Ungarn sieht „Ende der politischen Korrektheit“

BUDAPEST. Ungarn hat die westlichen Regierungen davor gewarnt, sich in Flüchtlingskrise von den eigenen Bürgern zu entfernen. Wenn die alten Volksparteien den Mehrheitswillen in der Asylfrage ignorierten, würden neue Parteien in diesen Ländern an die Macht kommen. Die Menschen duldeten nicht länger eine Politik, mit der sie überhaut nicht einverstanden seien, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Regierungspartei Fidesz, Gergely Gulyás, der Welt.

Laut dem Fidesz-Politiker könnte die derzeitige Asylkrise zum „Ende der politischen Korrektheit“ in Europa führen, und zum Ende jener politischen Eliten, die vorgäben im Namen der Wähler zu handeln. Viele Regierungen hätten in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreichen Fragen gegen die Mehrheit der Bürger entschieden. Dies habe dazu geführt, daß sich die Bürger zurückgezogen hätten swoie zu sinkenden Wahlbeteiligungen.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

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