Day: 28. September 2015

CDU-Politikerin: “Ich habe Schiß, nachts auf die Straße zu gehen!”

Meißen. Die CDU-Landtagsabgeordnete Daniela Kuge hat auf einer Bürgerversammlung zum geplanten Asylantenheim im sächsischen Meißen für Aufsehen gesorgt. Auf die Frage, ob sie sich als blonde Frau in Meißen noch nach 22 Uhr auf die Straße traue, antwortete die Unionspolitikerin: “Ich wohne in Meißen am Bahnhof. Ich weiß, was Sie meinen. Ich habe Schiß”, so Kuge.

Die sächsische Politikerin rief auch dazu auf, sich per Brief, Mail oder Unterschriftenliste gegen die Errichtung von Erstaufnahmeeinrichtungen zur Wehr zu setzen. (sp)

Quelle: zuerst.de

Ungarische Regierung: “Migranten” ist der falsche Ausdruck – es sind “Aggressoren”

Budapest. Nach einem Bericht des britischen „Express“ rechnet der ungarische Außenminister Peter Szijjártó mit einem gewaltigen Potential weiterer „Flüchtlinge“, mit denen Europa rechnen müsse. Szijjártó wörtlich: „Ich glaube nicht, daß die Analysen-Ergebnisse, die von 30 bis 35 Millionen Menschen als mögliche Migranten ausgehen, übertrieben sind.”

Es sei eine Selbsttäuschung, die Situation eine „Migrationskrise“ zu nennen, da man es inzwischen mit einer „massiven Völkerwanderung mit unerschöpflichen Reserven” zu tun habe. Szijjártó warf der EU vor, den Schutz ihrer Grenzen zu vernachlässigen, und den europäischen Politikern, daß sie Angst hätten, die Dinge beim Namen zu nennen.

Auch der ungarische Regierungssprecher Zoltan Kovacs redet in diesen Tagen nicht um den heißen Brei herum, wenn es darum geht, die Situation wahrheitsgetreu wiederzugeben. Er sagte, daß die “Migranten” ihrer Bezeichnung nicht gerecht würden und sich dem ungarischen Volk gegenüber „aggressiv“ verhalten hätten. Seiner Meinung nach handelt es sich um handfeste „Aggressoren”.

Quelle: zuerst.de

Gilt das auch für meine Staße? Oder ist ein syrischer Christ wertvoller als ich?

Medien Statistikfaelschung – Die hälfte der Deutschen sind NAZIs

volksbetrug.net

luegenpresseKomisch, seltsam, unwahrscheinlich! Solche Adjektive purzeln einem im Kopf
rum, wenn man die deutschen Medien- und Politikerlandschaft betrachtet. Glaubt
man ihnen, dann ist die „große Mehrheit der Deutschen“ für mehr Aufnahme von
Flüchtlingen und für Auflockerung der Asylgesetze.

Ja, natürlich: Und „von den Flüchtlingen geht keine Gefahr aus!“ Ischjaman klar!

Man kann Zeitung aufschlagen, wie man will, Radio hören, fernsehen – was auch immer
man hört, ist „willkommen!“ Und: „Wir sind stolz auf unser Land!“ Endlich ist „Auschwitz“
überwunden! Halt Freunde, nicht übermütig werden! „Auschwitz“ ist immer, Deutschland ist
zur ewigen Schuld verurteilt.

Nur so erklärt sich die merkwürdige Willkommenskultur, die wir
derzeit zu pflegen haben – glaubt man unseren Volksbeglückern.

Es ist wieder ´mal der viel gescholtene deutsche Stammtisch, der Salz in die Willkommenssuppe
streut. Nach meiner – natürlich absolut nicht empirisch gedeckten Beobachtung – ist mindestens
jeder zweite Deutsche mit der gegenwärtigen Entwicklung nicht glücklich und wittert große…

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In Hamburger Erstaufnahmeeinrichtungen werden Flüchtlinge umgelegt

Indexexpurgatorius's Blog

Was für eine Meldung. Ich konnte es nicht glauben!
Doch dann las ich noch mal und siehe da, es war ein Freudscher Verleser.

Nicht Flüchtlinge werden umgelegt, sondern sie bekommen Armbänder angelegt, die sie auch in der Öffentlichkeit nicht ablegen sollen. Mit den Bändchen wurden die Flüchtlinge markiert, die bei einer Zählung am Mittwochmorgen in allen Hamburger Erstaufnahmeeinrichtungen erfasst wurden.
Und warum bekommen die „Flüchtlinge“ nun diese Armbänder? Die klare Ansage war: „Wenn die Bewohner diese Bänder nicht tragen, gehören sie nicht dazu und bekommen kein Essen“.

„Wir haben das erstmalig ausprobiert, um damit eine Zählung zu unterstützen“, sagte Susanne Schwendtke, die Sprecherin des städtischen Trägers Fördern und Wohnen. Je nach Status – Notaufnahme, bereits registriert, wird umziehen – erhielten die Menschen Bändchen unterschiedlicher Farben.

„Eigentlich könnten die Flüchtlinge die Bändchen nach der Zählung auch abmachen“, sagt Schwendtke. Sie seien aber gebeten worden, die Bänder noch ein paar Tage zu…

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