklar. Bekannt war nur, dass ein Schuss fiel. Ob der verletzte Polizist oder ein Kollege geschossen hat, blieb zunächst offen, so Focus. (rf)

Quelle: epochtimes.de

T-Online-Umfrage offenbart: 60 Prozent der Deutschen würden jetzt AfD wählen!

adx0eg5dwwÜber 170.000 Personen klickten in den vergangenen Tagen auf T-Online an, welche Partei sie derzeit wählen würden. Die AfD räumte 60 Prozent ab, alle anderen Parteien schafften nicht mal 9 Prozent.

Unglaublich, wie weit die offiziellen Meinungsumfragen einschlägiger Institute an der Realität vorbeischätzen. Auf T-Online gibt es seit vergangenem Freitag wieder eine dieser anonymen Umfragen, die schon öfter für Überraschungen sorgten. Diesmal wurde gefragt: Welche Partei würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre? Und siehe: 60,8 Prozent der Teilnehmer (Stand heute, 9:55 Uhr) würden die AfD wählen!

Natürlich betont T-Online wieder, dass diese Umfrage keinesfalls repräsentativ sei. Auch sind Mehrfach-Abstimmungen möglich. Teilgenommen haben seit dem 23. Oktober laut Statistik 177.533 Personen. Davon 107.995 Stimmen für die AfD sind schon eine Hausnummer. Keine der etablierten Parteien würde es nach diesem Stimmungsbild auf 9 Prozent schaffen.

Gummi-Hersteller spendet 100.000 Kondome für Flüchtlinge

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Bielefeld – Kondom-Hersteller Ritex unterstützt Flüchtlinge auf besondere Art und Weise: Die Firma aus Bielefeld hat schon über 100.000 Verhüterlis an unterschiedliche Organisationen, die Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünfte betreuen, gespendet.

80.000 Kondome hat Ritex alleine schon an den Arbeiter-Samariter-Bund übergeben. „Bei der Flüchtlingshilfe wird aus gutem Grund zuerst an Lebensnotwendiges gedacht: Unterkunft, Essen, Trinken, Kleidung. Dazu gehört für uns jedoch auch unbedingt Schutz vor ungewollter Schwangerschaft oder sexuell übertragbaren Krankheiten“, so Robert Richter, Geschäftsführer der Ritex GmbH.

„Wir hoffen, den Menschen in dieser schwierigen Situation so ein bisschen Normalität und Selbstbestimmung zu ermöglichen.“

Verteilt werden die Kondome über den Arbeiter-Samariter-Bund, der sogenannte „Starter Kits“ mit lebensnotwendigen Utensilien ausgibt.

„Wir sind an der Unterstützung und Mithilfe von großen Unternehmen interessiert und für das entgegengebrachte Engagement sehr dankbar“, so Kristof Genselein, Leiter der Verpflegung und Betreuung für die Unterkünfte in Bielefeld.

„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und werden alles dafür tun, dass die Kondome schnellstmöglich verteilt werden.“

Quelle: mopo24.de

Deutsche Islamistin drohte, Ungläubige zu ermorden – Gericht entschied auf Freispruch

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In Deutschland ist vor kurzem eine deutsche Islam-Konvertitin, die drohte, „Ungläubigen mit einer Kalaschnikow die Köpfe wegzuschießen“, vom Vorwurf des Terrorismus freigesprochen worden. Die 30-jährige drohte aber nicht nur „Ungläubigen“, sondern reiste sogar  nach Syrien zu den Dschihadisten der US-gestützten Al-Nusra-Front.

Bundesgerichtshof: Islamistin keine Terrorgefahr

Die mutmaßliche Terroristin konvertierte im Jahr 2012 zum Islam. Danach reiste sie nach Syrien und lebte als „Zweitfrau“ mit zwei kleinen Töchtern bei einem Dschihadisten. Von dort aus versendete die Frau per SMS regelmäßig Aufrufe zum Mord an Ungläubigen und Anhängern des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Auf Fotos ist sie zudem mit Maschinengewehren und Handgranaten zu sehen. Auch mit einer ihrer kleinen Töchter machte die Islamistin ein Foto, bei dem das Kind eine Kalaschnikow in der Hand halten musste. Darunter war zu lesen: „Wenn die Ungläubigen kommen, schieß ich ihnen mit der Kalaschnikow den Kopf ab“.

Quelle: unzensuriert.at

70% aller antisemitischen Attacken von Muslimen

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Die Nachricht wurde in einem Artikel der JTA [Jewish Telegraphic Agency] veröffentlicht und es ist ein Hinweis darauf, dass sich Juden in Amsterdam gegen eine muslimische Flüchtlingsunterkunft in ihrer Nähe wehren, wegen antisemitischer Angriffe von Muslimen. In Buitenveldert, einem ruhigen Wohnviertel der holländischen Hauptstadt, bewachen niederländische Spezialkräfte eine jüdische Schule aus Zivilfahrzeugen heraus.

Rund die Hälfte der 40.000 Juden in den Niederlanden lebt hier und in der angrenzenden Vorstadt Amstelveen. Es sind die einzigen Gebiete mit einer großen und erkennbaren Präsenz von Juden, dort gibt es sechs Synagogen, sowie die wichtigsten Büros der Gemeinde, drei Schulen und fast alle kosheren Läden sind hier.

Zwei Tage nachdem verkündet wurde, dass dort ein Flüchtlingszentrum geplant sei, sagte der jüdische Zentralrat, dass es ernste Bedenken gebe wegen der extrem negativen Einstellung gegenüber Juden in Syrien und dem Irak. 70% aller antisemitischen Vorfälle in den Niederlanden würden von Migranten begangen.

Der Antisemitismus in Europa in diesen Tagen ist hauptsächlich ein muslimisches Problem geworden.

Quelle: Frontpage Magazine

Quelle: europenews.dk