Folge der Flüchtlingspolitik? 1528 CDU-Mitglieder treten aus

Gegen den Strom

Von Christian Rothenberg

Viele CDU-Mitglieder hadern mit der Asylpolitik der Kanzlerin. Für die Partei hat das spürbare Konsequenzen. Sie beklagt zurzeit mehr Austritte als üblich, aber es gibt auch Erfolgsmeldungen.

Die Kanzlerin muss sich zurzeit ganz schön was anhören. „Sie wollen Ihre Pflichten als Kanzlerin offensichtlich nicht mehr ausfüllen. Sind Sie überhaupt noch bereit, Deutschland zu dienen?“, wurde Angela Merkel in der vergangenen Woche auf einer CDU-Konferenz von einem entrüsteten Mann gefragt.

Nicht wenige Mitglieder hadern mit der aus ihrer Sicht ungewöhnlich offenen Asylpolitik einer CDU-Kanzlerin. Im sächsischen Johanngeorgenstadt drohten CDU-Stadträte mit Austritt, einige Kreisverbände wie etwa der im Landkreis Hildesheim sprechen von überdurchschnittlich vielen Mitgliedern, die die Partei zurzeit verlassen. Kann man von einem Trend sprechen?

Im September traten 1528 Menschen aus der CDU aus – und damit mehr als in den Monaten zuvor. Mit 1135 traten jedoch auch überdurchschnittlich viele Menschen neu ein. „Das Thema bewegt viele Mitglieder“…

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