Polizeigewerkschaft zu Asylantengewalt: “Die Öffentlichkeit erfährt nicht alles”

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Berlin. In einem Interview mit den “Deutschen Wirtschafts Nachrichten” sprach der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, Klartext über die Auswirkungen und Umstände der Asylantenkrise. Er stellte in dem Zusammenhang klar: “Die Öffentlichkeit erfährt nicht alles. Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen.”

Denn schreckenerregend sind die Zustände in den Unterkünften allemal. Laut Wendt “gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe”. So gebe es “Machtkämpfe”, die mit Waffen ausgetragen würden. “Die Menschen importieren die Konflikte.” In diesem Zusammenhang drohe auch der “Zustrom von Radikalen und Terroristen”.

“Die Grenzen sind nicht mehr kontrollierbar”, konstatierte der Gewerkschaftschef. Außerdem seien “die Abschiebhindernisse in den vergangenen Jahren unnötig erhöht worden”, kritisierte Wendt die Politik.

Die Polizeikräfte arbeiteten derzeit am Limit, stellte er fest. “Wir sprechen hier über die größte Herausforderung der Polizeigeschichte seit 1945.” Sollte der Massenansturm nicht gestoppt werden können, “werden all die Konflikte unter den Flüchtlingen auf unseren Straßen ausgetragen”. (ag)

Quelle:  zuerst.de

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