Day: 23. Oktober 2015

Exodus: Bedrohte Europäer könnten nach Russland auswandern

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Die ungezügelte Zuwanderung von Orientalen und Afrikanern nach Mittel- und Westeuropa lässt ein Zukunftsszenario immer wahrscheinlicher werden: Die Mittel- und Westeuropäer suchen sich selbst ein neues Zielland, um vor dem Chaos und der Instabilität durch ungezügelte Flutung mit Fremden zu flüchten. Die polnische Zeitschrift Obserwator Polityczny hält eine solche zukünftige Entwicklung für realistisch und sieht als Ziel Teile Russlands an, wo sich vertriebene Europäer sesshaft machen könnten.

Hauptgrund für diese Perspektive ist die staatliche Stabilität, die Russland unter der Führung Waldimir Putins ausstrahlt und für europäische Menschen attraktiv macht. So würden die Europäer die Ruhe, Ordnung und Sicherheit in Russland schätzen und für die Zukunft als äußerst positiv bewerten.

Asylanten-Chaos: Europäer haben Sehnsucht nach einem ruhigen Haus

Laut Obserwator Polityczny würden die Europäer eine Sehnsucht nach einem sprichwörtlich „ruhigen Haus“ haben. Dazu würde insbesondere auch eine ausreichende Präsenz von Sicherheitskräften zählen:

Es gibt auf der Welt immer weniger Staaten, in denen die Menschen ruhig ins Bett gehen können, ohne zu befürchten, dass in der Nacht jemand in ihr Haus eindringt und ihnen Schaden zufügt. Vor einem Jahr bemerkten wir das nicht, aber heute wollen viele in Europa, dass an der nächsten Straßenkreuzung ‚höfliche Personen‘ in grüner Uniform stehen, die für Stabilität, Frieden und Sicherheit sorgen. Aber woher sollen sie denn kommen?

Quelle: unzensuriert.at

So berichten andere Länder über Deutschland

Was denkt das Ausland über Deutschland? Was wird berichtet? In dem folgenden kurzen Video  vom 7. Oktober bekommt man einen kleinen Eindruck davon.

RT beginnt mit dem Aufmacher der Bild-Zeitung, die von 1,5 Millionen Wirtschaftsflüchtlingen und Asylanten spricht, die nach Deutschland kommen und davon, dass den Deutschen die Geduld ausgeht. Gezeigt werden verschiedene Proteste in verschiedenen Städten.

Es wird berichtet von der Situation an der Grenze zu Österreich: „Jeden Tag kommen an einem Grenzbahnhof nach Österreich hunderte Menschen an, an einem Tag haben sich 1.900 registriert“ sagt ein Polizist. „Österreich ist begierig, die Flüchtlinge wieder loszuwerden – nach Deutschland. Merkels Politik der offenen Tür habe nur noch mehr Ärger verursacht.“

Oder wie der Sprecher formuliert:

„Wir haben die paradoxe Situation, dass Regierungen die Migranten tatsächlich ermutigten, nach Europa zu kommen. Gleichzeitig geben sie zu, dass sie die Migranten und Flüchtlinge, die nach Europa kommen, nicht im Griff haben.“

„Es wird nur Verlierer geben, denn die Migranten, denen ein Fünf-Sterne-Hotel versprochen wurde – sie werden sich in Zelten in Berlin wiederfinden. Die westeuropäischen Staaten werden die Verlierer sein, die Migrantenkrise wird die politische Stabilität der westeuropäischen Staaten treffen.“ (ks)

Quelle: epochtimes.de

Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur

Quelle des Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=2gn-p…

In den letzten Jahren und Jahrzehnten setzte ein zunehmender Niedergang und eine zunehmende Verdrängung der deutschen Kultur ein. Vieles was explizit ein Erzeugnis deutschen Geistes und deutscher Schaffenskraft ist, wurde in den letzten Jahrzehnten schrittweise zum Abschuss freigegeben und verschwindet Jahr für Jahr stärker aus unserem Alltag. Auch hier kann man von einem schleichenden Prozess sprechen, der sich langsam im Schatten der Zeit vollzieht, so dass er von der Masse höchstens als leisen Rauschen wahrgenommen wird. Vor allem handelt es sich bei dieser Entwicklung um einen gewollten Prozess, der einem klaren politischen Langzeitziel untersteht: Die Untergrabung und die letztendliche Überwindung der deutschen Identität und Nation.

Sprache:
Die deutsche Sprache, die eine der wesentlichen Säulen der deutschen Kultur bildet, befindet sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend in einem schleichenden Verdrängungsprozess durch ,,Anglizismen“. Zahlreiche Wörter aus der englischen Sprache sickerten in den letzten Jahrzehnten in den deutschen Sprachschatz ein, verdrängen dort zunehmend gleichwertige deutsche Begriffe, die über unzählige Generationen bestand hatten. Die schlichte Übernahme der Sprache der Sieger des Zweiten Weltkriegs (der Vereinigten Staaten von Amerika) verdrängt nicht nur unzählige eigene Wörter, sondern verhindert auch eine Entwicklung der eigenen, deutschen Sprache. Statt für neue technische Errungenschaften und andere Entwicklungen neue, kreative deutsche Wörter zu entwickeln (das wäre ohne weiteres in nahezu allen Fällen möglich) wird einfach und einfallslos ein Wort aus einer anderen Sprache übernommen. Wo bleibt der schöpferische deutsche Anspruch ?
Zur Verdrängung der Sprache gehört auch die zunehmende Verdrängung deutscher Namen: Wer seine Sprache ablegt, oder Wörter aus dieser Sprache ablegt, kappt damit eine Stück der Wurzeln zu seinen Vorfahren, die diese Wörter über unzählige Generationen weitergaben. Ähnlich wie der deutschen Sprache ergeht es auch den deutschen Namen. Waren Namen wie ,,Friedrich“ oder ,,Siegfried“ über mehr als 1.000 Jahre im deutschen Siedlungsraum verbreitet, wurden sie in den letzten Jahrzehnten bedachtlos auf den ,,Müll“ geworfen und durch geschichts- und wurzellose Modenamen wie ,,Kevin“ oder ,,Justin“ ersetzt. Was nur wenige wissen: Die deutsche Sprache verlor in den letzten Jahrhunderten schon einen Teil ihrer Klarheit, mit der völligen Übername der lateinischen Monatsnamen. Januar/Jänner statt Hartung, April statt Launing, November statt Nebelung, Oktober statt Gilbhart, August statt Erting. Würde die Bezeichnung ,,Erting“ (Monat der Ernte) nicht weit besser auf den 8. Monat passen, als der nach einem fernen römischen Kaiser Augustus benannte Name ,,August“ ? Selbiges ließe sich auch bei den anderen deutschen Monatsnamen sagen.

Feste, Bräuche und Traditionen:
Deutschland ist das Land der Weihnachtsbräuche. Aus keinem anderen Land der Erde stammen mehr Traditionen rund um das ursprünglich germanische Weihnachtsfest, als aus deutschen Landen. Vom Weihnachtsbaum über den Adventskranz, den Weihnachtsmärkten, bis hin zum Adventskalender, dem Schmuck und zahlreichen, weltweit bekannten Weihnachtsliedern. Doch dieses prächtige Brauchtum steht im Rahmen einer zunehmenden Islamisierung und Überfremdung auf deutschem Boden zunehmend in Gefahr. Aus ,,Rücksicht“ aus Muslime, wurden bereits zahlreiche Weihnachtsmärkte in ,,Wintermärkte“ umbenannt. Mit der selben Begründung denken nun deutsche Städte (z.B. Solingen) ihre Innenstädte nicht mehr mit weihnachtlich mit Tannenzweigen und Lichterketten zu schmücken. An deutschen Kindergärten dürfen Feste aus der christlichen, bzw. germanischen Überlieferung oftmals nicht mehr gefeiert werden, oder werden umbenannt (Ostern zu Frühlingsfest, Martinszüge zu Lichterzügen u.a.). Gleichzeitig wird dem Islam und seinen Bräuchen immer mehr Spielraum in Deutschland verschafft. Es findet eine kulturelle Verdrängung, ein stiller Austausch statt. 2015 wurde öffentliche Initiative verfasst, um das unislamische Oktoberfest zu verbieten.

Als dies fußt in der staatlich und medial geförderten Abkehr von der eigenen deutschen Kultur und dadurch die Abkehr von der eigenen nationalen Identität. Was hier geschieht ist kein natürlicher Wandel der Sitten und Gebräuche, sondern eine bewusste Verdrängung der deutschen Kultur und eine Zuwendung zu einen identitätslosen Zukunft, im Sinne der Kräfte der Globalisierung und der grenzenlosen Hochfinanz.

Fjordman:Der Migrationswahnsinn am Beispiel Dänemarks

dezxx43e09hgVon Sarah Lund

Im Jahre 2010 verließ Kingsley Okoro sein Heimatland Nigeria in Westafrika und reiste durch die Sahara. Mit der Hilfe von Menschenschmugglern überquerte er in einem Gummischlauchboot das Mittelmeer, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Fünf Jahre später hat sich sein Traum von einem besseren Leben in Dänemark nicht erfüllt. Nun hat er einen neuen Traum: Nach Nigeria zurückzukehren und wieder mit seinem fünfjährigen Sohn vereint zu sein, den er zurückgelassen hat. “Das Leben in Dänemark hat in mir gemischte Gefühle hervorgerufen.“

Dänemark selbst ist nicht das Problem. Die Leute sind sehr freundlich. Das Problem ist, dass es mir nicht möglich ist, mich dem System anzupassen,“ sagt der Flaschensammler Okoro. “Ich wusste nicht, dass es so schwierig sein würde, zu bekommen, was man in Europa haben wollte. Ich dachte, es würde ein paar Monate dauern und dann würde ich ein Haus und ein Auto bekommen. Aber es dauert Zeit.“

Es wird vielleicht manche Afrikaner überraschen, aber auch nicht alle Europäer haben ein Auto und ein Haus. Jene, die es haben, arbeiten üblicherweise viel länger als ein paar Monate, um es sich zu erarbeiten. Vor langer Zeit war Europa eine Zivilisation antiker Nationen, die Menschen, wie Issac Newton, Nikolaus Kopernikus, Leonardo da Vinci, Ludwig van Beethoven und Louis Pasteur hervorgebracht hat. Heutzutage scheint Europa ein Ort zu sein, an den Nigerianer, Somalier, Kongolesen, Syrer, Iraker, Afghanen und Pakistanis reisen, um kostenlose Dinge von den Einheimischen überreicht zu bekommen.

Am 6. Oktober 2015 marschierten Tausende Menschen durch Kopenhagen und forderten, dass Dänemark offener für Migranten sein solle. Die Demonstranten trugen Fackeln und riefen Slogans wie: “Say it loud and clear, refugees are welcome here” [Sagt es laut und deutlich, Flüchtlinge sind willkommen hier]. Jubel brach aus, als Tausende den öffentlichen Platz außerhalb des Parlaments betraten.

Zur gleichen Zeit beschwerten sich einige dieser “Flüchtlinge“ über die Qualität des Service, der ihnen durch den Steuerzahler in Finnland zur Verfügung gestellt wird. Die Asylbewerber scheinen hauptsächlich junge muslimische Männer zu sein, die aus schmucken Orten wie Afghanistan , Irak und Syrien stammen. Einer von ihnen wurde gefilmt, wie er sagte “Wir wollen unser Geld“ und dass die UN ihnen helfen müsse, das zu bekommen, was sie wollen.

Manche der Migranten beschweren sich darüber, dass das Essen, das sie serviert bekommen, nur für Tiere geeignet sei, dass das Land zu kalt sei oder zu langweilig oder dass es zu viele Bäume gebe. In Schweden greifen die Behörden auf zunehmend unkonventionelle Optionen zurück, um die gewaltige Zahl von Migranten unterzubringen, einschließlich Sportzentren und Campingplätzen.

Einer der Bürokraten, der für den Abriss der schwedischen Nation zuständig ist, ist Anders Danielsson. Er war von 2007 bis 2012 der Kopf der schwedischen Sicherheitspolizei (Säpo) und ist derzeit der Generaldirektor der schwedischen Einwanderungsbehörde (Migrationsverket).

Im Oktober 2015 kamen mehr als eintausend Asylbewerber täglich in Schweden an. Danielsson organisiert den Empfang der Asylbewerbern, die so zahlreich sind, dass sie bald sein eigenes Volk zu einer Minderheit in Schweden machen könnten. Herr Danielsson ist so stolz, einen Beitrag dazu zu leisten, dass er sich sogar mit Winston Churchill vergleicht.

Churchill kämpfte gegen eine Invasion seines Landes; er hat sie nicht erleichtert. Das schwedische Migrationsverket entschied, dass jede einzelne Person aus Syrien unverzüglich eine langfristige Unterkunft bekommen solle. Sie haben die Regierung darüber informiert, kommentiert Danielsson. Er sagt wortwörtlich, dass sie bezüglich ihrer eigenen Entscheidungen “die Konsequenzen ignorieren müssen“.

Die Nachbarn der vielen Asylzentren jedoch müssen mit den Folgen dieser Einwanderung tagtäglich leben. Das muss auch die schwedische Nation, für immer. Wie viele Kriegsverbrecher oder potentielle Terroristen betreten das Land inmitten dieses massiven Stroms von Migranten? Weiß das irgendjemand? Für das Jahr 2016 hat die schwedische Regierung vor, alle schwedischen Kommunen dazu zu zwingen, Migranten aufzunehmen, obwohl ein chronischer Wohnungsmangel besteht.

Im Oktober 2015 warnten Polizeibeamte in Göteborg, Schwedens zweitgrößter Stadt, davor, dass kriminelle ethnische Gruppen die Kontrolle über ganze Viertel in den Vororten der Stadt übernommen hätten. Angst und öffentliche Schießereien zwischen Gangs sind ein Teil des tagtäglichen Lebens in Schweden geworden. Viele Zeugen wagen es nicht mehr, mit der Polizei zu sprechen. Kriminelle bedrohen Lehrer und Stadtangestellte. Göteborg war einst berühmt dafür, Stammsitz des Autobauers Volvo zu sein.

Heutzutage ist es eine der europäischen Städte, die die meisten Dschihadisten in den Nahen Osten entsandt hat, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. In einer Göteborger Schule, dem Angeredsgymnasiet, warnte der Schulleiter, dass Sympathien für die brutalen Massenmörder des Islamischen Staates ihnen unter den Schülern “tagtäglich“ begegnen würden. Währenddessen kommen jeden Tag noch viel mehr Asylbewerber aus der islamischen Welt.

Deutschland erlebt einen nie dagewesenen Zustrom von Asylbewerbern. Die absolute Zahl der Asylbewerber in Deutschland 2015 könnte bis zu 1,5 Millionen Menschen erreichen. Da die Behörden und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel praktisch abgedankt haben und dabei die Landesgrenzen mehr oder weniger offen ließen, wird der Zustrom zweifelsfrei auch im nächsten Jahr weitergehen.

Sobald sie Fuß gefasst haben, werden viele der Migranten weitere Verwandte aus ihren Ursprungsländern nach Europa bringen. Ein paar Millionen Menschen könnten so also bald zu 10, 15 oder 20 Millionen Menschen werden, die aus der gesamten islamischen Welt und Afrika kommen.

Die unterbesetzte Polizei musste wiederholt gewalttätige Konflikte zwischen kurdischen und türkischen Muslimen in deutschen Städten stoppen. Manchmal belästigen Asylbewerber Christen oder Juden. Andere Male belästigen muslimische Männer Frauen entweder in den Empfangsstellen oder in den Gemeinden. Massenschlägereien sind zwischen afghanischen Muslimen und syrischen Muslimen wegen Banalitäten ausgebrochen, wie der Frage, wer zuerst das Badezimmer benutzen solle.

Wie kann irgendjemand glauben, dass solch primitive, ehrenbasierte Kulturen von einer radikal anderen europäischen Kultur aufgenommen werden könnten?

Es ist eher so, dass ein erschöpftes und demoralisiertes Europa riskiert, zu einem Anhängsel des Nahen Ostens reduziert zu werden.

Quelle: Übersetzung von EuropeNews http://de.europenews.dk/Der-Migrationswahnsinn-122532.html Englisches Original Gates of Vienna

Ouelle: journalistenwatch.com

Finnische Polizei darf Migranten als Täter nicht benennen

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Finnische Polizisten wurden angewiesen, Migranten nicht öffentlich als Verdächtige zu benennen, weil man befürchtet, dass dies eine Welle des Rassismus hervorrufen würde und gegen die Asylbewerber, die ins Land kommen, benutzt werden könnte.
Eine neue Dienstanweisung soll diese negativen Einstellungen, die man mit Asylbewerbern verknüpft, verhindern und man will Recht und Gesetz und ein Sicherheitsgefühl aufrechterhalten, indem man die Bevölkerung vor Ort nicht radikalisiert, die schon jetzt gegen Migranten sind, die ins Land kommen.
Indem man diese Informationen über Migranten bewusst verschweigt, erhofft man sich, dass die Migrantenkriminalität keinen öffentlichen Protest erzeugt. Diese Anordnung bedeutet, dass Presseveröffentlichungen oder öffentliche Fahndungen zur Suche von Verdächtigen keine Informationen enthalten dürfen, die den Verdächtigen als Migranten ausweisen, was dazu führt, dass Kriminelle und Vergewaltiger schwerer entdeckt werden können.
Das ist insbesondere empörend, wenn man die alarmierend hohe Zahl der Vergewaltigungen rund um Migrantencamps betrachtet, sowie die Vergewaltigungsepidemie, die gegenwärtig in Schweden stattfindet, für die überwiegend Migranten verantwortlich sind.
 Quelle: Prison Planet, Iltalehti.fl / europenews

Quelle: fredalanmedforth.blogspot.se

Dank CDU & SPD mehr als 100 Arbeitsplätze gestrichen / Heim für Asylanten

Wegen Asylanten mehr als 100 Arbeitsplätze gestrichen. Hunderte Deutsche Bürger verlieren ihren Arbeitsplatz. Geschäfte werden geschlossen. Aus Maritim Hotel Halle (Saale) wird Unterkunft für Asylanten. Für Menschen die CDU & SPD illegal ins Land gelassen hat.

Islamunterricht an deutschen Schulen

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ich glaube, da ist jeder Kommentar zu überflüssig.

Finanziert wird diese Art volksverhetzender Predigt, antideutscher und antichristlicher Hetze im übrigen vom deutschen Steuerzahler, da diese Art Islamunterricht von allen unseren Parteien gewünscht wird.

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Österreichische Innenministerin „Wir müssen um Europa eine Festung bauen“

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SPIELFELD. Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat sich entsetzt über die Zustände an der Grenze zu Slowenien gezeigt. „Wir müssen um Europa eine Festung bauen“, sagte die Politikerin am Donnerstag in Spielfeld. Dort hatten am Mittwoch Tausende illegale Einwanderer die Grenzbefestigungen der österreichischen Polizei durchbrochen.

„Wenn es nicht gelingt, die europäischen Außengrenzen zu sichern, werden wir der Lage nicht mehr Herr“, warnte sie mit Blick auf den zunehmenden Ansturm von Asylsuchenden. In Spielfeld, das nach der Abriegelung der ungarischen Grenze nun auf der sogenannten „Balkanroute“liegt, werden in den kommenden Tagen rund 60.000 weitere Asylbewerber erwartet. Der Landeshauptmann der Steiermark, Hermann Schützenhöfer (ÖVP), nannte die derzeitige Situation „unannehmbar“.

In Slowenien treffen seit Tagen täglich mehr als zehntausend Asylsuchende ein. Zuletzt kam es dort in provisorischen Zeltlagern zu Aufständen. Kroatien lehnt eine Aufnahme der Asylbewerber ab und setzt diese mit Bussen und Bahnen direkt an der Grenze zu Slowenien ab. Von dort wollen fast alle weiter nach Deutschland. Slowenien forderte die Bundesregierung am Donnerstag auf, die Grenzen der Bundesrepublik weiter offen zu halten und die Asylsuchenden aufzunehmen. Andernfalls drohe auf dem Balkan ein Chaos. (ho)

Quelle: jungefreiheit.de

Schweden deutet Kehrtwende in Asylpolitik an

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BERLIN. Die schwedische Regierung rückt von ihrer bisherigen großzügigen Aufnahme von Asylbewerbern ab. „Wir sind an der Grenze unserer Kapazität“, sagte Ministerpräsident Stefan Löfven nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa. Schweden werde nicht weiter Asylsuchende aufnehmen, „solange das andere Länder nicht auch tun“, betonte der Sozialdemokrat. Am Freitag beschloß das Parlament zudem mehrere Gesetzesverschärfungen. So sollen etwa abgelehnte Asylbewerber schneller abgeschoben werden.

Innenpolitisch steht die Minderheitsregierung von Grünen und Sozialdemokraten vor allem durch die rechten Schwedendemokraten unter Druck. Diese wurden bei der vergangenen Wahl im September 2014 mit fast 13 Prozent drittstärkste Kraft. Zuletzt forderte die Partei eine Volksabstimmung über die Asylpolitik und eine Medienkampagne in arabischen Staaten. „Wir wollen mit Annoncen in ausländischen Zeitungen erklären, daß das Schlaraffenland, das sie in Schweden suchen, nicht länger existiert“, forderte Parteichef Jimmie Åkesson.

240.000 Asylbewerber in diesem Jahr

Auch die schwedischen Behörden sehen das Land zunehmend am Ende der Aufnahmekapazität. „Die Situation ist beispiellos“, sagte der Direktor der Einwanderungsbehörde, Anders Danielsson, laut dpa. Derzeit erreichen 9.000 Asylbewerber in der Woche das Land. Insgesamt erwartet die Regierung in Stockholm in diesem Jahr bis zu 240.000 Personen. Insgesamt hat Schweden etwa 9,6 Millionen Einwohner.

Quelle: jungefreiheit.de

Erzwungene Heimreise: Abschiebungen aus Deutschland

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Menschen ohne Anspruch auf Asyl müssen Deutschland in der Regel wieder verlassen. Abgelehnte Asylbewerber werden innerhalb einer bestimmten Zeit zur Ausreise aufgefordert.

Wer das nicht freiwillig tut, wird nach Ablauf der Frist abgeschoben, also etwa in Polizeibegleitung in ein Flugzeug Richtung Heimat gesetzt. Regelmäßig organisieren deutsche Behörden auch Charterflüge für größere Gruppen von Menschen, die das Land verlassen müssen. Wer versucht, sich dem zu entziehen, kann in Abschiebehaft landen. Für die Abschiebungen sind die Bundesländer zuständig.

Es sind aber viele Menschen im Land, die eigentlich in ihre Heimat zurück müssten. Im September lag die Zahl der „Ausreisepflichtigen“ insgesamt bei etwa 190 000 Menschen. Rund 140 000 davon waren aber Geduldete, also Menschen, deren Asylantrag zwar keinen Erfolg hatte, die aus verschiedenen Gründen aber nicht abgeschoben werden – etwa weil sie krank sind oder keine Papiere haben.

Bei vielen dieser Menschen verweigern die Behörden im Heimatland die Aufnahme oder die Lage dort ist zu gefährlich. So verbietet das Aufenthaltsgesetz unter anderem die Abschiebung, wenn dem Flüchtling in der Heimat die Todesstrafe droht oder eine andere „konkrete Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit“ besteht.

(dpa)

Quelle: epochtimes.de

EU-Kommission: Grenzkontrollen in Deutschland und Österreich rechtens

zo7yh6tgsw2qwxDie EU-Kommission hält die in Deutschland und Österreich vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen für rechtmäßig.

Dies sei mit dem Schengener Abkommen vereinbar, erklärte ein Sprecher der EU-Kommission am Freitag.

Angesichts der außergewöhnlich hohen Zahl ankommender Personen hätten Deutschland und Österreich zu einer außerordentlichen Maßnahme gegriffen, um einer ernsthaften Bedrohung für die innere Sicherheit entgegenzutreten.

Deutschland und Österreich hatten Mitte September die Grenzkontrollen wieder eingeführt. Vor allem an der Grenze zu Österreich soll noch mindestens bis zum 1. November kontrolliert werden. (dts/ks)

Quelle: epochtimes.de