Schweden vor dem Kollaps

sw2015ljqxxftvon Ingrid Carlqvist

  • Wenn die Migrantenwelle weiter anhält, werden die Schweden in zehn bis fünfzehn Jahren eine Minderheit im eigenen Land sein.
  • „Die letzte Konsequenz der Zuwanderungspolitik des Westens und vor allem Schwedens besteht darin, dass die Wirtschaft kollabieren wird – denn wer wird das alles bezahlen? Und wirtschaftlicher Zusammenbruch, wenn er einmal geschieht, tritt immer sehr schnell ein.“ — Lars Hedegaard.
  • Während der letzten zwei Wochen sind mehr als 1.000 „unbegleitete Flüchtlingskinder“ mit der Fähre aus Deutschland gekommen; mehr als die Hälfte von ihnen ist inzwischen verschwunden und werden als vermisst geführt.
  • In den letzten Wochen ist der zentrale Busbahnhof der drittgrößten schwedischen Stadt, Malmö, von Migranten überrannt worden und die Freiwilligen, die während der ersten Tage mit Lebensmitteln, Wasser und Kleidung kamen, scheinen inzwischen das Interesse verloren zu haben.
  • Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Schweden erkennen, dass der Staat sich nicht um sie kümmern wird. Das Land, das vor gerade einmal 20 Jahren als eines der sichersten und wohlhabendsten der Welt angesehen war, steht heute in der Gefahr ein gescheiterter Staat zu werden.

Schweden nähert sich rasant dem völligen Zusammenbruch. Mehr und mehr Gemeinden schlagen Alarm: Wenn die Migranten weiter in diesem Tempo kommen, kann die Regierung nicht länger die normalen Dienste für die Bürger garantieren. Zusätzlich haben ominöse Äußerungen von offiziellen Regierungsvertretern dafür gesorgt, dass die Schweden Angst vor dem haben, was morgen kommen könnte. Wenn die Migrantenwelle weiter anhält, werden die Schweden in zehn bis fünfzehn Jahren eine Minderheit im eigenen Land sein.
Auf einer Pressekonferenz sagte Premierminister Stefan Löfven am 9. Oktober, Schweden befinde sich im Krisenzustand. Auf die Frage, was er damit meine, war Löfven allerdings nicht in der Lage auch nur einen einzigen schlüssigen Satz von sich zu geben.
Drei Minister erschienen an der Seite des Premiers auf der hastig einberufenen Pressekonferenz, die auf ein außerordentliches Regierungstreffen folgte. Der Zweck dieser Pressekonferenz schient darin bestanden zu haben zwei Botschaften zu vermitteln:

  1. Der Welt und dem schwedischen Volk zu erklären, dass Schweden vor „einer der größten humanitären Anstrengungen in der schwedischen Geschichte steht“.
  2. Dass es keine Unterkünfte mehr gibt und Migranten darauf eingerichtet sein müssen in Zelten zu leben.

Weiterlesen: http://fredalanmedforth.blogspot.se/

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