Bevölkerungsexperte: Medien beschönigen Asylkrise

FRANKFURT/MAIN. Der Bevölkerungswissenschaftler Gunnar Heinsohn hat den Medien in der Asylkrise eine einseitige Berichterstattung vorgeworfen. Nur ein kleiner Teil der Zuwanderer könne etwa gute Mathematikleistungen vorweisen. „Aus diesem bedrückend schmalen Sektor holen sich Funk und Fernsehen die beliebten Erfolgsgeschichten über migrantische Ärzte, Anwälte oder Politiker zwischen Rhein und Oder“, schrieb Heinsohn in einem Beitrag für die FAZ.

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