Morddrohungen gegen Immobilienmaklerin

Asylbewerber wollten lieber einen Mann

BAD KREUZNACH. Eine Immobilienmaklerin aus Bad Kreuznach sieht sich im Internet einer Haßkampagne ausgesetzt. Nachdem sie ihre Erfahrung mit einer syrischen Asylbewerberfamilie auf Facebook geschildert hatte, die dringend auf der Suche nach einer Wohnung war, erhielt die Lokalpolitikerin der CDU mehrere Morddrohungen. Zudem wurde sie als „Nazischlampe“ bezeichnet. Andere Nutzer warfen ihr vor, Flüchtlinge für den Wahlkampf zu mißbrauchen, berichtete die Welt.

Die Maklerin hatte in der pfälzischen Stadt versucht, eine Wohnung für die syrische Familie zu finden. Ein arabischsprechender Kontaktmann hatte die Frau auf Bitten der fünfköpfigen Familie, die aus Syrien stammen soll, mit der Suche nach einem passenden Objekt beauftragt. Zu einer Wohnungsbesichtigung kam es jedoch nicht.

Eintreffen der Frau löste hitzige Debatte unter Arabern aus

Quelle: https://jungefreiheit.de/

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