Der Irrweg des Multikulturalismus

Deutschland war in seiner langen Geschichte stets ein ethnisch homogener Staat. Historische Minderheiten wie die Slawen östlich der Elbe, oder Einwanderer wie die französischen Hugenotten, konnten assimiliert werden und stellten niemals einen nennenswerten Bevölkerungsanteil in den deutschen Siedlungsgebieten der letzten 1.300 Jahre dar. Erst seit den späten 1950er Jahren (seit dem gegen den Willen der Bevölkerung und u.a. auf Wunsch der USA) wurde Deutschland mit einer gezielten Masseneinwanderung überzogen, die im Verhältnis zur deutschen Bevölkerung nennenswerte Zahlen annehmen konnte. Unter immer neuen Vorwänden der Medien und Politik wird seit dem eine schrittweise Masseneinwanderung betrieben, die spätestens seit den 1970er Jahren nicht mehr durch wirtschaftliche Gründe zu begründen ist.

Als sich in den 1970er Jahre das erste mal eine negative Geburtenrate bei den Deutschen abzeichnete, wiesen die etwablierten Parteien dies als ,,Übertreibung“ zurück und verweigerten unter der Parole ,,wie dürfen keine Bevölkerungspolitik machen“ bis heute eine wirkliche Steigerung der einheimischen Geburtenraten. Stattdessen betreibt die Bundesrepublik eine gezielte Siedlungspolitik, in dem sie unter immer neuen Vorwänden (neuerdings wieder Asyl) Menschen ohne westliche Bildung und ohne westliches Werteempfinden in unser Land schleust. Eine unlogischere und unwirtschaftlichere Vorgehensweise kann es gar nicht geben, so erhärtet sich der Verdacht einmal mehr, dass die Dezimierung des deutschen Volkes das eigentliche strategische Langzeitziel des nicht souveränen Bundesrepublik ist.
Ein Widerspruch in sich: Man fördert Einwanderung mit der Behauptung ,,Vielfalt“ zu schaffen. Doch dabei schafft die Trennung der Kulturen erst deren Unterschiede, Einzigartigkeit und damit Vielfältigkeit, nicht deren Vermischung. Würfelt man alles zusammen, kommt dabei ein sprichwörtlicher Einheitsbrei heraus, oder gar die schlichte Verdrängung der einen Gruppe durch eine andere Gruppe. Ganz davon ab ist der deutsche Kulturraum , von den beiden Meeren bis in die Alpen schon sehr vielfältig.
Der Weg des Multikulturalismus ist ein gescheiterter Weg. Dies bekräftigte Angela Merkel sowohl 2004 als auch 2010 in öffentilichen Reden. Trotzdem nimmt die Politik genau diesen Pfad mit Volldampf auf.

Einwanderung ist kein natürlich Prozess der sich von selbst vollzieht. Einwanderung (und besonders Masseneinwanderung) ist immer das Ergebnis einer bewussten Politik, die diese Einwanderung wohlwissentlich steuert und anstrebt. Man schafft Gesetze die Einwanderung ermöglichen und geht bewusst über Bestimmungen hinweg, die eine Einwanderung bremsen könnten. Beides erleben wir hier seit Jahren immer stärker. Staaten die keine Armutseinwanderung, oder Einwanderung von Menschen aus fremden Kulturen wollen, bekommen sie auch nicht. Beispiel Japan.
Im Jahre 1981 verfassten 15 deutsche Hochschulprofessoren ein vielbeachtetes Manifest zur Ausländersituation in Deutschland. Dieses Manifest,sollte unter dem Namen ,,Heidelberger Manifest“ bekannt werden. Ein Zitat aus der Originalfassung vom 17. Juni 1981:
„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“)“
,,Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“ – Helmut Schmidt 1992
Deutsch ist eine Ethnie und keine Staatsangehörigkeit ! Anfang der 2010er Jahre lebten in der Bundesrepublik etwa 16 Millionen ,,Menschen mit Migrationshintergrund“. Allerdings werden zu diesen Menschen auch die gut 4,5 Millionen Aussiedler mit überwiegend deutscher Abstammung gezählt, daher konnte man tatsächlich ,,nur“ von etwa 12 Millionen Ausländern im eigentlichen Sinne in der Bundesrepublik ausgehen, bei einem Anteil von etwa 68 Millionen ethnischen Deutschen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.