Day: 18. Oktober 2015

+++EILT+++Viele offene Fragen – wenige und oft falsche Antworten; Brandenburger Polizei vor dem Kollaps?!

Das Erwachen der Valkyrjar

topnews_116.10.2015

Brandenburger Polizei vor dem Kollaps?!

Presseerklärung

Bereits im Ergebnis der Evaluierung der Polizeistrukturreform stand fest: Wir benötigen mindestens 8216 Polizeibeschäftigte. Ggw. fehlen uns bereits ca. 250.

Die Problematik des Flüchtlings- und Asylbewerberzustroms war da noch gar nicht eingeflossen. Aber genau diese stellt die Brandenburger Polizei vor eine nicht mehr lösbare Aufgabe. Es geht um den Schutz von Objekten, die für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern geplant sind und auch für die, die bereits genutzt werden. Veranstaltungen/Demonstrationen vor diesen Objekten müssen begleitet werden. Dazu kommen Auseinandersetzungen in den Objekten. Bereits jetzt sind täglich durchschnittlich 390 Kolleginnen und Kollegen nur in diesen Bereichen eingesetzt. Diese fehlen…

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Spanien: Kardinal sorgt für Empörung

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Mit seiner Aussage, es gebe eine „Invasion der Einwanderer“, die sich als „trojanisches Pferd“ erweisen könnte, sorgte der Erzbischof von Valencia, Kardinal Antonio Canizares, am Mittwoch für Empörung. Joan Ribo, Bürgermeister von Valencia, warf dem Kardinal vor, er habe sich auf die Seite der „extremen Rechten“ gestellt. Was er gesagt habe, sei „unglücklich und unsolidarisch“ und widerspreche „dem Geist und den Schriften von Papst Franziskus“. Auch die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau äußerte Kritik an den aussagen: Die Einlassungen des Kardinals seien „offenkundig rassistisch. Sie fordert den Rücktritt des Erzbischofs.
Anmerkung von mir: Er teilt nicht nur meine Befürchtungen

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Sachsenheim: Psychotricks gegen Asylkritiker

Überall in Deutschland sprießen die Asylantenheime aus dem Boden wie die Pilze. Durch die Einladung von Angela Merkel an alle Bewohner der Dritten Welt strömen die Asylforderer zu Millionen nach Deutschland. Der nicht endende Strom von meist jungen arabischen Männern will nicht enden. Profiteure der Asylindustrie reiben sich zur Zeit gierig die Hände. Zig-Milliarden Euros deutscher Steuergelder sprudeln scheinbar aus dem Nichts in einem immer größer werdenden Moloch der Asylindustrie.

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Großsachsenheim-Ansicht von Nordosten mit Nordost-Rundturm und Kirchhofmauer

(Von PI-Ludwigsburg)

Aber es regt sich immer größerer Widerstand gegen diesen totalen Asylirrsinn. So auch in Großsachsenheim, einer Gemeinde mit ca. 18.000 Einwohnern in der Nähe von Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Dort gibt es eine große Neubausiedlung mit schicken Häusern und vielen jungen Familien. Mitten im Zentrum dieses jungen Stadtteils gibt es ein großes unbebautes Grundstück im Besitz der evangelischen Kirche, das eigentlich für einen Kindergarten geplant war. Der evangelische Pfarrer, Dieter Hofmann, will nun dieses Grundstück vergolden und den Anwohnern statt eines Kindergartens ein großes Asylantenheim vor die Nase knallen.

Seit Bekanntgabe des Asylantenheimsprojekts ist die Stimmung massiv aufgeheizt. Die Menschen sind auf den Barrikaden. Wüste Beschimpfungen und Drohungen, Bürgerinitiative, Unterschriftensammlung, Facebook-Seite, anonyme Handzettel zeigen, dass sich die Bevölkerung nicht mehr alles in Demut gefallen lässt. Sie wehren sich massiv gegen die Ansiedlung von mindestens 80 beschäftigungslosen islamischen Jungmännern! Auch der extrem asylfreundliche Bürgermeister Horst Fiedler spricht von einer „ungewohnt aggressiven“ Stimmung. Als Reaktion auf die Proteste hat die Stadtverwaltung Sachsenheim eine Informationsveranstaltung organisiert. Diese fand am Freitag, den 16. Oktober, um 19 Uhr in der Mensa des Schulzentrums in Großsachsenheim statt.

Die Informationsveranstaltung war mit über 400 Besuchern sehr gut gefüllt. Den Behördenvertreten von Gemeindeverwaltung, Kirchenrat, Landratsamt, usw. schlug pure Ablehnung entgegen. Die absolute Mehrheit der Anwesenden von über 90 Prozent waren Gegner des Asylantenheims, die dies auch lautstark bekundeten. Das wussten auch die Behördenvertreter. Geplant war daher die Bevölkerung von Großsachsenheim einzulullen und zu verdummen. Dazu bedienten sich die Behörden einer perfiden Taktik. Sie luden als Moderator der Veranstaltung hinterlistig einen Psychiater aus Stuttgart ein. Gerold Stadelmaier ist ein sympathischer Seelendoktor, der die Info-Veranstaltung sozusagen als „Paar-Therapeut“ leiten sollte. Stadelmaier zog alle Register moderner Therapie. Die Gegner des Asylantenheims sollten tiefenpsychologisch kaltgestellt werden.

Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2015/10/sachsenheim-psychotricks-gegen-asylkritiker/#more-487002

Schweden vor dem Kollaps

sw2015ljqxxftvon Ingrid Carlqvist

  • Wenn die Migrantenwelle weiter anhält, werden die Schweden in zehn bis fünfzehn Jahren eine Minderheit im eigenen Land sein.
  • „Die letzte Konsequenz der Zuwanderungspolitik des Westens und vor allem Schwedens besteht darin, dass die Wirtschaft kollabieren wird – denn wer wird das alles bezahlen? Und wirtschaftlicher Zusammenbruch, wenn er einmal geschieht, tritt immer sehr schnell ein.“ — Lars Hedegaard.
  • Während der letzten zwei Wochen sind mehr als 1.000 „unbegleitete Flüchtlingskinder“ mit der Fähre aus Deutschland gekommen; mehr als die Hälfte von ihnen ist inzwischen verschwunden und werden als vermisst geführt.
  • In den letzten Wochen ist der zentrale Busbahnhof der drittgrößten schwedischen Stadt, Malmö, von Migranten überrannt worden und die Freiwilligen, die während der ersten Tage mit Lebensmitteln, Wasser und Kleidung kamen, scheinen inzwischen das Interesse verloren zu haben.
  • Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Schweden erkennen, dass der Staat sich nicht um sie kümmern wird. Das Land, das vor gerade einmal 20 Jahren als eines der sichersten und wohlhabendsten der Welt angesehen war, steht heute in der Gefahr ein gescheiterter Staat zu werden.

Schweden nähert sich rasant dem völligen Zusammenbruch. Mehr und mehr Gemeinden schlagen Alarm: Wenn die Migranten weiter in diesem Tempo kommen, kann die Regierung nicht länger die normalen Dienste für die Bürger garantieren. Zusätzlich haben ominöse Äußerungen von offiziellen Regierungsvertretern dafür gesorgt, dass die Schweden Angst vor dem haben, was morgen kommen könnte. Wenn die Migrantenwelle weiter anhält, werden die Schweden in zehn bis fünfzehn Jahren eine Minderheit im eigenen Land sein.
Auf einer Pressekonferenz sagte Premierminister Stefan Löfven am 9. Oktober, Schweden befinde sich im Krisenzustand. Auf die Frage, was er damit meine, war Löfven allerdings nicht in der Lage auch nur einen einzigen schlüssigen Satz von sich zu geben.
Drei Minister erschienen an der Seite des Premiers auf der hastig einberufenen Pressekonferenz, die auf ein außerordentliches Regierungstreffen folgte. Der Zweck dieser Pressekonferenz schient darin bestanden zu haben zwei Botschaften zu vermitteln:

  1. Der Welt und dem schwedischen Volk zu erklären, dass Schweden vor „einer der größten humanitären Anstrengungen in der schwedischen Geschichte steht“.
  2. Dass es keine Unterkünfte mehr gibt und Migranten darauf eingerichtet sein müssen in Zelten zu leben.

Weiterlesen: http://fredalanmedforth.blogspot.se/

Erste Migranten auf Slowenienroute in Österreich eingetroffen

Nach der Abriegelung der ungarisch-kroatischen Grenze verlagert sich der Migrantenstrom nach Slowenien. Im slowenischen Grenzbahnhof Središče an der Drau (??deutsch: Polstrau??) traf ein Zug mit mehreren hundert Migranten ein. Bewacht von slowenischer Polizei wurden sie zu Bussen gebracht. Slowenien will pro Tag bis zu 2.500 Migranten ins Land lassen.

Innenpolitiker: Flüchtlinge an deutschen Grenze direkt zurückweisen

Direkte Zurückweisung der Flüchtlinge an der Grenze: Vorschläge der Innenpolitiker der Union zur verschärften Grenzsicherung.

Die Innenpolitiker der Unionsfraktion erhöhen den Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Streit um die Flüchtlingspolitik:

„Die Innenpolitiker der Unionsfraktion arbeiten an einem Antrag für die nächste Fraktionssitzung. Darin schlagen wir Maßnahmen vor, wie Flüchtlinge, die offensichtlich unbegründet nach Deutschland einreisen wollen, direkt an der Grenze zurückgewiesen werden können“, sagte der CSU-Abgeordnete Hans-Peter Uhl in der „Bild am Sonntag“.

Damit setzen die Innenpolitiker eine Art Ultimatum bis zum Fraktionstreffen in zwei Wochen zur verschärften Grenzsicherung.

Die Gruppe um Uhl fordert, dass der Bundesinnenminister die Bundespolizei bis dahin anweist, bestimmten Flüchtlingen die Einreise zu verwehren.

Auch die konservative Fraktion im EU-Parlament setzt sich von Merkels Flüchtlingspolitik ab und verlangt die Einführung von verbindlichen Obergrenzen.

„Wir brauchen fest fixierte Kontingente für Bürgerkriegsflüchtlinge in Europa“, sagte Fraktionschef Manfred Weber (CSU) der „Bild am Sonntag“.

„Sie hätten zur Folge, dass darüber hinaus keine weiteren Flüchtlinge nach Europa kommen könnten. Diese Praxis ist weltweit, wie etwa auch in den USA, Standard.“

Quelle: epochtimes.de

Schweiz hat gewählt: Zuwachs für Rechtsparteien laut Hochrechnungen

Bei den Parlamentswahlen in der Schweiz konnten Mitte-Rechts-Parteien laut ersten kantonalen Hochrechnungen zusätzliche Mandate gewinnen. Die Stimmenzuwächse für die nationalkonservative Schweizerische Volkspartei SVP und die rechtsliberale FDP waren von Meinungsforschern erwartet worden. Die SVP hatte im Wahlkampf betont, sie wolle die Zuwanderung von Ausländern in die Schweiz begrenzen, Missbräuche im Asylwesen beseitigen und einen „Anschluss“ des Alpenlandes an die EU verhindern.

 (dpa)

Afghane bei Streit unter Asylbewerbern tödlich verletzt

Bei einem Streit unter jungen Flüchtlingen aus Afghanistan ist nahe Eisenach ein 20-Jähriger erstochen worden. Wie die Polizei in Gotha mitteilte, waren mehrere Männer am Samstagabend in einer Wohnung in Streit geraten.

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Dabei habe ein 18-Jähriger mit einem Messer auf einen seiner Landsleute eingestochen. Als der mutmaßliche Täter vor dem Haus auf einen 22-jährigen Deutschen traf, griff er ihn ebenfalls mit dem Messer an und verletzte ihn schwer. Der Angreifer wurde festgenommen.

Nach Angaben der Polizei und zuständigen Staatsanwaltschaft Meiningen sind Motive und Hintergründe für die Tat noch unklar. „Der mutmaßliche Täter wird vernommen. Er hat sich aber noch nicht näher zu der Tat eingelassen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Meiningen, Jochen Grundler, auf Anfrage.

Der schwer verletzte Deutsche werde im Krankenhaus behandelt und könne nach dem Angriff noch nicht vernommen werden.

Die Männer aus Afghanistan waren nicht im einem Flüchtlingsheim untergebracht, sondern lebten in einer Wohnung. Wie lange sie schon in Deutschland sind, konnte die Staatsanwaltschaft nicht sagen. (dpa/ks)

Quelle: epochtimes.de

Eine wahrhaftige Predigt

ev00kigqaz3Pastor Jakob Tscharntke von der evangelischen Freikirche Riedlingen spricht in seiner Predigt  „Wahrhaftigkeiten“ an. In seinem 50-minütigen Rundschlag trifft der Pastor zielgenau und ohne politische Korrektheit die irrsinnige Asylpolitik, die damit verbundene islamische Bedrohung und endzeitliche Szenarien, die unserer Gesellschaft bevorstehen könnten. Hörenswert! (Link am Ende des Artikels)

Ein Christ müsse mit dem Thema Flüchtlinge wahrhaftig umgehen, so die einleitenden Worte des Jakob Tscharntke, Pastor der evangelischen Freikirche im baden-württembergischen Riedlingen am 4. und 11. Oktober in seiner Predigt zum Thema „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“

Tscharntke stellt eingangs seiner Predigt die Frage, wie es denn gerade zu diesem Thema mit dieser Wahrhaftigkeit in Deutschland aussehe. In verstörender, weil hochkomprimierter Form spricht Tscharntke in 50 Minuten über seine Sicht auf die „Wahrhaftigkeiten von Flüchtlingspolitik, der Asylpolitik, dem Umgang der Medien und politisch Verantwortlichen mit Meinungsfreiheit und Wahrheit von Informationen sowie dem Ausblick auf das, was Deutschland bevorstehen könnte.

Tscharntke argumentiert mit Beispielen untermauert, wie die Asylindustrie die fehlgeleitete Immigrationspolitik Angela Merkels für sich nützt und das Recht auf Asyl von der Mehrheit der Wirtschaftsflüchtlinge ausgehöhlt werde, indem Massen von Menschen vollumfänglich versorgt werden müssten, die keinen Anspruch auf Asyl hätten. Anhand beeindruckender Zahlenbeispiele zeigt Tscharntke das korrupte System der Flüchtlingsversorgung auf internationaler Ebene auf. Er lässt den Bundesvorsitzenden der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der auf die verheerenden kriminellen Zustände in Immigratenunterkünften hinwies, zu Wort kommen und unterrichtet seine Gemeinde davon, dass diese Wahrhaftigkeiten nur bruchstückhaft der Öffentlichkeit mitgeteilt werden.

Das Fehlen von Wahrhaftigkeit und Freiwilligkeit

Es stelle sich also die Frage, wie wahrhaftig die Bürger über die Vorgänge in ihrem Land von den politisch Verantwortlichen unterrichtet werden. Mit zunehmender Diskussion auf der kircheneigenen Internetseite habe er sich der Frage gestellt, weshalb die Fronten bei diesem Thema so verhärtet sind, warum jede Kritik an aktuellen Vorgängen sofort und pauschal als Fremdenfeindlichkeit und unchristliche Lieblosigkeit gebrandmarkt werden.

Zwei Gründe seien ihm dabei immer bewusster geworden: Zum einen fehle es an der Wahrhaftigkeit, zum zweiten an der Freiwilligkeit. Diese beiden Seiten hätten zu einer gesellschaftlich total verhärteten und zutiefst gespaltenen Situation geführt.

Tscharntke resümiert: „Unsere Kanzlerin zwingt unserem Volk einen Weg auf, den der größte Teil unsere Volkes von Anfang an nicht wollte“. Ein Weg, der für viele angstbesetzt ist, und das durchaus nicht unbegründet. Merkel wolle ein anderes Deutschland. Diesem Ansinnen hänge aber nicht nur Merkel an. Merkel allein könne nicht die Macht haben, all das zu inszenieren. Merkels Kanzlerschaft betrachtet Tscharntke unter der Möglichkeit, dass dahinter weitaus mächtigere Kräfte stehen könnten, wobei Tscharntke hier keinen wilden Verschwörungstheorien nachgeht.

Weiterlesen: http://www.metropolico.org/2015/10/17/eine-wahrhaftige-predigt/

Hier die 50-minütige Predigt von Pastor Jakob Tscharntke im Audioformat.  (BS)

Polizeigewerkschaft fordert Zaun an deutscher Grenze

stz28ih5cxwDie geplanten Transitzonen könne es ohne Zaun nicht geben. Man könne auch das Signal „Kommt alle her“ nicht mehr länger senden, meint der Bundesvorsitzende der DPolG Rainer Wendt.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert den Bau eines Zauns an der deutschen Grenze, um Flüchtlinge aufzuhalten. Der Bundesvorsitzende Rainer Wendt sagte der „Welt am Sonntag“: „Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen. Ich bin dafür, dass wir das machen.“

Weiterlesen: epochtimes.de