Day: 21. Oktober 2015

„Christen muss man töten“: Parole in Neu-Ulmer Schule

In einer Grundschule in Neu-Ulm sind Anfang dieses Jahres mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Die Behörden bestätigten einen entsprechenden Bericht der „Augsburger Allgemeinen“. Demnach äußerten die Kinder in Ethik-Stunden die Ansicht, dass Christen getötet werden müssten und die Terroropfer des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ den Tod verdient hätten.

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Die Berichterstattung der Augsburger Allgemeine: Informieren ohne Aufklärung

„Christen muss man töten“ oder „Jude ist ein schlimmes Schimpfwort“ – mit solchen Sätzen schockten Anfang des Jahres muslimische Kinder an der „Grundschule Stadtmitte“ in Neu-Ulm. Die Ermittler stießen auf eine Wand des Schweigens. Die Kinder machten keine Aussagen, die auf die Spur der Verursacher solcher Parolen hätten führen können. Jetzt wurde das Verfahren ergebnislos eingestellt. Doch der Satz beweist: Der Hass gegen Christen kommt aus dem Herzen des Islam. Die betreffenden muslimischen Kinder werden diese Aussage vermutlich in den Moscheen der Stadt gehört haben, die ja schon seit Jahren als ein Zentrum des islamischen Fundamentalismus bekannt ist. Derzeit werden 150.000 Christen in den islamischen Ländern wegen ihres Glaubens getötet. Pro Jahr. Die Menschenrechts-Organisation Opendoors berichtet über die größte Christenverfolgung der Geschichte in regelmäßigen Abständen. Bezeichnenderweise wird Artikel der Augsburger Allgemeine, dem diese Information entnommen wurde, mit keinem Wort auf darauf eingegangen. Dies zeigt: Man kann informieren, ohne aufzuklären.

Neu-Ulm:Islamistische Parolen an Schule: Ermittler stoßen auf Schweigen

 „Christen muss man töten“ oder „Jude ist ein schlimmes Schimpfwort“ – mit solchen Sätzen schockten Anfang des Jahres muslimische Kinder an der „Grundschule Stadtmitte“ in Neu-Ulm.

Die islamistischen Parolen, die Lehrer dokumentiert haben, lösten nicht nur eine bundesweite Diskussion aus, sie riefen auch die Kriminalpolizei auf den Plan. Monatelang versuchte sie herauszufinden, von wem die Kinder – es handelte sich um mehrere Viertklässler – die menschenverachtenden Parolen hatten. Der Verdacht lautete auf Volksverhetzung, und die Lehrer an der Schule glaubten, dass bestimmte Moscheen, die von den Kindern in der Freizeit zum Islamunterricht besucht werden, Ausgangsort der islamistischen Aussagen waren. Diesen Hinweisen gingen die Ermittler nach.

Quelle: michael-mannheimer.net

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Staatliche Zensur und Lügenpresse vergiften das Volk

Gegen den Strom

MeinungsfreiheitVon oben herab wird dem Volk der Mund verboten. Wer sich nicht der Meinung der Obrigkeit anschließt, gilt als Volksverhetzer. Dabei sind es Politiker und Massenmedien, die hetzen – und zwar gegen die eigene Bevölkerung.

Von Henry Paul

Die Pegida-Demonstration hat etwas bewirkt, was bis dahin nicht als möglich gedacht wurde. Die gesamte Mainstream-Medien haben in einem Aufschrei diese Demonstration als Zeichen für die Zerstörung der Demokratie, als eine Hassexplosion der Volksverhetzer, als ein von Rassismus geprägtes aufgewiegeltes Volk bezeichnet. Das Imperium schlägt zurück. Je deutlicher der Rechtsbruch und der Wahn des Willkommens-Spuk, je mehr Menschen in Deutschland diesen Wahn erkennen, je dramatischer die Lage sich zuspitzt und je auswegloser der Zustand mit den Zuwanderern wird, desto bösartiger werden die demonstrierenden Menschen niedergeschrien, desto tiefer wird in die Zensurkiste gegriffen, desto unverzeihlicher äußert sich der Staatsapparat über die friedlichen Menschen, desto lauter wird nach dem Verfassungsschutz und der Polizei gerufen.

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Eine „Armee“ von Flüchtlingen ► im wahrsten Sinne der Worte

Oktober 2015: Über Slowenien auf dem Weg nach Österreich! unzählige junge Männer…. keine Frauen, keine Kinder… dieses Bild macht Sorgen – den Armen und tatsächlich verfolgten zu helfen ist eine Sache, sich von einer Armee junger Männer überrennnen zu lassen eine andere… das ist für mich nicht nachvollziehbar… diese unkontrolliert ins Land strömen zu lassen, ist in Zeiten von IS einfach nur purer Wahnsinn
Kein Land, keine Kultur und kein Staat kann diese Invasion überstehen! Verspielt unsere Regierung gerade unsere Zukunft und die unserer Kinder?

Folge der Flüchtlingspolitik? 1528 CDU-Mitglieder treten aus

Gegen den Strom

Von Christian Rothenberg

Viele CDU-Mitglieder hadern mit der Asylpolitik der Kanzlerin. Für die Partei hat das spürbare Konsequenzen. Sie beklagt zurzeit mehr Austritte als üblich, aber es gibt auch Erfolgsmeldungen.

Die Kanzlerin muss sich zurzeit ganz schön was anhören. „Sie wollen Ihre Pflichten als Kanzlerin offensichtlich nicht mehr ausfüllen. Sind Sie überhaupt noch bereit, Deutschland zu dienen?“, wurde Angela Merkel in der vergangenen Woche auf einer CDU-Konferenz von einem entrüsteten Mann gefragt.

Nicht wenige Mitglieder hadern mit der aus ihrer Sicht ungewöhnlich offenen Asylpolitik einer CDU-Kanzlerin. Im sächsischen Johanngeorgenstadt drohten CDU-Stadträte mit Austritt, einige Kreisverbände wie etwa der im Landkreis Hildesheim sprechen von überdurchschnittlich vielen Mitgliedern, die die Partei zurzeit verlassen. Kann man von einem Trend sprechen?

Im September traten 1528 Menschen aus der CDU aus – und damit mehr als in den Monaten zuvor. Mit 1135 traten jedoch auch überdurchschnittlich viele Menschen neu ein. „Das Thema bewegt viele Mitglieder“…

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ARD manipulierte Bericht über Lichterkette für Flüchtlinge

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BERLIN. Die ARD hat eingeräumt, einen Bericht in der „Tagesschau“ über eine Lichterkette für Flüchtlinge in Berlin manipuliert zu haben. Neben aktuellen Aufnahmen zeigte der Sender Bilder einer Antikriegsdemonstration aus dem Jahr 2003, ohne dies kenntlich zu machen. So konnte der Eindruck entstehen, es hätten sich mehr Menschen an der Lichterkette beteiligt.

„In dieser Sendung wurde auch Archivmaterial aus dem Jahr 2003 verwendet“, bestätigte der Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, entsprechende Recherchen der JUNGEN FREIHEIT.

Auch wenn die Gesamtaussage dieses Nachrichtenfilms den Tatsachen entsprochen habe, hätte die Verwendung der Archivbildsequenz „natürlich unterbleiben müssen“. Qualitätskontrolle habe bei ARD-aktuell einen sehr hohen Stellenwert, betonte Gniffke gegenüber der JF. „Wenn die Tagesschau Material sendet, das nicht vom gleichen Tage ist, blenden wir normalerweise ein Datum beziehungsweise den Hinweis ‘Archiv‘ ein.“ Der Sender bedauere, daß dies versäumt worden sei.

Die ARD hat den Beitrag über die Lichterkette mittlerweile aus der Mediathek entfernt. Auf der Webseite heißt es: „Die Beiträge zur Lichterkette für Flüchtlinge und Bundesliga dürfen auf tagesschau.de aus redaktionellen und rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.“

Quelle: jungefreiheit.de

Umfrage: Massiver Vertrauensverlust der Deutschen

ALLENSBACH. Die Mehrheit der Deutschen traut der Politk nicht zu, eine Lösung für die Masseneinwanderung von Asylbewerbern zu finden. Gleichzeitig fühlen sich die Bürger durch die Medien fehlinformiert. 71 Prozent halten Deutschland durch die Asylkrise jetzt und in Zukunft für überfordert. Das ergab eine Umfrage des Umfrageinstitutes Allensbach im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Demnach sind 57 Prozent überzeugt, Deutschland habe jegliche Kontrolle darüber verloren, wie viele Asylbewerber ins Land kommen. Ebenso viele Deutsche haben den Eindruck, verantwortliche Politiker seien ratlos, wie sie mit der Situation umgehen können. Jeder zweite Bürger wirft der Politik Realitätsverlust vor. Genauso viele sind der Meinung, deutsche Interessen werden zu wenig berücksichtigt.

Insbesondere in den vergangenen Monaten hat sich die Wahrnehmung verschärft. Gaben im August rund vierzig Prozent der Befragten an, die Entwicklung der Asylkrise bereite ihnen große Sorgen, so stieg deren Anteil im September auf 44 Prozent und im Oktober auf 54 Prozent. Weitere 38 Prozent der Deutschen haben Bedenken. Lediglich sieben Prozent sehen keine Probleme in der deutschen Asylpolitik.

Durch die Medien fühlen sich die Deutschen fehlinformiert. Nur ein Drittel empfindet die Berichterstattung zu Asylbewerbern als ausgewogen, rund 47 Prozent kritisierte diese als zu einseitig. Risiken würden unterschätzt. 43 Prozent der Befragten sind überzeugt, man dürfe seine Meinung bezüglich der Asylpolitik in Deutschland nicht frei äußern und müsse vorsichtig sein, was man wem sagen könne.

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Um jeden Preis nach Deutschland: Migranten setzen Asyllager in Brand und stürmen österreichische Grenze

imageDie Migranten erkämpfen sich ihren Weg nach Deutschland. Ohne Rücksicht auf ihre Mitmenschen setzten Asylbewerber ein Erstaufnahmelager in der Slowakei in Brand. Andere durchbrachen eine Polizeibarriere an der slowenisch-österreichischen Grenze…

Am heutigen Mittwoch zündeten Migranten im provisorischen Flüchtlingslager Brezice Zelte aus Protest an. Das sich zum Großbrand entwickelnde Feuer konnte gegen 10.45 Uhr gelöscht werden. Das Lager wurde mit Polizei und Militär abgeriegelt. Es wäre nur verständlich gewesen, dass die Menschen nach ihrer langen und harten Reise einen Stopp eingelegt hätten, um zu Kräften zu kommen, doch sie wollten sofort weiter, aus welchen Gründen auch immer.

Um die Sperrung des Lagers durch die Polizei zu öffnen, kam es bald schon zu neuen Bränden, um die Weiterreise zu erzwingen. Dass sie dabei das Leben anderer im Lager gefährdeten, Familien mit Kindern und Alte, nahmen sie billigend in Kauf. Die Polizei musste das Lager öffnen und die Menschen herauslassen. Sie wurden mit Bussen zur österreichischen Grenze gebracht. Ursprünglich sollten sie hier in Brezice registriert werden.

Ob das Feuer tatsächlich wegen des Wunsches nach schneller Weiterreise gelegt wurde, bleibt offen. Allerdings bestünde auch die Möglichkeit, dass es die Brandstifter auf die Umgehung der Registrierung abgesehen hatten. Wenn dies der Fall wäre, würden diese Menschen wohl auch versuchen, der Registrierung in Österreich und Deutschland zu entgehen.

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Weil er Asylpolitik kritisierte: Pfarrer wegen Volksverhetzung angezeigt

Weil Pfarrer Tscharntke aus Ravensburg in seiner Predigt offen die Asylpolitik der Regierung anprangert soll er nun mit einer Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung zum Schweigen gebracht werden…

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Pastor Tscharntke erläutert in seiner Predigt vom 11. Oktober 2015, warum selbst die meisten Menschen, die aus Syrien nach Deutschland kommen, keine Kriegsflüchlinge sind. Sie seien in syrischen und türkischen Lagern sicher aufgehoben, aber wegen der Armut und Perspektivlosigkeit nach Deutschland aufgebrochen. Deswegen sei es nicht wahrhaftig von der Deutschen Regierung, ihre Politik mit dem Asylrecht dieser Menschen als Kriegsflüchlinge zu rechtfertigen.

Tscharntke warnte auch in vor eine Situation in Deutschland, die sich bald bewahrheiten könnte. Er sprach von der Flüchtlingskrise, als einer gewollten Entwicklung von Kräften, die hinter Angela Merkel stünden und von CIA-Chef Michael Hayden über die zukünftige Entwicklung Europas.
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