Finnische Polizei darf Migranten als Täter nicht benennen

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Finnische Polizisten wurden angewiesen, Migranten nicht öffentlich als Verdächtige zu benennen, weil man befürchtet, dass dies eine Welle des Rassismus hervorrufen würde und gegen die Asylbewerber, die ins Land kommen, benutzt werden könnte.
Eine neue Dienstanweisung soll diese negativen Einstellungen, die man mit Asylbewerbern verknüpft, verhindern und man will Recht und Gesetz und ein Sicherheitsgefühl aufrechterhalten, indem man die Bevölkerung vor Ort nicht radikalisiert, die schon jetzt gegen Migranten sind, die ins Land kommen.
Indem man diese Informationen über Migranten bewusst verschweigt, erhofft man sich, dass die Migrantenkriminalität keinen öffentlichen Protest erzeugt. Diese Anordnung bedeutet, dass Presseveröffentlichungen oder öffentliche Fahndungen zur Suche von Verdächtigen keine Informationen enthalten dürfen, die den Verdächtigen als Migranten ausweisen, was dazu führt, dass Kriminelle und Vergewaltiger schwerer entdeckt werden können.
Das ist insbesondere empörend, wenn man die alarmierend hohe Zahl der Vergewaltigungen rund um Migrantencamps betrachtet, sowie die Vergewaltigungsepidemie, die gegenwärtig in Schweden stattfindet, für die überwiegend Migranten verantwortlich sind.
 Quelle: Prison Planet, Iltalehti.fl / europenews

Quelle: fredalanmedforth.blogspot.se

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