Ungarns Außenminister: “Europa wird destabilisiert – zuerst am Rande und dann in der Mitte”

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New York/Budapest. Nicht nur der russische Präsident Putin hielt dieser Tage bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York eine aufsehenerregende Rede. Auch der ungarische Außenminister Peter Szijjarto machte dort mit bemerkenswerten Aussagen von sich reden. Natürlich war der anhaltende Massenzustrom von “Flüchtlingen” eines der Hauptthemen. Hauptursachen dafür sind für Szijjarto der wachsende Einfluß der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), aber auch der Klimawandel.

Szijjartos Appell fiel dramatisch aus: “Wenn es hier keine Wandlungen geben wird, wenn wir die Kontrolle über die Grenzen nicht wiederherstellen und den Zustrom nicht reduzieren werden, wird Europa auch destabilisiert – zuerst am Rande und dann auch in der Mitte.” Es sei deshalb dringend geboten, den internationalen Kampf gegen den IS zu festigen, die Situation in Nordafrika und im Nahen Osten zu stabilisieren, ein globales Quotensystem zur Unterbringung von “Flüchtlingen” zu schaffen und die Friedensbemühungen der Vereinten Nationen zu stärken.

Quelle: zuerst.de

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