Day: 29. Oktober 2015

Bundeswehrsoldat: Aufruf zum Widerstand

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Panzergrenadiere bei einer Übung mit dem Ausbildungsgerät Duellsimulator, kurz AGDUS, auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück bei Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern). ©Bundeswehr/S.Wilke

Ein offener Brief eines Bundeswehrsoldaten sollte Politik und Medien alarmieren. Der Stabsunteroffizier beschreibt in schonungsloser Offenheit die Folgen der jetzigen „Asylpolitik“ – die eigentlich keine ist. Die Bundeskanzlerin verstößt offen gegen das Grundgesetz.

Offner Brief an das Magazin Compact

„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, da Sie die Möglichkeiten haben, mit diesen Informationen und meinen Gedanken andere Wege in Betracht zu ziehen und vorbeugend reagieren zu können, um das Volk zu warnen und aufzuklären. Im Rahmen diesen Schreibens möchte ich meinen Unmut sowie Ängste und Sorge gegenüber der von Frau Dr. Angela Merkel bereits verfassungswidrig ausgeführten Asylpolitik äußern!

Zunächst zu meiner Person: ich bin seit ca 5 Jahren Angehöriger der Deutschen Bundeswehr und Soldat auf Zeit. Ich habe geschworen, dem deutschen Volk mit besten Wissen und Gewissen zu dienen und es im Fall einer Bedrohung sowie Störung der Ordnung mit meinem Leben zu schützen und tapfer zu verteidigen! Am Anfang meiner Kariere bei der Bundeswehr wurde uns das Wort „tapfer“ erklärt und beschrieben als: „Dem Schwur Folge zu leisten trotz Angst um das eigene Wohl und Leben“. Ich denke, so kann ich das beschreiben, weil es ja auch so ist!

In Anbetracht der jetztigen Lage, in Bezug auf die komplette Asylpolitik von Frau Merkel, sehe ich mich gezwungen, diese Botschaft der Öffentlichkeit zu übermitteln, da die Situation der Truppe sehr oft mit einem trügerischen Schleier der zivilen Öffentlichkeit übermittelt wird.

Alles ist nicht so wie es scheint.

Ich habe einen Schwur abgelegt, genau so wie Frau Merkel, mit bestem Wissen und Gewissen für das deutsche Volk zu handeln!

Wie sieht das aber jetzt aus, wenn das Oberhaupt der derzeitigen Regierung nicht grundgesetzkonform handelt und diesem, dem Volke geleisteten Schwur, nicht nachkommt, wenn zudem noch im Raum Bayern Katastrophenzustände ausgerufen werden?

Dies ist im Grundgesetz ganz klar geregelt, nämlich im Artikel 20 Abs. 4, der da lautet:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grund dafür ist die Inkompetenz der Politik der Frau Dr. Angela Merkel, die eine völlig falsche Ansicht der Asylpolitik vertritt, die in ihren Amtshandlungen eindeutig wieder zu erkennen ist, in dem sie gegen Artikel 16 a verstößt, der da lautet wie folgt:

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, dass ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, dass er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muss, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.
Da die Länder, die unmittelbar um Deutschland herum gelegen sind, sich nicht im Kriegszustand befinden, aber jeder Asylsuchende über diese genannten Ländern nach Deutschland kommen muss und kommt, so verstößt dies gegen Artikel 16a Absatz ( 2 )!

Ich kann hier keine für das deutsche Volk in besten Wissen und Gewissen geführte Politik wiedererkennen, wenn man die Situation in Deutschland betrachtet und ehrlich bewerten will!

Dies war die gesetzliche Betrachtungsweise, der wir uns alle – ob Polizist, Soldat, Politiker und Richter – verpflichtet haben.

Nun kommen wir zu meinen mit Angst überzogenen Bedenken, mit Befürchtungen, die da lauten:

In der Vergangenheit sind zahlreiche asylsuchende Menschen nach Deutschland gekommen, was auch nicht weiter tragisch ist, denn diese haben sich im Laufe der Zeit überwiegend integriert und angepasst an die deutsche Gesetzgebung, an die Werte und Kultur, deren Einhaltung das christlich geprägte Deutschland von seinen Einwohnern mit Recht erwarten darf.

So gut wie alle haben sich an die deutschen Verhältnisse angepasst und wissen, wie es hier in Deutschland läuft. Ich bezeichne NICHT alle so, aber es ist zu befürchten, dass sich gewisse Gruppierungen maulwurfartig formiert und organisiert haben.

Systematisch haben sie Deutschland infiltriert und warten nun auf die Neuankömmlinge der jetzt so starken Flüchtlingswelle, die ebenfalls mit ISIS Streitkräften unterwandert ist. Hierbei ist zu beachten, dass nicht alle aus diesem Grund hierher kommen, aber diese Möglichkeit ist mit äußerster Strenge zu beobachten und keineswegs auszuschließen.

Sie werden sich formieren und da sie allgemein über sehr gute Familienstrukturen (mit einem Zusammenhalt von Klein auf) verfügen, wird jeder jeden kennen und genau wissen, wo sie hin müssen, wenn sie nach Deutschland kommen. Nicht ohne Grund verflüchtigen sich einige einfach so oder fahren mit einem Taxi davon. Die haben mit Sicherheit über ihr iPhone (was ja jeder von ihnen besitzt) Instruktionen bekommen und wissen genau, zu welchem Maulwurf sie sich begeben müssen.

Die Flüchtlinge werden in Kasernen untergebracht, gezielt einquatiert, so als ob sie von unserer Frau Merkel gezielt wie Schachfiguren in Stellung gebracht würden. Denn die Kanzlerin erhält auch nur Instruktionen aus Amerika und diese wiederum von der Elite, deren Ziel es ist, Deutschland und Europa in ein globales Chaos zu stürzen.

Wenn es schon so weit ist, Flüchtlinge in Kasernen unterzubringen, wo sie zu jeder Zeit ein und aus gehen können, laufen wir in Gefahr, dass sie sich Instruktionen von den Maulwürfen einholen und diese Kasernen dann einnehmen könnten.

Somit haben wir uns den Feind (gemeint ist der IS, nicht die friedlichen unter den Asylsuchenden) wie ein trojanisches Pferd in unsere Festung gelassen, die es einzunehmen gilt. Ich kann ja wohl nicht der Einzige sein, der sieht, dass da was in Anmarsch ist. Oder etwa doch?

Ich füge jeden Tag mehr und mehr Puzzleteile zusammen und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass wir uns als Volk friedlich erheben müssen, wenn es nötig ist.

Hochachtungsvoll
Stabsunteroffizier (Name bleibt erst mal unbekannt)“

Weiterlesen: http://www.mmnews.de/index.php/politik/56886-bw-soldat

compact-online.de

Warum „einige“ der so genannten Flüchtlinge keine richtigen Flüchtlinge sind

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Von Thomas Böhm

Mag sein, dass hier und da unter den vielen hunderttausend Menschen, die in unser Land strömen, „echte“ Flüchtlinge gibt, die Angst um ihr Leben haben und dringend vor Terror und Krieg Unterschlupf finden wollen.

Mag sein.

Aber wenn man dann in einer Zeitung liest, wie groß die Anspruchshaltung bei „einigen“ der so genannten Flüchtlinge ist, können doch Zweifel aufkommen:

Die Protestaktion begann gegen 18 Uhr. Mehrere hundert Flüchtlinge, vorwiegend Syrer, aber auch Iraker und Menschen aus Afrika schlossen sich dem Protest an. „Die Stimmung war emotional aufgeheizt“, sagt Dirk Klose, Pressesprecher der Freiburger Polizei. Die Gruppe der Demonstrierenden bestand hauptsächlich aus jungen Männern, aber auch ein paar Frauen waren dabei. Der Iraker Haidar Misal sagt: „Wir sind schon zwei Monate hier in der Aufnahmestelle, passiert ist nichts. Papiere haben wir noch keine bekommen.“…

Warum diese Eile? Wer vor Terror und Krieg geflohen ist, sollte sich doch erstmal ausruhen und sich vor allem in Geduld üben. Auch ein Berliner muss monatelang warten, bis er beim Bürgeramt neue Papiere bekommt.

Ein anderer Flüchtling beklagte sich über die angeblich schlechte medizinische Versorgung in der Freiburger EA. „Etliche Menschen hier in den Zelten hatten in den vergangenen Tagen eine Grippe. Doch nur ein Arzt kümmerte sich um uns. So geht das nicht!“..

In der Region, in der ich lebe, bekomme ich bei einem Hausarzt überhaupt keinen Termin mehr und bei Spezialisten ist der nächste Termin in einem halben Jahr frei. Wenn ich dort dann mit einer Grippe dort antanzen würde, würde ich ausgelacht und direkt in eine Apotheke geschickt werden. Das Medikament müsste ich selbstverständlich aus eigener Tasche bezahlen.

Kritisiert wurde auch Heimleiter Karl Dorer. Angeblich verspreche er den Flüchtlingen immer wieder die Auszahlung von Bargeld, bislang sei jedoch nichts geschehen…

http://www.badische-zeitung.de/aufruhr-in-unterkunft-mehrere-hundert-fluechtlinge-protestieren-in-freiburg

Wenn ich nicht gearbeitet und deshalb auch kein Geld auf dem Konto habe, kann ich bis zum Sanktnimmerleinstag warten, bis mir die Bank etwas ausbezahlt. Auch hier wäre Geduld der bessere Ratgeber.

Das alles klingt doch mehr nach Händchen aufhalten und ich möchte nicht wissen, was noch alles passiert, wenn die Deutschen nicht so spuren, wie es unsere netten Gäste wollen.

Vielleicht sollte man den armen Menschen als allererstes das gute alte deutsche Sprichwort beibringen: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!

Quelle: journalistenwatch.com

Die meisten Brände in Asylantenheimen werden von Asylanten gelegt

Donnerstag, 29. Oktober 2015 18:54 | Autor:

Braende-in-AsylantenheimenZur Originalquelle geht es hier.
Dort können Sie auch die Links zu den Quellen direkt ansteuern.

Die obige Tabelle zeigt die bisherigen Brände in Asylantenheimen. Bereits auf den ersten Blick erkennt man (rechte Spalte: Urheber/Verdacht), dass die meisten von den Asylanten selbst gelegt wurden. doch das Bild, das in den Medien zu diesem Thema verbreitet wird, ist ein ganz anderes: Die Brände werden in den meisten Fällen deutschen Immigrationsgegner untergeschoben. Politiker gehen nach Brandanschlägen medienwirksam zu den betroffenen Heimen und beschwören die Gefahr von rechts. Dann gehen diese Bilder oft tagelang durch die Medien – bis auch der hinterletzte Dorfbewohner „begriffen“ hat, dass die Deutschen alles Nazis sind.. So gut wie nie jedoch korrigieren dieselben Medien das Bild, wenn die wahren Verursacher – meistens Asylanten – ausgemacht wurden. Diese Berichterstattung nenne ich, nachdem ich bereits seit Jahren über zahllose ähnliche Desinformationen durch die Medien berichte,  verbrecherisch. Medien, die Vasallen der Politik, brandmarken ihr eigenes Volk für etwas, was dieses in den meisten Fällen nicht getan hat – und schüren damit den Selbsthass der Deutschen. Schlimmer noch: Sie geben mit ihren Lügenberichten der kriminellen Vereinigung antifa den nötigen Zündstoff, um gewaltsam gegen Pegida-Teilnehmer oder sonstige islamkritischen Bewegungen vorzugehen. Die wahren Täter sitzen jedoch in ihrem bequemen Redaktionssesseln, von wo aus sie den Kampf gegen das deutsche Volk mit ihren Lügen- und Hassberichten steuern und dieses in geradezu schändlicher Weise mit dem Nazi-Vorwurf drangsalieren.

Quelle: http://michael-mannheimer.net/

Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet: Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs

Gegen den Strom

Was sagen denn die Gut-Menschen zu dieser Sauerei? Vertuschen, verdrängen, nicht wahrhaben?

Die Politik will es wohl so haben, anders kann man es nicht mehr beschreiben. Es werden ja sogar Maulkörbe verhängt.Hinterher will es keiner gewußt haben. Das lassen wir jedoch nicht gelten, denn es ist alles offenkundig dank Internet.

29. Oktober 2015 – 12:30

In Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss. Foto: Unzensuriert.at

In Flüchtlingslagern kommt es immer häufiger zu Festnahmen wegen schwerer Delikte. Doch auf die Asylverfahren hat das keinen Einfluss.
Foto: Unzensuriert.at

Was sich hinter den Zäunen oder Mauern von unzähligen Flüchtlingsheimen so alles abspielt, will die hiesige Zivilisation gar nicht glauben. Von Massenschlägereien und dem Wegwerfen von gespendeten Essen wird ja noch berichtet, von Vergewaltigungen, die fast täglich stattfinden, schon viel weniger. Aber jetzt wurde bekannt, dass Asylwerber ihre eigenen Kinder samt Frauen als Sexsklaven verkaufen – um zehn Euro die Stunde. Da kann keiner mehr einfach wegsehen und zur Tagesordnung übergehen.

Männer „verscherbeln“ Töchter

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Bremen: Deutscher Student wurde Prügel-Opfer durch Antanz-Trick

Gegen den Strom

29. Oktober 2015Multikulti

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Während rund 10.000 illegale Einwanderer täglich in Deutschland sich einschleichen, denn offenbar schreckt auch der nahende Winter die Wohlstandssuchenden nicht zurück, Merkels Ruf zu folgen, gehen jene „Fachkräfte“ ihrer Beschäftigung als „Antänzer“ nach, die bereits vor Wochen/Monaten illegal ins Land eingefallen sind. Nun merkt auch der Normalbürger, dass die kulturell fremden Tanzeinlagen nicht unbedingt der Erheiterung dienen, sondern eher zur Erleichterung, z.B. wie der Geldbörse. So einer Tanzgruppe, die oftmals aus jungen Nordafrikanern besteht, begegnete nachts ein 25-Jähriger deutscher Student in Bremen, der wegen einer lächerlichen Beute von fünf Euro brutal verprügelt wurde und nach der OP noch einige Tage im Krankenhaus verweilen muss.

Der Ablauf des Vorfalls in Bremen auf Bild.de

https://www.netzplanet.net/bremen-deutscher-student-wurde-pruegel-opfer-durch-antanz-trick/

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Schweden: Nur wenn die Opfer nicht weiß sind, gilt es als Rassismus

Gatestone Institute 29 Oktober 2015 – Von Ingrid Carlqvist
sw2015ljqxxft„Dann stach er meinem Freund sein Schwert in den Bauch. Ein Schüler begann zu schreien, doch wir glaubten immer noch, es handle sich um einen Scherz“, wird eine Schülerin in der Expressen zitiert. – Nach dem Doppelmord bei IKEA hatte es eine solche Diskussion nicht gegeben. Dass irgendjemand das rassistische Motiv des IKEA-Killers Abraham Ukbagabir, eines Migranten aus Eritrea, verurteilt, steht immer noch aus. Als er von der Polizei befragt wurde, sagte er, er habe die Opfer ausgewählt, weil sie „schwedisch aussahen“.

Von Ingrid Carlqvist, Originaltext: Sweden: It Is Considered Racism Only If the Victims Are Not White

  • Was erhofft Löfven zu erreichen mit einer Agenda des Verurteilens aller Gewalt, die von Schwedischstämmigen ausgeht und des gleichzeitigen Ignorierens der Gewalt von Einwanderern?
  • Just letzte Woche wurden sechs als Unterkünfte für Asylbewerber vorgesehene Einrichtungen in Brand gesteckt.
  • Es besteht die Gefahr, dass, je mehr die Schweden davon überzeugt werden, dass es niemanden gibt, der für sie spricht, sie desto mehr das Gefühl der Notwendigkeit verspüren werden, die Dinge in die eigenen Hände zu nehmen.
  • „Sobald in Schweden einmal der Deckel explodiert, wird dies mit viel größerer Wucht passieren“, schreibt Hans Davidsen-Nielsen, Leitartikler der dänischen Tageszeitung Politiken.

Am Donnerstag, den 22. Oktober, wurde Schweden von einer weiteren Wahnsinnstat schockiert, die offenbar im Zusammenhang mit dem Multikulturalismus steht.

In einen schwarzen Umhang gekleidet und mit einem Darth-Vader-Helm auf dem Kopf betrat Anton Lundin Pettersson, 21, die Kronan-Schule in Trollhättan und fing an zu töten. Als die Polizei ihn erschoss, hatte er eine Person getötet und drei weitere schwer verletzt. Einer der Verwundeten starb später im Krankenhaus.

In vielerlei Hinsicht ähnelt die Tat derjenigen bei IKEA in Västerås am 10. August: Zufällig anwesende Menschen wurden getötet, wegen ihrer Hautfarbe. Bei IKEA wurden Weiße von einem schwarzen Angreifer getötet; in der Schule wurden Schwarze von einem weißen Angreifer umgebracht.

Die Reaktion war jedoch eine völlig andere. Nach IKEA herrschte totales Schweigen. Der Angriff in der Schule hingegen ist in allen Nachrichten. Ein weißer Täter, der schwarze Opfer tötet, wird offensichtlich als viel schlimmer betrachtet als ein schwarzer Täter, der weiße Opfer tötet.

Wie es bei den meisten Schulen in Schweden der Fall ist, stehen die Türen der Kronan-Schule, die von vielen somalischen Schülern besucht wird, der Öffentlichkeit offen. Kurz nach zehn Uhr griff Anton Lundin Petterson, ein gebürtiger Schwede ohne Vorstrafen, dort zu einem Messer und einem Schwert und begann, Leute anzugreifen. Pettersons erstes Opfer war ein Referendar, Lavin Eskandar, 20, der laut Zeugen angegriffen wurde, als er Schüler schützen wollte. Es gelang ihm noch, sich auf den Schulhof zu schleppen, bevor er zusammenbrach und starb.

Bei seinem Weg durch die Schule schien Pettersson wählerisch bei der Wahl seiner Opfer. Ein Schüler, der dachte, Petterson habe sich für Halloween kostümiert, überredete ihn sogar noch dazu, für ein Foto mit zweien seiner Freunde zu posieren, jeweils einer auf jeder Seite. Die Tageszeitung Expressen befragte zwei Schüler, die in einem der Klassenzimmer waren, zu denen Petterson kam. Ein Mädchen beschrieb den Schrecken:

„Wir sahen ihn durch die Glaswand und ich dachte, es wäre ein Scherz. Er klopfte an die Tür. Ein Freund von mir öffnete. Er betrat das Klassenzimmer und begutachtete uns alle. Dann stach er meinem Freund sein Schwert in den Bauch. Ein Schüler begann zu schreien, doch wir glaubten immer noch, es handle sich um einen Scherz. Als wir das Blut spritzen sahen, rannten wir zur Seite des Raums. Es gibt direkt neben dem Klassenzimmer einen kleinen Raum, zu dem rannten alle hin.“

Die Polizei war schnell zur Stelle. Zwei Minuten später hatte sie Petterson gefunden und als er versuchte zu entkommen, eröffneten die Polizisten das Feuer. Petterson wurde in die Brust getroffen und starb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Am nächsten Tag hielt die Polizei eine Pressekonferenz ab. Auf den Aufnahmen einer Überwachungskamera ist zu sehen, wie Petterson durch die Gänge der Schule läuft. Er verschonte hellhäutige Schüler, dunkelhäutige hingegen griff er an. Eines der Opfer, Ahmed Hassan, 15, starb im Krankenhaus. Zwei weitere Opfer, ein 15-jähriger Schüler und ein 41 Jahre alter Lehrer, werden mit schweren Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Den Berichten zufolge ist ihr Zustand mittlerweile stabil.

Obwohl es niemanden mehr gibt, den man der Gerechtigkeit zuführen könnte, setzt die Polizei ihre Ermittlungen fort und versucht, das Motiv des Täters zu finden.

Wie die Polizei auf der Pressekonferenz sagte, habe sie in der Wohnung des Mörders eine Art Abschiedsbrief gefunden. Der genaue Wortlaut wurde nicht veröffentlicht, doch nach Angaben der Polizei machte Petterson klar, dass er die Einwanderung habe stoppen wollen, und dass er „nicht das Gefühl hat, dass Schweden richtig regiert wird“. Polizeisprecher Niclas Hallgren sagt, der Brief deute darauf hin, dass die Tat vorbereitet war:

„Darin heißt es, dass der Täter beabsichtigt, zu der fraglichen Örtlichkeit zu gehen und den Anschlag auszuführen. Weiter heißt es, dass dies getan werde und dass das Endresultat der Tod des Täters sein könne. … Wir wissen, dass der Täter darauf vorbereit war, sein Leben dort und zu dieser Zeit zu beenden, aber ich kann keine Details darüber nennen, wie er sich das vorstellte.“

Obwohl jeder den Anschlag verurteilt hat, ist das Internet auch gefüllt mit Äußerungen von Leuten, die sich kritisch über die große Diskrepanz der Reaktion des „Establishments“ äußern. Nach den IKEA-Morden machte die schwedische Regierung keine einzige öffentliche Stellungnahme, sie erklärte nicht einmal der Familie der Opfer ihr Beileid. Doch sobald der Angriff in der Schule bekannt wurde, ließ Ministerpräsident Stefan Löfven alles stehen und liegen und fuhr nach Trollhättan, um das Gemetzel zu verurteilen; dabei sprach er von einem „schwarzen Tag für Schweden“.

Weiterlesen:   europenews.dk

http://www.epochtimes.de/politik/europa/zorn-von-is-orbans-familie-bekommt-spezialeinheit-als-bodygards-weil-sein-zaun-funktioniert-oesterreich-mikl-leitner-a1280002.html

Weil der Bau des Grenzzauns nach Serbien erfolgreich war, wird Viktor Orbáns Familie nun von einer Anti-Terror-Einheit geschützt.

Seit kurzem ist die Anti-Terror-Einheit TEK für den Schutz des ungarischen Ministerpräsidenten und seines familiären Umfelds zuständig. Wegen der restriktiven Grenzpolitik Orbàns, vor allem wegen dem Bau des Grenzzaunes nach Serbien, hat sich die Regierung den Zorn des „Islamischen Staates“ zugezogen, berichtet die Budapester Zeitung Magyar Idök.

Seit dem Bau des Grenzzauns nach Serbien betrachte der Islamische Staat den Ministerpräsidenten und sein Umfeld als Feinde, sagt auch der frühere Vizechef der ungarischen Militärabwehr, Jozsef Horvath.

Es gibt kaum noch Migranten, die seit der Errichtung des Zaunes, über die Balkan-Route Ungarn durchqueren. Aktuell verläuft die Hauptroute des Migrationsstroms durch Kroatien und Slovenien über Österreich. Aber auch an der österreichischen Grenze werden bereits Zäune geplant.

Quelle: epochtimes.de

Neukölln-Bürgermeisterin: „Es trifft mich, wenn mir Muslime nicht die Hand geben“

Franziska Giffey, die neue Bezirksbürgermeisterin von Berlin Neukölln über Multi-Kulti und wie sie Probleme mit dem Islam und Parallelgesellschaften angehen will.

neu6zxcs44qSie ist die Nachfolgerin von Heinz Buschkowsky (SPD) und seit dem 15. April Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln: Franziska Giffey. Wie einst auch ihr Parteikollege Buschkowsky hat die 37-Jährige die schwierige Aufgabe, in einem vom Multi-Kulti-Alltag beherrschten Bezirk Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach, wenn man von stetig wachsenden arabischen Gemeinden und den Folgen der Integrationsfehler der vergangenen 50 Jahre ausgehen darf. Hier in Neukölln leben 326.000 Menschen aus 160 Ländern.

Multi-Kulti in der Brennpunkt-Praxis

In einem DPA-Interview wurde Franziska Giffey zu ihren Ansichten über Multi-Kulti und Integration befragt. Parallelgesellschaften sind das größte Problem, erzählt die ehemalige Neuköllner Europa-Beauftragte und Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport. Erstmals enstanden sie durch die konzentrierte Unterbringung der Gastarbeitergeneration der 60er und 70er Jahre in bestimmten Wohnblöcken und Stadtvierteln. Sie blieben unter sich und hatten gar nicht die Notwendigkeit, Deutsch zu lernen.

Heute würden wir vor den gleichen Gefahren stehen. Wenn man auf die Massenunterbringung von Migranten schaut, werden wieder ethnische Gruppen an Brennpunkten konzentriert. Giffey sprach davon, dass es nicht gut sei, „reine Flüchtlingsschulen, reine Flüchtlingskurse, Flüchtlingsprojekte“ zu veranstalten. Sie fordert deshalb z.B. beim Wohnbau, keine reinen Flüchtlingssiedlungen, sondern bezahlbaren Wohnraum für eine gemischte Bevölkerung zu schaffen.

Weiterlesen: epochtimes.de

Umfrage: 89 Prozent der Deutschen ist ihre Heimat “wichtig”

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Berlin. Wie eine kürzlich erhobene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap ergeben hat, ist den Deutschen ihre Heimat wichtig. Demnach verbinden 89 Prozent der Befragten mit dem Begriff “Heimat” etwas Positives.

52 Prozent ist ihre Heimat sogar “sehr wichtig”. Weitere 38 Prozent gaben an, daß sie ihnen “wichtig” ist. Auf die Frage, was Heimat für sie ausmacht, gaben die Deutschen unterschiedliche Antworten. 92 Prozent definieren ihren Heimatbegriff über “Menschen, die ich liebe bzw. mag”, und für 88 Prozent ist dieses Wort gleichbedeutend mit dem Ort, an dem sie leben.

Landschaft und Städte definieren für 79 Prozent ihre Heimat und 75 Prozent denken dabei an Kultur, die sich aus Sprache, Bräuchen und Traditionen bildet. (ag)

Quelle: zuerst.de