Day: 2. Oktober 2015

Polizeigewerkschaft zu Asylantengewalt: “Die Öffentlichkeit erfährt nicht alles”

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Berlin. In einem Interview mit den “Deutschen Wirtschafts Nachrichten” sprach der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, Klartext über die Auswirkungen und Umstände der Asylantenkrise. Er stellte in dem Zusammenhang klar: “Die Öffentlichkeit erfährt nicht alles. Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen.”

Denn schreckenerregend sind die Zustände in den Unterkünften allemal. Laut Wendt “gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe”. So gebe es “Machtkämpfe”, die mit Waffen ausgetragen würden. “Die Menschen importieren die Konflikte.” In diesem Zusammenhang drohe auch der “Zustrom von Radikalen und Terroristen”.

“Die Grenzen sind nicht mehr kontrollierbar”, konstatierte der Gewerkschaftschef. Außerdem seien “die Abschiebhindernisse in den vergangenen Jahren unnötig erhöht worden”, kritisierte Wendt die Politik.

Die Polizeikräfte arbeiteten derzeit am Limit, stellte er fest. “Wir sprechen hier über die größte Herausforderung der Polizeigeschichte seit 1945.” Sollte der Massenansturm nicht gestoppt werden können, “werden all die Konflikte unter den Flüchtlingen auf unseren Straßen ausgetragen”. (ag)

Quelle:  zuerst.de

Österreicher rüsten jetzt auf

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So viel Geschäft für Österreichs Waffenhändler gab es noch nie. Wegen der Asylkrise rüsten die Österreicher zuhause auf. Immer mehr Leute kaufen sich Pistolen und Gewehre. Das zeigt die aktuelle Statistik des Innenministeriums.

898.385 Lang- und Faustfeuerwaffen sind derzeit in heimischen Haushalten untergebracht. Alleine im Zeitraum Juni 2014 bis September 2015 sind 61.432 Waffen dazugekommen. Gleichzeitig ist auch die Zahl der Waffenbesitzer gestiegen, und zwar um 14.310 auf 255.099 Personen.

Quelle: www.unzensuriert.at

Schwanewede: Putzfrauen im „Flüchtlings“-Heim attackiert, sexuell genötigt

Das „Flüchtlinge“ überhaupt Putzfrauen zugeteilt bekommen, stößt bei vielen Bürgern auf Unverständnis, schließlich können die ungebetenen Gäste ihren Unrat selber wegräumen und den Dreck im Sanitärbereich wegwischen. Dass nun auch noch das gestellte Dienstpersonal attackiert und sexuell genötigt wird, und der Vorfall in Schwanewede ist nicht der erste, dürfte den Unmut in der Bevölkerung wachsen lassen.

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Quelle: Stephan Köhnken

Morddrohungen gegen Immobilienmaklerin

Asylbewerber wollten lieber einen Mann

BAD KREUZNACH. Eine Immobilienmaklerin aus Bad Kreuznach sieht sich im Internet einer Haßkampagne ausgesetzt. Nachdem sie ihre Erfahrung mit einer syrischen Asylbewerberfamilie auf Facebook geschildert hatte, die dringend auf der Suche nach einer Wohnung war, erhielt die Lokalpolitikerin der CDU mehrere Morddrohungen. Zudem wurde sie als „Nazischlampe“ bezeichnet. Andere Nutzer warfen ihr vor, Flüchtlinge für den Wahlkampf zu mißbrauchen, berichtete die Welt.

Die Maklerin hatte in der pfälzischen Stadt versucht, eine Wohnung für die syrische Familie zu finden. Ein arabischsprechender Kontaktmann hatte die Frau auf Bitten der fünfköpfigen Familie, die aus Syrien stammen soll, mit der Suche nach einem passenden Objekt beauftragt. Zu einer Wohnungsbesichtigung kam es jedoch nicht.

Eintreffen der Frau löste hitzige Debatte unter Arabern aus

Quelle: https://jungefreiheit.de/

Gießen: Raubüberfall auf Weingeschäft – Veröffentlichung eines Phantombildes

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Gießen, Marburger Straße 2, 35390 Gießen, Pressesprecher: Staatsanwalt Thomas Hauburger, Tel. (06 41) 9 34 – 3215, E-Mail: thomas.hauburger@sta-giessen.justiz.hessen.de

und des

Polizeipräsidiums Mittelhessen, Pressestelle, Ferniestraße 8, D-35394 Gießen Telefon: (0641) 7006 (0) – 2040 Fax: (0641) 7006 – 2041, E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de Pressesprecher: Jörg Reinemer

Gießen: Raubüberfall auf Weingeschäft – Veröffentlichung eines Phantombildes (Folgemeldung)

Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstag, den 24.09.2015, in der Grünberger Straße in Gießen gegen 18:30 Uhr zu einem schweren Raub in einem Weingeschäft.

Hierbei schlug der noch unbekannte Täter einem 61-jährigen Angestellten mit einer Weinflasche gegen den Kopf. Danach nahm er mehrere hundert Euro Bargeld aus der Kasse und ergriff die Flucht.

Kontakt und Phantombild: https://www.netzplanet.net/giessen-raubueberfall-auf-weingeschaeft-veroeffentlichung-eines-phantombildes/

Bei der Fahrausweiskontrolle – Unbekannter prügelt auf Prüfdienstmitarbeiter ein

Wanne-Eickel – Bochum – Herne (ots) – Zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 35-jährigen Bahnmitarbeiters kam es am 12. Juni 2015, um 09:45 Uhr, am Wanne-Eickeler Bahnhof. Der Prüfdienstmitarbeiter wollte damals den Fahrausweis eines Reisenden in der S-Bahn 2 (31226) überprüfen.

Dieser weigerte sich jedoch und griff ihn auf dem Bahnsteig zu Gleis 4 an. Der 35-Jährige flüchtete daraufhin in die S-Bahn und wurde von seinem Angreifer verfolgt. Im Zug wurde er dann durch Fußtritte am Oberkörper und Kopf verletzt.

Bild und Kontakt auf: https://www.netzplanet.net/bei-der-fahrausweiskontrolle-unbekannter-pruegelt-auf-pruefdienstmitarbeiter-ein/

Islamisten setzen deutsche Blogger auf Todesliste

Islamisten aus Bangladesch bedrohen Blogger in Deutschland. Reporter ohne Grenzen (ROG) ist beunruhigt über eine jüngst veröffentlichte Todesliste, auf der auch sechs in Deutschland lebende Blogger stehen.

 

Reporter ohne Grenzen (ROG) ist beunruhigt über eine jüngst in Bangladesch veröffentlichte Todesliste, auf der auch sechs in Deutschland lebende Blogger stehen. Die Liste wurde vermutlich von der islamistischen Gruppe Ansarullah Bangla Team veröffentlicht, die bereits für vier brutale Morde an säkularen Bloggern in diesem Jahr verantwortlich gemacht wird.

„Die Liste ist ein Angriff auf die Pressefreiheit – nicht nur in Bangladesch, sondern weltweit“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. „Die Regierung Bangladeschs sollte Journalisten besser schützen, Religions- und Meinungsfreiheit garantieren und die Mörder der Blogger bestrafen.“

BLOGGER IM AUSLAND BEDROHT

Als Urheber der Liste, die Reporter ohne Grenzen vorliegt, wird die Gruppe Ansarullah Bangla Team (ABT) vermutet. Sie steht der islamistischen Bewegung Ansar al-Islam nahe, die als Teil von Al-Qaida auf dem indischen Subkontinent gilt (http://t1p.de/aabz).

Die Liste umfasst die Namen von 21 Bloggern, Autoren und Aktivisten, die aus Bangladesch stammen und heute im Exil leben. Die Verfasser rufen die Regierung Bangladeschs dazu auf, diesen „Feinden des Islam“ die Staatsbürgerschaft zu entziehen; andernfalls werde man sie auch im Exil verfolgen und töten. (http://t1p.de/jk48) Sechs der Bedrohten leben in Deutschland, neun in Großbritannien, drei in Schweden, zwei in den USA und einer in Kanada.

Zu ihnen gehört der 24-jährige Ananya Azad, der seit Juni Stipendiat der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte ist und schon 2013 auf einer Todesliste islamistischer Extremisten stand (http://t1p.de/2n1w). In seinen Texten setzt er sich für Frauenrechte und demokratische Reformen ein und kritisiert religiösen Fundamentalismus.

Auch wenn ROG die Herkunft der Liste bisher nicht mit letzter Sicherheit bestätigen kann, nimmt die Organisation die Drohungen sehr ernst. Es ist das erste Mal, dass ABT explizit kritische Blogger im Ausland bedroht.

MORDE BLEIBEN STRAFFREI – REGIERUNG IN DER KRITIK

ABT wird für mindestens vier Morde an kritischen Bloggern seit Jahresbeginn verantwortlich gemacht. Am 7. August töteten ABT-Anhänger den Blogger Niloy Neel brutal mit Macheten und enthaupteten ihn. Er hatte islamistischen, hinduistischen und buddhistischen Fundamentalismus kritisiert und stand dafür seit November 2014 auf einer Todesliste (http://t1p.de/y4mf). Bei ähnlichen Anschlägen starben am 12. Mai Blogger Ananta Bijoy Das und am 30. März Washiqur Rahman (http://t1p.de/hueu).

Am 26. Februar wurde der Blogger und Wissenschaftsjournalist Avijit Roy, der auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, in Dhaka ermordet. (http://t1p.de/dbv3) Der Name seiner Frau, die den Anschlag überlebte, steht auf der aktuell veröffentlichten Todesliste.

Die Regierung Bangladeschs hat zwar in den Mordfällen an Avijit Roy und Washiqur Rahman ABT-Mitglieder als Verdächtige verhaftet. Darüber hinaus hat sie jedoch bisher wenig getan, um kritische Journalisten und Blogger zu schützen. Stattdessen rief sie diese zur Selbstzensur auf und legte ihnen nahe, keine provokanten Artikel zu religiösen Fragen zu veröffentlichen. Im Mai forderten mehr als 150 internationale Autoren und Journalisten die Regierung dazu auf, mehr zu tun, um Meinungsfreiheit in Bangladesch zu gewährleisten und die Mörder der Blogger zu verurteilen. (http://t1p.de/iz2o)

Quelle: mmnews.de

Finnland: Asylanten-Protest – Essen schmeckt nicht

Rund 60 Asylanten demonstrierten vor dem Polizeiamt der finnischen Stadt Oulu wegen der Qualität des Essens, berichtet die Zeitung „Iltalehti“. Der Vize-Direktor des Aufnahmezentrums, Janne Salmi, äußerte sich dazu: die Flüchtlinge bekommen normales finnisches Essen, wie es in Schulen und Kindergärten landesweit üblich sei. Ihm sei unklar, warum die Verpflegung der Flüchtlinge Unzufriedenheit ausgelöst hat. Offensichtlich schmeckt den Flüchtlingen das finnische Essen nicht so gut, wie sie erwartet haben. Die Flüchtlinge erhalten vier Mahlzeiten, nun sollen die Breigerichte gestrichen werden, dafür mehr Gemüse und andere Reissorten.

Quelle: netzplanet.net

Russland: Randalierende „Flüchtlinge“ werden zu Fuß zurückgeschickt

So geht Russland mit randalierenden Flüchtlingen um. Man schickt sie zu Fuß wieder dorthin, woher sie gekommen sind. Mann darf die Gastfreundschaft eines Landes nicht mit Füßen treten. Egal in welchem Land.

Das Video zum Beitrag auf: netzplanet.net

 

Stimmung gegen Merkel kippt: 51% der Deutschen gehören zum Pack?

Werden die Normalbürger (das Pack) das Jahr 2015 niemals vergessen, was Merkel den Deutschen und Deutschland angetan hat, die Demütigungen, die Beleidigungen und Missachtungen? Innerhalb weniger Jahre bzw. Monate von einer prosperierenden Nation zu einem Land in dem Gewalt, bürgerkriegsähnliche Zustände und unfassbare Angst herrscht? Nun kippt die Stimmung gegen Merkel: 51% der Deutschen haben Angst vor dem hohen Asylantenstrom, zudem der vollständige Kontrollverlust der Behörden in der Flüchtlingskrise, der Einfall  Hunderttausender innerhalb drei Wochen, der Anstieg der Kriminalität von „Flüchtlingen“ und die lauter werdenden Forderungen nach Enteignungen, haben wohl einen Stimmungswechsel in der Bevölkerung ausgelöst.

Quelle: netzplanet.net