Day: 25. Oktober 2015

Orbán bezeichnet Flüchtlingsstrom als „Einmarsch der Invasionsarmee“

Das Erwachen der Valkyrjar

Hungarian Prime Minister Viktor Orban addresses the media on the occasion of a meeting with Austrian Chancellor Werner Faymann and Vice Chancellor Reinhold Mitterlehner at the Hungarian Embassy in Vienna, Austria, Friday, Sept. 25, 2015. (AP Photo/Ronald Zak) Hungarian Prime Minister Viktor Orban addresses the media on the occasion of a meeting with Austrian Chancellor Werner Faymann and Vice Chancellor Reinhold Mitterlehner at the Hungarian Embassy in Vienna, Austria, Friday, Sept. 25, 2015. (AP Photo/Ronald Zak)

Ungarn hat mit blockierten Grenzen den Flüchtlingsansturm in die Nachbarländer Kroatien und Slowenien verlagert. Davon hat der nationalkonservative Ministerpräsident Viktor Orbán innenpolitisch profitiert. Sogar bisher strenge Kritiker spenden ihm Beifall.

Jetzt hat Orbán wieder einmal mit einer krassen Aussage für Aufregung gesorgt – und den Westen provoziert. Bei einem Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) in Madrid erklärte er, dass es sich bei dem Flüchtlingszustrom nach Europa um den „Einmarsch einer Invasionsarmee“ handle und nicht um Kriegsflüchtlinge. Das berichtet das österreichische Nachrichtenportal „krone.at“.

Und die Tiraden des ungarischen Ministerpräsidenten gingen offenbar noch weiter. Orban habe auf der Veranstaltung, die bereits am Donnerstag stattfand, zudem gefordert, das „Erbe Europas“ gegenüber einer „vorwiegend männlichen…

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Finnisches Außenministerium will “Flüchtlinge” per Facebook fernhalten

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Helsinki. In anderen Ländern ist man angesichts des “Flüchtlings”-Ansturms schon schlauer und möchte lieber nicht noch mehr Zuwanderer im Land haben. Das finnische Außenministerium hat jetzt eine Kampagne in den sozialen Netzwerken gestartet, um potentiellen Migranten aus der Türkei und dem Irak von vornherein die Lust daran zu nehmen, nach Finnland zu kommen.

Einen Bericht des finnischen Radio- und Fernsehsenders Yle zufolge soll die Aktion vor allem jugendliche Zuwanderungs-Aspiraten davon überzeugen, daß die weite Reise nach Finnland das Risiko und die Kosten nicht lohnt, die damit verbunden sind.

Der Bericht zitiert in diesem Zusammenhang Sampo Terho, Parteimitglied der “Wahren Finnen”, mit der Feststellung: “Diese realistische Message über die Wahrscheinlichkeit, den Flüchtlingsstatus in Finnland zu bekommen, dient nicht nur den Interessen des Landes, sondern auch derer, die eine solche Reise planen. Wenn Sie sich praktisch ganz bestimmt der Repatriierung aussetzen, wozu dann rund 10.000 Euro für die Reise ausgeben?”

Zuvor hatte Yle berichtet, daß Finnland in puncto Asylbewerberzahlen unter allen EU-Ländern auf dem dritten Platz (nach Deutschland und Schweden) liegt. Nach Angaben der Migrationsbehörde des Landes sind in diesem Jahr bislang rund 15.000 Menschen nach Finnland geflüchtet. (mü)

Quelle: zuerst.de

Österreichs Kanzler: „Leiser Zerfall der EU“ möglich

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Der österreichische Kanzler Werner Faymann hält die Flüchtlingskrise in Europa für eine große Gefahr für die EU. Sie könne gar zu einem Zerfall der EU führen, sagte der österreichische Staatschef Faymann im Interview gegenüber der Kronen-Zeitung am Samstag.

„Jetzt geht es entweder um ein gemeinsames Europa oder um den leisen Zerfall der EU. Der eine Weg ist mühsam, schwierig und vermutlich langsam, doch der andere führt nur ins Chaos“, sagte Faymann.

Die Sicherung der EU-Außengrenzen sei wichtig, aber es könne keine Alternative sein, dass jedes Land eine Mauer baue, meint der Kanzler.

Zuvor hatte die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner mitgeteilt, dass sich die Migranten selbst jetzt auch emotionaler vehalten würden. „Sie (Migranten – d. Red.)“ sind panisch“, fügte sie hinzu.

„Man muss mit Gewalt rechnen und unsere Polizei wird mit Gegenmaßnahmen reagieren müssen“, sagte die Innenministerin.

Schwedischer Künstler wegen ‚Refugee Welcome‘ von Polizei verhört

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Der schwedische Künstler Dan Parks wurde bei der dänischen Polizei angezeigt, nachdem er einen satirischen Sticker entworfen hatte, auf dem er auf die Gefahr der porösen europäischen Grenzen aufmerksam machte.

Auf dem Flyer hatte sich Parks auf satirische Weise über das Refugee Welcome Logo lustig gemacht, ein Symbol, das die Plakate von Protestierenden in ganz Europa schmückt. Er ersetzte die Flüchtlingsfamilie des Originals – das an sich schon eine grobe Falschinterpretation der Mehrheit der sogenannten Flüchtlinge darstellt, die zum größten Teil aus jungen Männern besteht – durch Gewehre schwingende Muslime und ein Kind, das eine Sprengstoffweste trägt.

Diese Flyer waren unter anderem in Briefkästen der dänischen Stadt Silkeborg geworfen wurden, weil Parks auf diese Weise so viel wie möglich Aufmerksamkeit erregen wollte in Bezug auf Terroristen, die nach Europa einsickern, versteckt unter den Migrantengruppen.

Obwohl diese Aktion unter denjenigen, die die Flyer gesehen hatten, kritische Diskussionen in Gang gesetzt hatte, erregte Parks auch die Aufmerksamkeit der Polizei. Ursprünglich hatte die Polizei Parks vorgeladen weil sie gegen ihn wegen des Äußerns von Drohungen und Anstachelung zu Terror ermittelt, aber dieser Vorwurf erhärtete sich nicht. Stattdessen erhielten er und seine Helfer eine Strafe von rund 120 Euro weil sie die Sticker an unerlaubten Orten, wie Elektrokästen, aufgeklebt hatten. Dies sei illegal, so der Polizeisprecher.

Quelle: europenews.dk

Original: Breitbart London

Völker hört die Signale – Offener Brief von Angela Merkel an die muslimische Welt

Eine globale Satire von Thomas Böhm

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Liebe arme muslimische Männer auf dieser Welt!

Eigentlich wolle ich jedem einzelnen von Euch einen lieben Brief schreiben. Da die Sache aber eilt, mache ich es auf diese Weise – in der Hoffnung, dass dieses Anschreiben dennoch jeden von Euch rechtzeitig vor dem kalten Winter erreicht.

Ich möchte Euch alle herzlich einladen, zu mir nach Deutschland zu kommen, in das Land, in dem das Geld für Euch von den Bäumen wächst.

Ja, Ihr habt richtig gehört. Es ist MEIN Land. Die anderen, die hier noch vor sich hingammeln, können mich mal kreuzweise – alle vier Jahre –  und haben ansonsten die Klappe zu halten.

Euch erwartet hier in meinem Land das wahre Paradies, das verspreche ich Euch. Ich werde auch dafür sorgen, dass Ihr so bequem wie möglich, egal von woher ihr kommt, unsere Grenzen überqueren könnt. Und wenn ich dafür einen Luftkorridor einrichten muss.

Für Euer Wohlbefinden ist mir nichts zu schade!

Wenn Ihr hier angekommen seid, wird mein Empfangskomitee Euch herzlich begrüßen – mit Luftballons, Gummibärchen, Heizdecken und Kinderspielzeug – Euch soll es an nichts mangeln.

Danach gibt es für jeden gleich ein wenig Taschengeld. Das könnt ihr verjubeln wie ihr wollt. Zum Leben braucht Ihr es jedenfalls nicht.

Ihr bekommt von unserem lieben Staat (der sich das Geld von den doofen Steuerzahlern geholt hat, aber das müsst Ihr eigentlich gar nicht wissen) nämlich alles geschenkt.

Ihr könnt umsonst Bus, Bahn, Straßenbahn und U-Bahn fahren. Schwarzfahren tun hier nur die Weißen, haha. Und wenn Ihr es mal eilig habt, der nächste Taxistand ist gleich um die Ecke. Auch dafür kommen wir auf.

Unsere Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen stehen Euch rund um die Uhr zur Verfügung. Neben diversen Impfungen könnt Ihr Eure Zähne neu machen, im Kreißsaal können Eure Frauen, falls Ihr sie mitgebracht habt, Kinderlein gebären und Brillen vom Optiker gibt es oben drauf – damit Ihr sehen könnt, wie schön es hier ist.

Zu Essen gibt es reichlich und wir achten auch peinlich genau darauf, dass das Fleisch, das wir Euch reichen von Tieren stammt, die betäubungslos und gnadenlos geschächtet worden sind. Wo kämen wir denn dahin, wenn wir den Tierschutz noch ernst nehmen. Und Schweinefleisch gibt es nicht, das ist für die Schweine in unserem Land reserviert, hähä.

Wenn Euch doch noch mal etwas fehlen sollte: Der nächste Supermarkt ist um die Ecke und die Kassiererin wird sicherlich ein Auge zudrücken, wenn Ihr nicht rechtzeitig an Eure Geldbörse kommt.

Junge, hübsche Mädels gibt es auch genügend. Viele warten sicherlich schon auf Euch. Aber bitte nicht so stürmisch sein, auch wenn’s schwerfällt. Ich kenne Euch temperamentvolle Jungs ja, hihi.

Zugegeben, am Anfang kann es in den Zeltlagern und Containerdörfern etwas eng werden. Habt nur Geduld, wir werden in Windeseile neue Häuser für Euch bauen und ausreichend Wohnungen renovieren – wenn wir sie denn leer geräumt haben.

Dafür müsst Ihr Euch über die horrenden Nebenkosten keine Gedanken machen. Strom, Wasser, Heizung gibt’s umsonst dazu. Und Telefonkosten fallen für Euch auch nicht an. Die Sim-Karte – geschenkt, das Smartphone – geschenkt, Gebühren gibt es nicht. Ihr könnt also stundenlang mit Eurer Familie und Euren Verwandten in Eurer Heimat, wenn sie denn noch nicht nachgezogen sind, telefonieren. Beschreibt Ihnen den Weg, schwärmt von meinem Land, das jetzt auch Euch gehört, Ihr sollt doch mit Anhang hier glücklich werden.

Das Wichtigste zum Schluss: Hier gibt es immer noch ein paar Gestrige, die sich Christen nennen. Um Gottes willen, lasst mich mit denen in Ruhe. Für Euch und Eure Religion haben wir überall rote Teppiche ausgelegt, Richtung Mekka ist alles weggesprengt worden, was Euren Gebeten im Wege steht. Ihr könnt Euch also so richtig religiös austoben, die nächste Moschee ist um die Ecke. Und wenn nicht, werden wir eine bauen.

Na, habe ich Euch jetzt überzeugt? Ich denke schon. Also, liebe Völker dieser Welt, schaut auf mich, Eure Kanzlerin, hört meine Signale und kommt, so schnell Ihr könnt, es erwartet Euch das Paradies und Ihr müsst Euch nicht mal in die Luft sprengen.

Aber bitte denkt daran, bei der nächsten Wahl bei mir ein Kreuz zu machen – auch wenn es Euch als Nichtchristen schwer fällt.

Dankeschön

Eure Angela

Quelle: journalistenwatch.com

Angela Merkel: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“

Von Thomas Böhm

Je dichter Deutschland von Angela Merkel an den Rand des Abgrunds gedrängt wird, desto nervöser geht es zu in unserem Land, desto tiefer zieht sich die Spaltung durch das Volk. Die Leute radikalisieren sich, Hass von oben nach unten, von links nach rechts und dann wieder zurück.

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Europa bricht unter dem „Flüchtlings“-Ansturm auseinander, die Wirtschaft wird ruiniert, Deutschland durch die muslimische Masseneinwanderung wieder zurück in die Steinzeit „gebombt“.

Die Unverantwortlichen in der Regierung, im Parlament und in den Medien wissen natürlich, dass sie das Ding im Eiltempo gegen die Wand fahren. Aber wie sozialistische Esel nun mal reagieren, wenn man sie zum Umkehren bewegen will, werden sie immer bockiger, je mehr Druck von unten, also von der Straße und aus den Gemeinden auf sie ausgeübt wird.

Mahner und Kritiker und vor allen Dingen die „einfachen“ besorgten Bürger, die bei Pegida mitmarschieren und ihre Verzweiflung und ihre Mut lauthals in den Abendhimmel brüllen oder auf Parteitagen der AfD zum Ausdruck bringen, sollen kriminalisiert, gar vom Verfassungsschutz unter Beobachtung gestellt werden.

Doch nun gibt es für diejenigen, die noch bei klarem Verstand sind, mächtige Schützenhilfe. Stefan Aust schreibt in der „Welt“:

In den deutschen Sicherheitsbehörden wächst die Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Vor allem im Verfassungsschutz, im Bundeskriminalamt, beim Bundesnachrichtendienst (BND) und der Bundespolizei gibt es nach Informationen der „Welt am Sonntag“ erhebliche Sorgen um die innere Sicherheit der Bundesrepublik.

„Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen“, warnt demnach ein mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter. „Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird“, befürchtet er weiter. Seine Prognose ist düster: „Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“

Eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland sei angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich, befürchten Sicherheitsexperten. Stattdessen „importieren wir islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“, heißt es in einem unterschriftslosen Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursiert und der „Welt am Sonntag“ vorliegt…

…Das Non-Paper beinhaltet eine klare Warnung: „Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.“…

Dieses Papier, diese eindringliche Warnung bringt Frau Merkel und ihre Krawallbrüder in Erklärungsnot. Oder sollen die Leute, die sich noch Sorgen um unser Land machen, die über den eigenen Tellerrand gucken können, die nicht nur in Legislaturperioden denken, die noch wissen, was eine stabile Demokratie ausmacht, ebenfalls vor den Kadi gezogen werden und ihre Existenz verlieren?

Weiterlesen: journalistenwatch.com

Innere Sicherheit in Gefahr: Deutsche Sicherheitsexperten entsetzt über Merkel-Politik

Deutsche Sicherheitsexperten sind entsetzt über Merkels Krisenpolitik und legen einen 10-Punkte-Plan vor. Wichtigste Maßnahme: Die Rückgewinnung der Kontrolle über die deutschen Grenzen. Eine Integration ist nicht möglich. Denn: Wir „importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis.“

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Deutsche Sicherheitsbehörden kritisieren dringend die Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Merkel. Doch sie kritisieren nicht nur sondern legen, speziell durch Ex-Innen-Staatssekretär August Hanning, einen Zehn-Punkte-Plan zur Lösung der Krise vor.

Vor allem der Verfassungsschutz, das BKA (Bundeskriminalamt) und die Bundespolizei machen sich erhebliche Sorgen um die innere Sicherheit der BRD. „Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen“, warnt ein mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter heute in der Welt. Und weiter:

„Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird“, befürchtet er weiter. Seine Prognose ist düster: „Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“

Integration Hunderttausender ist unmöglich

Sie sprechen Klartext: Eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland ist angesichts der hohen Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich.

Stattdessen „importieren wir islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“, heißt es in einem unterschriftslosen Papier, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursiert und der „Welt am Sonntag“ vorliegt.

Weiterlesen: epochtimes.de

Warum der Islam nicht friedlich ist

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Von Maximilian Gerber

Es gibt gemäßigte Muslime, aber keinen gemäßigten Islam. Der Islam ist eine religiös-politische Ideologie, die nach festen Regeln aufgebaut ist. Diese Regeln können unterschiedlich ausgelegt werden, aber der Kern bleibt.

Im Kern des Islams stehen der Koran und die Sunnah (die Handlungsweise des Propheten) aus den Hadithen und der Biographie Mohammeds, die als Das Leben des Propheten bekannt ist. Die Sunnah ist mindestens so wichtig wie der Koran, da Mohammed im Islam als der ideale Mensch gilt, den Muslime nachahmen sollen. Mohammed gilt als das perfekte Vorbild, wie man selbst als Muslim leben und wie man entscheiden soll.

Islam und Gewalt

Verglichen mit den Schriften des Judentums oder des Christentums ist es einfach, im Koran mehr oder weniger direkte Gewaltaufrufe zu finden, die sich nicht nur an bestimmte Personen oder Stämme richten, sondern an gläubige Muslime allgemein. Ein Beispiel lautet: „… tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!” (Sure 9. Vers 5). Fest steht, dass der Koran an mehr als nur einer Stelle direkt zur Gewalt aufruft. Das geschieht häufiger, als er zum friedlichen Miteinander aufruft.

„Seit Mohammed hat sich der Islam bis zum Ende des Osmanischen Reiches durch Kriege und Eroberungen ausgebreitet.“

Wenn man sich das Leben Mohammeds ansieht, an dem sich Muslime orientieren sollen, wird es noch deutlicher. Er hat zum Beispiel eines Tages einen ganzen Stamm enthaupten lassen. Mohammed war Feldherr in über einem Dutzend Schlachten und befahl, Abtrünnige vom Islam zu töten.

Das Christentum und der Islam lassen sich anhand der Geschichte der Ehebrecherin vergleichen. Sowohl Jesus als auch Mohammed wurden mit einer Frau konfrontiert, die die Ehe gebrochen hatte. Die Reaktion Jesu Christi: „Derjenige, der von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ (Johannes-Evangelium 8). Steinigung ist die biblische und koranische Strafe für Ehebruch. Jesus sprach sich jedoch dagegen aus, zumindest an dieser Stelle. Mohammeds Reaktion hingegen: „Steinigt sie!“ (Aus der Hadithensammlungen von Sahih Muslim, „The Correct Books of Muslim“, Buch 17, Nr. 4206).

Warum ist es aber so wichtig, was der Koran sagt? Das ist doch nur ein altes Buch. Und warum ist es wichtig, was ein Stammesfürst im siebten Jahrhundert so alles für Entscheidungen getroffen hat?

Ganz einfach. Die Ideologie namens Islam sagt, der Koran sei das direkt von Allah gegebene Wort. Man darf es nicht verändern und man darf es nicht interpretieren, auch wenn sich das in der Praxis schwer vermeiden lässt, weil der Koran beizeiten weniger klar formuliert ist, als Muslime dies offiziell glauben. Man darf den Koran eigentlich noch nicht einmal übersetzen. Wer wirklich den Koran lesen will, der muss arabisch lernen. Wenn also im Koran steht „… tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“, dann ist das auch so gemeint. Unter diesem Aspekt wird auch verständlich, warum es in der iranischen Rechtsprechung als Fortschritt angesehen wird, dass Ehebrecherinnen nicht mehr gesteinigt werden, sondern eine andere Art der Hinrichtung zu wählen ist.

Ebenso verhält es sich mit Mohammed als Vorbild. Wer nach dem Islam leben will, der macht alles richtig, wenn er sich in jeder Situation fragt „was hätte der Prophet getan?“ Nur hat der Prophet wie ein Stammesfürst im siebten Jahrhundert gehandelt.

Es lohnt ein Blick auf die Entstehung des Islams und seine Ausbreitung. Im Gegensatz zum Christentum entstand der Islam nicht durch Verfolgung und Unterdrückung. Jedenfalls nicht durch Verfolgung und Unterdrückung der Araber. Im Gegenteil. Seit Mohammed hat sich vielmehr der Islam bis zum Ende des Osmanischen Reiches durch Kriege und Eroberungen ausgebreitet, Muslime haben andere verfolgt und unterdrückt.

Das Christentum hat sich bis ca. ins Jahr 400 n. Chr. im Untergrund der römischen Gesellschaft entwickelt und wurde im Anschluss eher durch Missionare als durch Eroberungen verbreitet. Der Islam wurde kaum durch Missionare verbreitet, sondern hauptsächlich durch Eroberungen. Das liegt auch daran, dass Politik und Religion im Islam nie getrennt waren. Im Christentum heißt es (Lukas 20:25): „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Das Christentum hat sich in unterschiedlichen Gesellschaften und Staatsformen einnisten können. Der Islam ist immer auch Staat und nie nur Religion. Im Christentum (vor der Reformation bzw. heute noch im katholischen) ist der oberste Herrscher der Papst. Dieser ist aber kein, oder zumindest kaum ein weltlicher Herrscher. Im Islam ist der oberste Herrscher der Kalif. Dieser ist Papst und Kaiser in einer Person, er soll die gesamte muslimische Gemeinschaft politisch und religiös führen. Der Kalif war über lange Zeit eine der bestimmenden Mächte auf dieser Welt, vor allem im Osmanischen Reich.

„Politik und Religion waren im Islam nie getrennt.“

Weiterlesen: feuerbringer.wordpress

Quelle: huffingtonpost.de

Völker hört die Signale – Offener Brief von Angela Merkel an die muslimische Welt

Conservo

fremdenhassEine globale Satire von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Liebe arme muslimische Männer auf dieser Welt!

Eigentlich wolle ich jedem einzelnen von Euch einen lieben Brief schreiben. Da die Sache aber eilt, mache ich es auf diese Weise – in der Hoffnung, dass dieses Anschreiben dennoch jeden von Euch rechtzeitig vor dem kalten Winter erreicht.

Ich möchte Euch alle herzlich einladen, zu mir nach Deutschland zu kommen, in das Land, in dem das Geld für Euch von den Bäumen wächst.

Ja, Ihr habt richtig gehört. Es ist MEIN Land. Die anderen, die hier noch vor sich hingammeln, können mich mal kreuzweise – alle vier Jahre – und haben ansonsten die Klappe zu halten.

Euch erwartet hier in meinem Land das wahre Paradies, das verspreche ich Euch. Ich

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Deutsche Bauindustrie kritisiert öffentliche Asylanten-Euphorie

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Der Asylanten-Willkommenskultur geht nun auch in Deutschland schön langsam die Luft aus. Nachdem aus Industrie- und Wirtschaftskreisen in den vergangenen Monaten der Ruf nach einer Schleusenöffnung für möglichst viele Ausländer zum Zwecke der Beschaffung billiger Arbeitskräfte laut geworden war, formiert sich jetzt Widerstand. Vor allem die Bauindustrie kritisiert nun die öffentliche Asylanten-Euphorie heftig.

Für den Verbandschef der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper, ist die Sichtweise in Teilen der deutschen Wirtschaft „blauäugig“. Wenn man auf Grund der Milliardenausgaben der öffentlichen Hand für hunderttausende Asylanten von einem „kleinen Konjunkturprogramm“ spreche, sei dies falsch. Es handle sich laut Knipper maximal um ein „konjunkturelles Strohfeuer“.

Industrie sollte auf Risiken hinweisen

Kipper forderte, dass die Industrie auf die Risiken der unkontrollierten Zuwanderung hinweisen sollte. Wirtschaftsexperten hätten nämlich schon seit längerem darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei den Neuankömmlingen aus der Dritten Welt unterm Strich vor allem um Einwanderer in das deutsche Sozialsystem handle.

Eine Gegenfinanzierung seit durch die Minderqualifizierung der Asylanten nicht oder nur kaum darstellbar, da die Flüchtlinge vor allem als billige Arbeitskräfte im Niedriglohnsegment landen würden – oder gleich in der Arbeitslosigkeit und damit in Hartz IV.

Quelle: www.unzensuriert.at