„Christen muss man töten“: Parole in Neu-Ulmer Schule

In einer Grundschule in Neu-Ulm sind Anfang dieses Jahres mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Die Behörden bestätigten einen entsprechenden Bericht der „Augsburger Allgemeinen“. Demnach äußerten die Kinder in Ethik-Stunden die Ansicht, dass Christen getötet werden müssten und die Terroropfer des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ den Tod verdient hätten.

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Die Berichterstattung der Augsburger Allgemeine: Informieren ohne Aufklärung

„Christen muss man töten“ oder „Jude ist ein schlimmes Schimpfwort“ – mit solchen Sätzen schockten Anfang des Jahres muslimische Kinder an der „Grundschule Stadtmitte“ in Neu-Ulm. Die Ermittler stießen auf eine Wand des Schweigens. Die Kinder machten keine Aussagen, die auf die Spur der Verursacher solcher Parolen hätten führen können. Jetzt wurde das Verfahren ergebnislos eingestellt. Doch der Satz beweist: Der Hass gegen Christen kommt aus dem Herzen des Islam. Die betreffenden muslimischen Kinder werden diese Aussage vermutlich in den Moscheen der Stadt gehört haben, die ja schon seit Jahren als ein Zentrum des islamischen Fundamentalismus bekannt ist. Derzeit werden 150.000 Christen in den islamischen Ländern wegen ihres Glaubens getötet. Pro Jahr. Die Menschenrechts-Organisation Opendoors berichtet über die größte Christenverfolgung der Geschichte in regelmäßigen Abständen. Bezeichnenderweise wird Artikel der Augsburger Allgemeine, dem diese Information entnommen wurde, mit keinem Wort auf darauf eingegangen. Dies zeigt: Man kann informieren, ohne aufzuklären.

Neu-Ulm:Islamistische Parolen an Schule: Ermittler stoßen auf Schweigen

 „Christen muss man töten“ oder „Jude ist ein schlimmes Schimpfwort“ – mit solchen Sätzen schockten Anfang des Jahres muslimische Kinder an der „Grundschule Stadtmitte“ in Neu-Ulm.

Die islamistischen Parolen, die Lehrer dokumentiert haben, lösten nicht nur eine bundesweite Diskussion aus, sie riefen auch die Kriminalpolizei auf den Plan. Monatelang versuchte sie herauszufinden, von wem die Kinder – es handelte sich um mehrere Viertklässler – die menschenverachtenden Parolen hatten. Der Verdacht lautete auf Volksverhetzung, und die Lehrer an der Schule glaubten, dass bestimmte Moscheen, die von den Kindern in der Freizeit zum Islamunterricht besucht werden, Ausgangsort der islamistischen Aussagen waren. Diesen Hinweisen gingen die Ermittler nach.

Quelle: michael-mannheimer.net

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